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Que sera, sera … Szenen und Fotografien rund um Rituale. Eintritt kostenlos

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Während über eines Jahres haben sich 26 Frauen und Männer aus 19 verschiedenen Kulturen mit dem Thema Rituale auseinander gesetzt. Mit den künstlerischen Mitteln der Fotografie und der Improvisation entstand so ein abendfüllendes Programm.

Das Theaterstück

Das Theaterstück ist ein bunter Reigen von Mini-Dramen und –Komödien aus dem Beziehungs- und Arbeitsalltag in einer Stadt wie Zürich, wo Menschen aus 160 Nationen leben. Die Liebe, Ehen, Familien und Freundschaften werden in unsern Städten je länger je mehr bi- oder sogar multinational. Die Frage „Woher kommst du?“ bleibt dennoch wichtig - wie werden Elemente aus der Herkunftskultur in das Leben hier integriert? Wie erleben wir den Alltag des multikulturellen Zusammenlebens in unsern Beziehungen?

Im Theater ist die Thematik der Rituale an Erinnerungen und Erleben geknüpft:

Gizem  ist Türkin, aufgewachsen in der Schweiz. Ihr Vater möchte sie mit einem Muslim aus seinem Dorf verheiraten. Sie findet türkische Hochzeiten wunderbar, aber sie weiss nicht, ob sie einen Ali oder Hans heiraten will. Sie pendelt zwischen zwei Kulturen.  Sie will hier leben, und es doch ihren Eltern recht machen.

Carmen und Tiago gaben sich das Ja-Wort in Havanna. Sie lieben sich. Doch Carmen verzweifelt. Wie können sie hier leben und  ihr Kind gross ziehen,  wenn Tiago sich weigert, Deutsch zu lernen?

Heval hat das Grab seiner Frau und ein Haus in seinem kurdischen Heimatdorf.  Als politischer Flüchtling kann er nicht zurück und  wünscht sich aber, dass seine Tochter Aya  zurückgeht.  Doch Aya will hier leben. Was soll sie in diesem Dorf, dessen Sprache sie nicht einmal kann?

Regie: Bettina Schmid

SpielerInnen: Ahmad Kalid, Akin Filiz, Emery Trindade Natalia, Esiyok Mehmet, Falls Nestor, Hakopian Anna, Manenti Massimo, Martinez-Schneider Guillaume, Roesch Patricia, Rüesch Dorothea, Siwiec Justyna, Speck Manuel, Taquari Balestra Vanessa

 

Die Bilder, die Fotografien

Die Bilder werden in einer kleinen Ausstellung gezeigt und sind zudem Teil des Theaterstückes. Die Fotografie der tatsächlichen Ereignisse holt das "Aussen" d.h. die Realität mit auf die Bühne. Sie visualisiert das Erzählte atmosphärisch oder situiert Szenen, die das Erleben rund um die Rituale erzählen.

In der Fotogruppe lernten die Teilnehmenden das „Alphabet“ der fotografischen Bildsprache kennen und anwenden. Die Fotografie gibt ihnen die Möglichkeit einen bestimmten Moment dem Blick der BetrachterInnen für unbestimmte Zeit zugänglich oder ein Detail, das üblicherweise dem Auge entgeht, sichtbar zu machen. Reflexionen in der Gruppe betraf sowohl die künstlerische Umsetzung, wie auch die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Ritualen.

Leitung Fotografie: Silvia Voser

Teilnehmerinnen der Gruppe: Mercia Alder, Songül Erkmen, Emanuella Cohen Shacham, Gorica Dasic, Lani Gelbert, Ina Ludwig, Anaia Sanchez, Anastasia Schuler, Tatsiana Ushalava, Yang Wang

19:00 treffen wir uns vor der Stauffacher Kirche. Betrachten die Fotoausstellung.

20:00 beginn der Vorstellung.

Eintritt kostenlos.

 

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