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Cloud Native Night #4

  • BMW Group, Gebäude M51

    Moosacher Str. 51, München (map)

    48.186214 11.558067

  • Die Cloud Native Night bringt euch BMW Cloud Native Apps und Live Hacking von Adam Bien! Adam ist ein international gefragter Sprecher zum Thema Microservices und ist Java-Guru mit über 20k Followern auf Twitter. Vor seiner Live-Hacking Session erzählen euch Alex und Roland etwas zum Thema Cloud Native Microservices bei BMW und Leander zum „Backend for Frontend“-Architektur-Pattern.

    Agenda:

    18:30 Uhr - Ankommen, Begrüßung, Snacks und Drinks

    19:00 Uhr - Alexander Lenk, Roland Bader (BMW Group):
    Cloud Native Microservices für Connected Cars

    19:45 Uhr - Mario-Leander Reimer (QAware):
    Backend for Frontend Architektur-Pattern am Beispiel von ConnectedDrive

    ab 20:15 Uhr - Adam Bien (adam-bien.com):
    Live-Hacking: Microservices und HA-Patterns

    Details:

    Cloud Native Microservices für Connected Cars

    BMW hat als einer der ersten Automobilhersteller Online-Dienste aus dem Fahrzeug heraus angeboten. Über die letzten 10 Jahre ist ein System gewachsen, das das ConnectedDrive Backend darstellt, unzählige Schnittstellen hat und eines der wenigen IT-Systeme bei BMW ist, das einen direkten Einfluss auf die Endkunden hat. Auf Grund der rasant steigenden Nachfrage sieht sich BMW mit der Herausforderung konfrontiert auf der einen Seite die alten Fahrzeuggenerationen weiterhin zu unterstützten, aber trotzdem auch schneller als früher auf Änderungen reagieren zu können. Aus dem Grund wird konsequent eine Microservice-Architektur eingeführt und Cloud Native Apps auf Basis von Openshift erstellt. In dem Vortrag wird ein Überblick gegeben wie diese neue Applikationslandschaft aussieht, wie wir Technologien wie Kafka, HiveMQ oder Cassandra in die Cloud Native Welt integrieren, mit Hybrid-Clouds umgehen und sicherstellen, dass die alte Welt aus JavaEE modernisiert wird und mit der neuen Welt aus NodeJS oder AngularJS zusammenpasst.

    Zu den Personen: Dr. Roland Bader ist der Chef-Architekt für das Connected Car Backend von BMW. Er verantwortet die Zerschneidung von bestehenden Applikationen in Microservices und definiert die neue Architektur für das BMW Connected Car Backend. Dr. Alexander Lenk ist im Bereich Connected Car für das Thema Cloudifizierung verantwortlich. Er arbeitet daran die von Roland geschnittenen Mircoservices zu cloudifizieren und zusätzlich Technologien, die bereits im Einsatz sind, in die Cloud Plattform zu integrieren. Er treibt damit die Cloudifizierung des bestehenden Backends und kümmert sich zusätzlich um Zukunftsthemen wie Hybrid-Clouds oder Datacenter-as-a-Service im Bereich Connected Car.

    Backend for Frontend Architektur-Pattern am Beispiel von ConnectedDrive

    Cloud-native Anwendungen sind in aller Munde - Anwendungen, die in der Cloud zuverlässig laufen und fast beliebig skalieren. Microservices sind ein wesentliches Design-Prinzip solcher Anwendungen. Als Konsequenz führt dies jedoch unweigerlich zu vielen unterschiedlichen APIs und zahlreichen Services. Dies stellt moderne UIs vor eine Herausforderung. Für einen komplexen Use Case müssen oft eine Vielzahl an Services aufgerufen und richtig orchestriert werden. Backend for Frontends (BFF); ein konsolidiertes server-side API, das genau auf die abnehmende UI zugeschnitten ist. Leander zeigt im Kontext des BMW ConnectedDrive Internet Portals wie eine resiliente, antwortbereite und performante BFF Komponente sehr einfach umgesetzt werden kann.

    Zur Person: Mario-Leander Reimer ist Cheftechnologe bei der QAware. Er ist Spezialist für den Entwurf und die Umsetzung von komplexen System- und Softwarearchitekturen auf Basis von Open-Source Software. Er publiziert und spricht auf nationalen sowie internationalen Konferenzen zu Themen des Cloud Native Stack und Cloud-nativer Anwendungen.


    Live-Hacking: Microservices und HA-Patterns

    Als überzeugter Entwickler legt Adam wenig Wert auf Folien. Er wird in einem Vortrag live zeigen, wie sich mit der vermeintlich langweiligen Java EE Welt coole Anwendungen schnell entwickeln lassen. Die Microservices werden dann Docker deployed, so dass Sie miteinander kommunizieren. Dabei geht Adam vor allem auf Architekturmuster zur Konfiguration, Bulkheads, HA usw. ein. Sein Vortrag basiert auf seiner Erfahrung in Projekten von großen und kleinen Kunden, die Adam unterstützt.

    Zur Person: Adam arbeitet als freiberuflicher Berater und Dozent im Enterprise-Java-Bereich. Seine praktische Erfahrung stammt aus seiner Mitarbeit an vielen Java- und Java-EE-Projekten, bei denen er als Consultant und Softwareentwickler tätig ist. Außerdem ist er Autor der Bücher "Real World Java EE Patterns - Rethinking Best Practices" und "Real World Java EE Night Hacks". Adam berät vor allem große Firmen wie BMW bei ihrer Transformation hin zu Microservices. Bei BMW hilft er dabei die „Alte Welt“ in die neue Welt einzugliedern, Code Reviews durchzuführen und den Transformationsprozess zu begleiten.

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  • Thomas S.

    Nice location! Too bad I cannot make it this time... :(

    1 · December 23

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