• Was Du schon immer über Serverless wissen wolltest… (Niko Köbler)
    Serverless erobert immer mehr die IT-Welt und es gibt noch viel Unwissenheit und Mythen über den neuen Technologieansatz. Dabei kann er helfen, in einer Zeit der immer schneller werdenden Veränderung mit den neuen Anforderungen Schritt zu halten, schnell auf neue Situationen reagieren zu können und dabei auch noch Kosteneffizient zu bleiben oder werden. In dieser Session stelle ich verschiedene Serverless-Ansätze, wie z.B. AWS Lambda, API Gateway, DynamoDB vor, zeige Beispiele einer serverlosen Delivery Pipeline, diskutiere Anwendungsszenarien, wann Serverless-Lösungen eingesetzt werden sollten und wann (noch) nicht, wie sich Serverless zu Containern und Cloud Native verhält und gebe meine Erfahrungen und Best Practices beim Einsatz von Serverless-Komponenten wieder. Die Session folgt dabei nicht zwingend einer vorgegebenen Struktur, sondern ich lasse mich auch gerne von den Fragen und Anforderungen der Teilnehmer leiten. Speaker Niko (@dasniko auf Twitter) macht irgendwas mit Computern, schreibt gerne Software und hilft Anderen (z.B. seinen Kunden), dies ebenso zu tun. On-Premise, im Web, in der Cloud. Er ist Co-Lead der JUG Darmstadt, Sprecher auf internationalen Konferenzen und Autor zahlreicher Fachartikel und des Buches "Serverless Computing in AWS Cloud".

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • Funktionale Programmierung mit Java (Dominik Schlosser)
    Funktionale Programmierung ist etwas, das oft in die akademische Ecke gestellt wird. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass man recht schnell mit kompliziert anmutenden Begriffen wie den berüchtigten Monaden konfrontiert wird, sobald man anfängt sich mit dem Thema eingehender zu beschäftigen. Dieser Vortrag richtet sich an Entwickler, die sich in der objektorientierten Welt zu Hause fühlen und gerne den Wert funktionaler Ansätze (am Beispiel Java) erkennen möchten. Es werden funktionale Konzepte kurz, verständlich und ohne vorausgesetztes Mathematikstudium erläutert. Darauf aufbauend wird gezeigt, welchen Platz Funktionen in Java seit Version 8 einnehmen und welche Probleme mit einem funktional-deklarativen Ansatz einfach und elegant lösbar sind. Speaker Dominik ist seit 2016 als Softwareentwickler/architekt und Consultant für die ISO Software Systeme GmbH tätig. Als Anhänger der Software-Crafting-Bewegung kümmert er sich leidenschaftlich um die Verbesserung von Codequalität bei Kunden und als Berater für interne Projekte. Primär ist er hierbei im Enterprise-Java-Umfeld unterwegs.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • JUG Spezial: Continuous Database Integration mit Flyway (Sandra Parsick)
    Etwas außerhalb der normalen Reihe findet dieses Meetup statt: Sandra Parsick ist zum Herbstcampus in Nürnberg und diese Gelegenheit wollen wir uns nicht entgehen lassen! Achtung: Wir treffen uns diesmal im Zollhof und freuen uns über die Unterstützung des Zollhof Teams! Zusammenfassung Skripte für relationale Datenbanken werden von Entwicklern gerne stiefmütterlich behandelt. Beim ersten Release können sie dank ORM Frameworks generiert werden. Doch spätestens beim zweiten Release, müssen Datenbankmigrationskripte geschrieben werden. Sie werden dann gerne an Tickets an gehangen, per Email verteilt, in Release Notes versteckt etc. Irgendwann gibt es keinen Überblick mehr, welche Datenbankskripte zur welcher Softwareversion gehören. Im Vortrag wird darauf eingegangen, warum eine Einbindung von Datenbankskripte in den Continuous Integration Prozess erstrebenswert ist, wie Datenbankskripte automatisiert getestet werden können und welche Voraussetzungen, nicht nur technischer Natur, dafür geschaffen werden müssen. Anhand einer Java-Anwendung wird zusätzlich gezeigt, wie Flyway dabei helfen kann. Speakerin Sandra ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Beraterin im Java Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Sie unterstützt und berät Unternehmen in den Bereichen der Java Enterprise Anwendungen, agile Methoden, Software Crafting und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. In Ihrer Freizeit engagiert Sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet, einer Regionalgruppe der Software Crafting Community im deutschsprachigen Raum. Web: https://www.sandra-parsick.de/ Twitter: https://twitter.com/SandraParsick

