• Blockchain: Foundations, Fortes, Fictions and Future
    Speaker: Thomas Haines Blockchain is all the rage. However, for those unfamiliar with the crypto behind the currency, it can be hard to tell fact from fiction. In this talk, we will cover; the basic foundations of cryptocurrencies, some areas in which blockchain excels and some where it does not, and the open problems for future of blockchain. About the speaker: Dr. Thomas Haines works as a research and development manager at Polyas GmbH. Previously he completed a PhD in cryptography, with a particular focus on its applications in decentralised systems. He co-authored the first research on graph based approaches to cryptocurrencies which resolves fundamental problems in both centralisation and confirmation delays.

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  • Microservices: Patterns und Antipatterns
    Speaker: Stefan Tilkov Man könnte glatt das Gefühl bekommen, sämtliche Probleme aller Arten von Systemen lassen sich auf einfachste Art lösen, wenn man nur einfach ganz viele kleine Module baut und sie „Microservices“ nennt. Tatsächlich ist eine Microservices-Architektur manchmal eine gute Lösung, oft aber nur eine Quelle zusätzlicher Frustration, die außer interessant aufgewerteten Lebensläufen nur wenig Nutzen bringt. In diesem Vortrag sehen wir uns gemeinsam an, welche Muster den Weg zum Erfolg weisen können – und welche eher ein Warnsignal vor einer falschen Abbiegung sind. Zur Person: Stefan Tilkov ist Mitbegründer und führender Berater bei innoQ, einem Technologieberatungsunternehmen mit Sitz in Deutschland und der Schweiz. Seit fast zwei Jahrzehnten ist er am Design großer, verteilter Systeme beteiligt und verwendet dabei von C++ und CORBA über J2EE/JavaEE und Web Services bis hin zu REST und Ruby on Rails eine Vielzahl innovativer Technologien. Seine besondere Vorliebe gilt grundsätzlich objektorientierten und komponentenbasierten Techniken, insbesondere SOA und MDE (Model Driven Engineering). Sein Wissen in Sachen Webentwicklung gibt er gerne und regelmäßig als Sprecher auf Konferenzen und JUG-Treffen weiter und ist in dieser Eigenschaft fast überall auf der Welt unterwegs.

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  • Streaming Data Ingestion in Big-Data- und IoT-Anwendungen
    Speaker: Guido Schmutz Bei vielen Big-Data- und IoT-Anwendungsfällen geht es darum, Daten von mehreren Quellen zusammenzubringen und einer Plattform verfügbar und so analysierbar zu machen. Die Quellen sind dabei heterogen, von einfachen Dateien über Datenbanken bis zu hochvolumigen Ereignisströmen von Sensoren (IoT-Geräten). Für diese Aufgabe der Data Ingestion haben sich spezialisierte Werkzeuge etabliert. Sie ähneln von außen betrachtet den Enterprise-Service-Bus-Infrastrukturen, die ein Unternehmen vielleicht bereits im Einsatz hat. Es gibt aber auch Unterschiede, die diese Produkte interessant machen. So können sie z. B. detailliert über den Nachrichtenfluss jeder einzelnen Nachricht Auskunft geben, selbst dann, wenn die Nachricht schon lange verarbeitet ist. Sie integrieren sich sehr gut in das Hadoop-Ökosystem und können auch mit modernen Formaten wie Avro umgehen. Daneben sind sie von Grund auf so entworfen, dass sie auf verschiedenen Plattformen betrieben werden können und damit auch lokal bei den Datenquellen, am so genannten Edge beim Internet of Things. In dieser Session werden die wichtigsten Produkte, wie Apache NiFi, StreamSets und das Kafka-Ökosystem, vorgestellt und miteinander verglichen.

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  • Multi Device Controls - A Different Approach to UX & Sommergrillen
    Speaker: Gerrit Grunwald Everybody knows boring form based user interfaces. What if one would add mobile devices to improve the UX of desktop- or web-applications? In a research project at the University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland we have tried to address this topic in a totally different way. Usually you would expect to rework the UI and make it more fancy but here the idea is to enhance controls in a way that they can be remote controlled by a mobile device. As an example you can think about a text input field that gets the focus and the actual data input is done on a mobile phone. This session will give you an overview about the concept and will show you some results of the research project as demos. Anschließend wollen wir grillen. Micromata stiftet Speisen und Getränke. Für die Teilnahme daran bitten wir um eine Voranmeldung via [masked] oder hier als Kommentar. Vielen Dank!

    Micromata GmbH

    Marie-Calm-Str. 1-5 · 34131 Kassel

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  • Einfacheres CI mit Docker MultiStage Builds und Jenkins Pipelines
    Speaker: Martin Schäfer Stört euch das nicht auch? Endlich ist der Build lokal ordentlich durchkonfiguriert und dann kommt doch wieder die ewig gleiche Fummelei bei der Konfiguration der zugehörigen Jenkins Jobs? "Auf meinem Rechner läuft der Build!" ruf ich noch empört, bevor ich kleinlaut erkläre, welche Java-, Maven-, Node- und imageMagick-Versionen installiert sein müssen, damit meine pom.xml endlich baut. Schade nur, dass alles mit allem in Konflikt steht und ich jetzt mehr Zeit mit der Pflege der Tools und Skripte auf meinem Jenkins verbringe, als mit der eigentlichen Entwicklung. Sollte CI nicht "works on my machine" zum Teufel jagen und Ruhe in den Integrationsprozess bringen? Anhand von praktischen Beispielen wird Martin in dieser Session zeigen wie man dieses Problem durch Multi Stage Builds mit Docker und Pipelinescripten lösen kann, wie man pragmatisch Build- und Live-Container kombiniert, um die Konfiguration des Integrationsbuilds auf ein Minimum zu reduzieren, und wie diese Konfiguration den Build für alle möglichen Sprachen, Frameworks und Zielplattformen aus Sicht des CI und Entwicklers vereinheitlicht. https://www.jugh.de/

