Vergangenes Meetup

Meet Gut Feeling & Mirro Me – Digitale Gesundheitsbegleiter im Alltag // MedTech

Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

18 Personen haben teilgenommen

Bild des Veranstaltungsortes

Details

English Version is below – the talk and discussion might be in English, if there are non-native speakers present and the speakers are comfortable with it

Apps wurden innerhalb der letzten 10 Jahre zu unserem ständigen Begleiter im Alltag. Auch im Gesundheitswesen bereichern einige Apps die Versorgung von Patienten oder versuchen dazu beizutragen, dass Menschen gar nicht erst erkranken. Laut Umfragen benutzt knapp jeder zweite eine solche App. Es ist spannend zu sehen, welche verschiedenartige Konzepte entstehen und sich über die Jahre entwickeln. Zwei Konzepte eines ständigen digitalen Gesundheitsbegleiters wollen wir kennenlernen:

Gut Feeling – mit einer Stuhlprobe und Ernährungsempfehlungen per App das Mikrobiom positiv beeinflussen und somit die Gesundheit und das Allgemeinbefinden verbessern. Das verspricht Gut Feeling aus München und Caroline Lutz (CEO) arbeitet dabei basierend auf neusten Studien zum Mikrobiom und zusammen mit einigen Wissenschaftlern.

MirroMe – Ziel der App ist es, den Blick für körperliches, geistiges und soziales Wohlergehen im Alltag zu schärfen. Dabei soll der Nutzer bei einer bewussten Wahrnehmung kraftgebender und kraftraubender Alltagserlebnisse unterstützt werden. Phrenos als Erlanger Unternehmen hinter der App schafft durch die Kombination aus psychologischem und medizinischem Wissen in digitalen Lösungen die Möglichkeit für beispielsweise individuelle und effiziente Analysen der psychischen Gefährdung von Mitarbeitern (sogar - nach §5 ArbSchG).

Wir möchten im Laufe des Abends die beiden Apps vorstellen und viel Raum für Fragen zum Konzept und der technischen Umsetzung lassen. Die Referenten geben auch einen Einblick darin, was es erfordert, eine App im Gesundheitsmarkt zu positionieren. Anschließend möchten wir die unterschiedlichen Anwendungsfälle in mehreren interdisziplinären Gruppen diskutieren.

Dazu ist jeder Interessierte herzlich eingeladen! Das sonstige Publikum der Veranstaltung setzt sich zusammen aus der Health Hacker Community (Ärzten, Ingenieure, Programmieren und Hackern) sowie den Medizin- sowie Medizintechnikstudenten/innen der Wahlvorlesung „Neue Technologien und Verfahren für die zukünftige Krankenversorgung“.

Agenda:
18:30 – 18:45 Opening
18:45 – 19:15 Gut Feeling: Pitch, Demo und QA
19:15 – 19:45 MirroMe: Pitch, Demo und QA
19:45 – 20:45 Diskussion Anwendungsfälle
ab 20:45 – offener Ausklang

Wir sind gespannt und neugierig auf die Apps und freuen uns, mehr über die Herausforderung der Digitalisierung des Gesundheitsalltag mit Hilfe einer App zu erfahren. Wie immer bei den Health Hackern gilt: Vorwissen ist schön und gut, aber am wichtigsten ist Neugier, Kreativität und gute Laune.

Eure Health Hacker

English Version - short version due to limitation:

Gut Feeling – with initial stool specimen and dietary recommendations the app tries to have a positive impact on the microbiome and therefore on the users’ symptoms and their general health. This is the value proposition of Gut Feeling from Munich and Caroline Lutz (CEO) is doing this with the knowledge from recent studies and in collaboration with scientists.

Mirro Me – Goal of the app is to help the user to get insights on his physical, mental and social well-being on a daily basis. This should be achieved by analyzing the users daily life into either beneficial or exhausting situations. Phernos as an Erlangen based company is responsible for this app. By combining both medical and psychological knowledge in digital solutions Phrenos is for example able to analyze individually and efficiently the psychological risk assessment of employers.

Both apps will be presented and there is enough time for questions. After the presentations we will discuss in a few groups several use cases for such apps.

Everyone is free to join this event. The audience is the Health Hacker community (physicians, engineers, programmers and hackers) and both the medical and medical technology students.