    Zollhof - digitales Gründerzentrum

    Kohlenhofstraße 60 · Nürnberg

  • JUG Nürnberg @ Biergarten
    Auch in diesem Jahr gehen wir im Sommer wieder in den Biergarten! Bitte sagt verbindlich bis Mittwoch (15.08) zu, damit ich den Tisch passend reservieren kann!. Vielen Dank!

    Lederer Kulturbrauerei

    Sielstraße 12 · Nürnberg

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  • Einführung in CQRS/ES mit Java (Frank Seidinger)
    Man hört mittlerweile vielerorts die Schlagworte CQRS und Event Sourcing. Aber was ist das genau? In diesem Vortrag möchte ich euch die Schlagworte ein wenig näher bringen. Wir lernen was CQRS bedeutet, warum es verwendet wird und welche Tradesoffs wir bei seiner Verwendung eingehen. Danach beschäftigen wir uns mit dem Event Sourcing. Woher es komm und warum es so häufig in Kombination mit CQRS verwendet wird. Abrunden werden wir das Ganze mit zwei Codebeispielen aus der Java Welt, die aus der Domäne des Banking stammen. Wir werden uns dort genauer ansehen, wie wir CQRS/ES einmal objektorientiert und einmal funktional umsetzen können. Speaker Frank ist 52 Jahre alt, Chef einer sechsköpfigen Patchworkfamily und arbeitet seit 1994 professionell in der IT. Zunächst als Entwickler im Bereich von Softwareindividualprojekten nach Festpreis und später als IT-Feuerwehrmann. Seit 15 Jahren ist er als Berater in der Softwarearchitektur unterwegs und hilft mittleren und großen Firmen bei der Konzeption und Erstellung von Enterprise- und Cloudsystemen. Frank kennt sich den Branchen Soziale Sicherung, Banken, Versicherungen, Automobilbau, Automatisierung, Fahrkartensysteme und vielen weiteren aus. Seine technische Heimat ist das (Java) Backend in verteilten Systemen, seine kulturelle die Agilität. Gerne besucht er Konferenzen, sowohl als Teilnehmer, als auch Sprecher im Bereich des Domain Driven Design und der Java Welt. Verlosung Als besonderes Schmankerl verlosen wir diesmal ein Ticket für den Herbstcampus Anfang September. Wenn ihr noch kein Ticket habt, ist das Eure Gelegenheit! ;-) Danke an Heise Developer!