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  • Vom Monolithen zu Microservices - ein Erfahrungsbericht
    • Was wir unternehmen werden Speaker: Andreas Weigel und Jakob Fels Die Migration von monolithischen Anwendungen hin zu einer Microservice-Architektur stellt oftmals eine große Herausforderung dar. In diesem Vortrag möchten wir die Erfahrungen eines agil arbeitenden Softwareteams teilen, welches diese Transformation begleitet hat. Dabei gehen wir darauf ein, wie wir auf die gestiegene Komplexität einer verteilten Anwendung reagiert haben. Hierbei spielen sowohl organisatorische Veränderungen hin zu crossfunktionalen Teams als auch technische Herausforderungen wie Monitoring und Logging eine Rolle. Wir werden auch beleuchten, wie BDD-getriebenen Test-Suites sichergestellt haben, dass die Migration keine ungewünschten Seiteneffekte auf die Funktionalität der Gesamtanwendung hat. • Was sollst du mitbringen • Wichtig zu wissen

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  • Cluster and Application Monitoring with Prometheus
    Speaker: Max Leonard Inden Sprache: Englisch Kubernetes is a powerful system to build and operate a modern cloud-native infrastructure. Monitoring with Prometheus ensures that Kubernetes stays healthy. Prometheus is a stateful application, so operating it in a cloud native environment can be a challenging task. The Prometheus Operator makes running highly available Prometheus clusters, and even an entire end to end monitoring pipeline, easily manageable. Max will explain Prometheus basic principles functionality of the Prometheus Operator and describe a desirable end-to-end monitoring stack, including alerts and dashboards. Eine Voranmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei.

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  • Xtext und die Integration in Java-Anwendungen
    Speaker: Daniel Ludwig Softwareprodukte bilden Fachlichkeit zu großen Teilen in statischem Programmcode ab, Inhalte werden durch unterschiedliche Datenquellen wie Konfigurationsdateien und Datenbanken zur Verfügung gestellt. Änderungen und Anpassungen während des laufenden Betriebs sind dann meist nur in einem kleinen Rahmen und oft auch nur durch Entwickler möglich. Doch welches Vorgehen bietet sich an, wenn Inhalte sowie fachliche Funktionen zur Laufzeit von Anwendern konfigurierbar sein müssen? Dies ist ein klassisches Einsatzgebiet von Domain Specific Languages. Mit Xtext existiert im Java-Ökosystem ein mächtiges Werkzeugset zur Erzeugung eigener DSLs und umfasst neben Parser, Linker und Compiler eine umfassende Integration in aktuelle Entwicklungsumgebungen - mit Syntaxhighlighting, Code Completion, Validation und inkrementellem Parsen. Wie man sich all das zu Nutze macht, zeigt uns Daniel anhand eines Arkanoid Clones. Wir entwickeln eine DSL zum Erzeugen von Arkanoid-Leveln und modifizieren Inhalte mittels eigens generiertem Code auf Basis von Xbase.

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  • Running Spring Boot Apps on Docker Windows Containers with Ansible
    • Was wir unternehmen werden Speaker: Jonas Hecht Manchmal kommt es tatsächlich vor, dass wir unsere Spring-Boot-Anwendungen auf Windows laufen lassen müssen - z. B. weil Legacy Code angebunden werden muss, der Windows voraussetzt. Doch dabei wollen wir nicht auf unsere CI/CD-Pipeline verzichten, die komplett automatisiert, z. B. per Ansible, die Konfiguration und das Deployment unserer Anwendungen übernimmt. Und wenn wir skalieren wollen, möchten wir gerne Docker dafür verwenden. Doch geht das überhaupt? Windows Container in Windows selber laufen lassen? Ja das geht! In diesem Vortrag stellt Jonas eine Toolchain vor, die mit Hilfe von Tools wie Packer, Vagrant, Powershell & Ansible Spring Boot Apps in Docker Windows Containern laufen lässt und mit docker-compose & Spring Cloud die Skalierung unterstützt - inkl. Demo und Bericht aus der Praxis. • Was sollst du mitbringen • Wichtig zu wissen

    Ing.-Schule Universität Kassel, Raum HS 0446

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  • Weshalb wir zu AWS wechselten und inzwischen wieder Blech streicheln
    Mit Torsten Köster Die Public Cloud ist inzwischen angekommen, und das so ziemlich überall. shopping24 ist schon 2010 mit einem Großteil seiner Systeme zu Amazon AWS gewechselt, betreibt inzwischen aber wieder eigene Server. Damit sind sie nicht allein, Etsy z. B. setzt konsequent auf eigene Datacenter. Eine Public-Cloud-Infrastruktur lässt sich nur mit entsprechender Automatisierung betreiben. Dank iLO und IPMI sind diese Prinzipien problemlos auf Blechserversysteme übertragbar. Torsten berichtet von der Migration zu Amazon AWS, den Vorteilen einer Public-Cloud-Lösung, zeigt aber auch deren Nachteile auf (Noisy Neighbour, Maschinengröße) und räumt mit ein paar Mythen auf (Kosten). https://www.jugh.de/ • Was sollst du mitbringen • Wichtig zu wissen

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