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Spionage 4.0 - Wie sich Tech-Startups vor Wirtschaftsspionage schützen können
Diebstähle passieren auf dem Weihnachtsmarkt oder im Bus. Im ganz großen Stil passieren sie aber auf der Weltbühne der Wirtschaft. Da spähen Unternehmen Unternehmen aus, und selbst Regierungen senden ihre Spitzel aus, um an technologische Innovationen aus dem Ausland zu gelangen. Durch Wirtschaftsspionage bedroht sind aber nicht nur große Konzerne, sondern gerade auch junge, kreative Startups. Wer unerfahren ist im Umgang mit Spionage, wird schnell zur leichten Beute für Ideen-Diebstahl, nachrichtendienstliche Anbahnungen und elektronische Angriffe. Beim nächsten Meetup des Gründerzentrums Landshut (LINK) am Donnerstag, 24. Januar, deckt Timo Heinrich vom Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz in seinem Vortrag perfide Methoden der Wirtschafts- und Konkurrenzausspähung auf, berichtet von heimtückischen Einladungen großer Firmen ins Ausland und erklärt, weshalb der Mensch selbst eines der größten Sicherheitsrisiken darstellt. In diesem Zusammenhang stellt er auch die Aufgaben des Bayerischen Verfassungsschutzes vor und zeigt, wie ein ganzheitliches Schutzkonzept gegen Übergriffe aufgebaut werden kann. Der Vortrag richtet sich gezielt an Gründerinnen und Gründer, bereits etablierte Startups, Studierende und interessierte Gäste. Der Eintritt ist frei.

LINKWORK

Benzstr. 13 · Landshut

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    Das LINKWORK ist das Gründerzentrum für junge Unternehmen und Start-ups in Landshut. Wir bieten eine Plattform zum Austausch über neueste Technologien und Unternehmertum / Selbstständigkeit an sich. In regelmäßigen Abständen laden wir zu technischen Vorträgen ein und bieten dabei Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und Netzwerken, ohne dass Du dafür bis nach München fahren musst.

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