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • The new Kid on the Block - Spring Data JDBC (Jens Schauder)
    Mit Spring Data erstellt man einfach und schnell Repositories um auf diverse Persistenztechnologien auf konsistente Weise zuzugreifen. Hier werden wir einen Blick auf die neuste Variante werfen: JDBC. Wie kann ich das nutzen? Ist es ein neues ORM und wird es JPA ablösen? Warum sollte man JDBC benutzen, wenn es doch JPA gibt? Geht das auch reaktiv? Diese Fragen werden wir beleuchten und wenn angemessen mit Live Coding demonstrieren. Speaker Jens Schauder hat vor unglaublich langer Zeit auf einem in Assembler programmierbaren Tischrechner angefangen zu programmieren. Nach über 30 Jahren, davon fast 20 als Consultant für meist große Konzerne, hat er es 2017 geschafft sich beim Spring Data Team einzuschleichen. Dort arbeitet er meist an den Modulen Commons, JPA und JDBC, erzählt davon auf Konferenzen oder hilft anderen Entwicklern auf Stackoverflow. Wenn er nicht programmiert, spielt er mit seinen Kindern, läuft, macht Freeletics, spielt oder organisiert die JUG Ostfalen.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • Integration von Microservices (Sebastian Hempel)
    Abstract Kaum eine Konferenz auf der nicht das Thema Microservices behandelt wird. Es gibt inzwischen diverse Frameworks und Tools zur Erstellung von Microservices. Verschiedene Patterns sorgen für eine Abschottung der Services untereinander. Weniger oft wird das Thema der Integration von Microservices besprochen. Oft findet die Integration der Microservices in einer separaten UI statt. Im Sinne der Self-Contained-Services gehört die UI aber zum Microservice selbst. Jeder Service bringt seine eigene Benutzeroberfläche mit und ist eigenständig lauffähig. Über Web-Technologien können die eigenständigen UIs der Microservices integriert werden. Die Integration kann auf dem Server oder auf dem Client erfolgen. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile. In der Praxis wird häufig eine Kombination auch Techniken auf dem Client und dem Server eingesetzt. Der Vortrag stellt die beiden Möglichkeiten zur Integration anhand praktischer Beispiele vor. Abschließend wird die in einem Projekt gewählte Mischung aus beiden Integrationsformen vorgestellt. Speaker Sebastian Hempel ist selbständiger IT-Consultant und Trainer aus dem Fichtelgebirge. Seit 2003 unterstützt er Kunden bei der Entwicklung und dem Betrieb von Enterprise Anwendungen. Seine Schwerpunkte liegen dabei bei Java EE auf Linux Systemen. In Projekten übernimmt er gerne die Konzeption und den Aufbau der Entwicklungs- und Build-Umgebung. In den letzten Jahren beschäftigt er sich mit der DevOp Bewegung. Neben seiner Tätigkeit als Software-Entwickler hält Sebastian Hempel Trainings im Bereich Java, Java EE und Puppet.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • Microservices und Containermanagement mit Mesosphere DC/OS (Ralf Ernst)
    Abstract Die Bundesagentur für Arbeit setzt für ihr Internetportal Mesosphere DC/OS als containerbasierte Platform as a Service (PaaS) für Microservices ein. Diese Lösung befindet sich seit 2017 im Produktionsbetrieb. Genügend Zeit also, um neben einer kurzen Vorstellung von DC/OS ein erstes Fazit zu ziehen und diese Erfahrungen zu teilen. Erfüllte das Produkt die Erwartungen? Was zeichnet DC/OS im Vergleich zu ähnlichen Plattformen aus? Wie gestaltete sich die Integration in eine umfangreiche bestehende Infrastruktur? Welche Besonderheiten und Stolpersteine traten im Entwicklungs- und Produktionsbetrieb auf? Diese und viele andere Fragen werden in dem Vortrag aus den verschiedenen Perspektiven von Architektur, Softwareentwicklung, Projekt und Betrieb beleuchtet. Speaker Ralf Ernst (@ralfernst) verantwortet als Senior-Architekt beim IT-Systemhaus der BA System- und Softwarearchitekturen für hoch skalierbare verteilte Systeme. In nunmehr dreißig Jahren in der IT hat er eine Vielzahl von Rollen in Entwicklung, Betrieb, Architektur bis hin zur Projektleitung großer Software- und Infrastrukturprojekte übernommen.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • Distributed Ledger Technologien (Jannik Hüls)
    Abstract Distributed Ledger Technologien (DLTs) haben in letzter Zeit große Aufmerksamkeit erzeugt. Bitcoin ist sicherlich die aktuell treibende Kraft, dennoch ist es nur eine von unzähligen DLT Implementierungen. Dezentral, offen und transparent: Dies sind die Schlüsselpunkt, die viele an Bitcoin faszinieren. DLTs im generellen erlauben aber deutlich mehr als die ausschließliche Implementierung von Kryptowährungen. An diesem Abend wollen wir zunächst die Idee und Technologie der DLTs im Allgemeinen einführen - dazu ist kein Vorwissen nötig! Anschließend werden wir uns weitere Use-cases von DLTs ansehen. Wir haben dazu ein Fahrtenbuch basierend auf der Ethereum Blockchain implementiert und werden mit euch gemeinsam an diesem weiterarbeiten. Dabei lernt ihr, was diese ominösen Smart Contracts sind und wie diese funktionieren. Zum Schluss wagen wir einen Ausblick in die Zukunft. Es gibt viele bekannte Probleme mit DLTs - und mittlerweile viele Implementierungen die versuchen diese Probleme zu lösen. Anhand von IOTA wollen wir eine dieser möglichen Lösungen betrachten - und lernen nebenbei eine zweite DLT-Architektur kennen. Speaker Jannik unterstützt seit 2016 das codecentric Team in Münster. Er beschäftigt sich überwiegend mit dem Betrieb von IT-Systemen. Cloud Infrastrukturen sowie die Integration von On-Premise Systemen sind dabei die Themen seiner täglichen Arbeit. Seit seinem Studium interessiert er sich für verteilte Systeme sowie IT Sicherheit. Sein Interesse in diesen Themen lässt sich mit Distributed Ledger Technologien wunderbar kombinieren. Besonders erweiterte DLT wie IOTA und dessen Technologie und Use-Cases sind dabei aktuell im Fokus.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg

