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QS Hamburg Show & Tell #2

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Betahaus

Lerchenstrasse 28a · Hamburg

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betahaus hamburg Lerchenstraße 28a / Eingang Schilleroper 22767 Hamburg

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Einladung und Programm für das Show&Tell #2

Hallo!

jeder der Interessse an dem Thema Quantified Self, Selbstvermessung sowie allgemeiner Aktivität, Gesundheit und allen angrenzenden Bereichen hat, ist herzlich eingeladen.

Der Abend bietet neben den vorgestellten Talks viel Zeit für den gemeinsamen Austausch und Diskussion zum Thema.

Gruß

Arne

BUG IM GEHIRNSTOFFWECHSEL (-die meisten betrifft das)Torsten M. Groschupp ist selbst aktiver Kraft- und Ausdauersportler. Sein Thema: Abnehmhype Low Carb
- 86% scheitern
- Konzentration stabil halten
- Schlank sein und bleiben
- So gut wie Happy Pillen?

Was mache ich, und wenn ja wie viel? (Arne Tensfeldt) Arne Tensfeldt geht der Fragestellung nach, wie sich der zeitliche Umfang für Familie, Freizeit und Beruf quantifizieren lässt. Er schildert den Einsatz von unterschiedlichen ¨Apps¨ auf Smartphone/Tablet, die einem ermöglichen die unterschiedlichen Lebensbereiche greifbarer zu machen. Arne hinterfragt die Aussagekraft sowie den Nutzen der gewonnen Daten und betrachtet diese unter anderem im Hinblick auf die Work-Life-Balance. An welchen Stellen sich der Einsatz der ¨TimeTracker¨ als wirklich hilfreich und zielführend erwiesen hat, wird Inhalt dieses Talks sein.

Self Tracking von Aktivität, Körperhaltung und Zeit zur Verbesserung der Gesundheit und Produktivität (Florian Schumacher) Florian Schumacher spricht über aktives und passives Self-Tracking in verschiedenen Bereichen des Lebens. Über die vergangenen Jahre hat er eine Vielzahl von Sensoren und Apps für Aktivität, Schlaf, Produktivität, Zeit und Verhalten getestet. In seinem Talk berichtet er über seine Erfahrung mit verschiedenen Schrittzählern, einem Haltungs-Sensor und über die Erfassung der für verschiedene Projekte und Ziele aufgewendete Zeit. Dabei geht Florian insbesondere auf den motivierenden Aspekt dieser Werkzeuge ein und wie er sie benutzt, um seine Gesundheit und Produktivität zu verbessern.

My first Quantificaton – Erste Schritte, Erfahrungen und Probleme des Selbstvermessens (Christoph Kummer) In der Welt des Selbstquantifizierens bin ich erst seit kurzem unterwegs und auch erst in einem sehr geringen Ausmaße. Trotz der recht kurzen Zeit bin ich über ein paar sehr drängende Fragen bzw. Probleme gestolpert. Hier kann man ein ganzes Fass voller Fragen aufmachen. Ich beschränke mich aber nur auf ein paar Basics. Ein ganz wesentlicher Aspekt der mich beschäftigt: Wie und womit kann ich die Datenerhebung möglichst reibungslos in meinen Alltag integrieren? Und welche Daten lohnen sich für welchen Zweck erfasst zu werden? Muss ich erst ein persönliches Trackingprofil definieren? Und wenn ja, wie sieht es aus? Gerade wenn einem die tägliche Routine fehlt und der Tag ohnehin schon mit anderen – vermeintlich wichtigeren – Dingen durchgeplant ist, stößt man hier schnell an seine Grenzen. Die Lösung bringen gemeinhin Apps. Jede für sich genommen, liefert brauchbare Daten, doch technisch verknüpfen lassen sie sich, soweit ich es erfahren habe. Unterm Strich: Die Selbstvermessung wird einem nicht gerade einfach gemacht und es muss noch viel Entwicklungsarbeit geleistet werden – sowohl auf technischer Seite, als auch in der Bewusstwerdung des Trackers.

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