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  • JavaScript für Java-Developers – brauchen wir das wirklich? (Robert Rohm)
    Abstract JavaScript genießt unter Java-Entwicklern häufig einen zweifelhaften Ruf: „Keine Typsicherheit, schlecht zu warten, schlecht zu debuggen, zweifelhaftes Verständnis von Objektorientierung“ und vieles mehr sind geläufige Vorurteile gegenüber JavaScript. Und dennoch ist JavaScript ein fester Bestandteil des JDKs, und jede JVM bring einen JavaScript-Interpreter mit. JavaScript kann in der Java Virtual Machine ausgeführt werden, und kann auf die JRE APIs zugreifen. Server-seitiges JavaScript und JavaScript in der Applikation eröffnen neue Möglichkeiten. Aber auch JavaScript im Browser ist in JavaEE- und Java-Webanwendungen ein wichtiger Partner: Spätestens mit den JavaScript-APIs zu HTML5 wird Client-seitiges JavaScript zum wichtigen Partner von Java auf der Server-Seite. Und sogar im GUI-Toolkit JavaFX taucht JavaScript an mehreren Stellen auf. Dort könnten jetzt im Prinzip ganze JavaScript-Web-Anwendung in Java-Desktop-Anwendung integriert werden. Selbst wenn wir JavaScript aus der Java-Welt „wegdenken“ wollten, müssten wir uns also fragen, ob dies denn Sinn machen würde. JavaScript könnte schließlich an vielen Stellen nützliche Dienste leisten. Dieser Vortrag soll einerseits das Spektrum von Möglichkeiten aufzeigen, andererseits auch ganz konkrete „Starthilfe“ für die Verwendung von JavaScript in Java-Anwendungen geben. Deshalb sind auch die wesentliche Unterschiede der Programmiersprachen Java und JavaScript ein Thema – unter ganz praktischen Gesichtspunkten: Was sind Fallstricke, was sind die Do‘s and Don‘ts in JavaScript, wo müssen Java-Entwickler grundsätzlich umdenken? In den nächsten Schritten werden für alle wesentlichen Bereiche verschiedene Einsatzszenarien am „lebenden Objekt“ vorgestellt: JavaScript in der Applikation, JavaScript in Java-Web-Anwendungen und JavaScript in JavaFX-Anwendungen. Dabei spannt sich der Bogen von JavaScript in der Rolle des „kleinen Helfers“ bis zum tragenden Element der Architektur. Speaker Robert Rohm ist selbständiger Entwickler, IT-Consultant und Trainer aus Nürnberg. Seit 2001 steht er als Full-Stack-Entwickler mit einem Bein im Backend, mit dem anderen im Frontend.

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    Josephsplatz 8 · Nürnberg