Worum es bei uns geht

Die Java User Group möchte Berufstätigen und Studenten im Raum Karlsruhe die Möglichkeit bieten sich in einem offenen Forum über fachliche Themen auszutauschen. Zu diesem Zweck finden regelmäßig Fachvorträge zu vielfältigen Themen rund um, aber nicht ausschließlich, Java statt.

Für die Vorträge stehen uns Hörsäle an der Hochschule Karlsruhe zur Verfügung, wir veranstalten jedoch auch Vorträge bei unterschiedlichen Firmen in Karlsruhe.

Die Vorträge sind kostenlos und können von jedem besucht werden.

Wer selbst einmal als Referent einen Vortrag zu einem interessanten Thema halten möchte kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Bevorstehende Events (2)

Wie werde ich ein erfolgreicher Softwarearchitekt?

synyx GmbH & Co. KG

Softwarearchitektur ist ganz einfach: Eigentlich muss man nur ein System aufteilen und moderne Ansätze wie DDD oder Microservices nutzen. Diese Präsentation zeigt völlig andere Voraussetzungen, die ein guter Softwarearchitekt mitbringen muss. Im Mittelpunkt stehen die technischen Entscheidungen, die ein Architekt treffen muss, wie man am besten mit solchen Entscheidungen umgeht und wie man herausfindet, auf welcher Basis man die Entscheidungen treffen kann. Und weil Softwareprojekte immer im Team stattfinden, geht es natürlich auch um Soft Skills und den Umgang mit den Teams. Eberhard Wolff Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps und Microservices.

Make Java Hot again

diva-e Platforms GmbH

Java hat eine sehr große Entwicklerbasis, fällt aber akutell in der Gunst gegen Skriptsprachen oder Golang ab. Dies trifft speziell in der Cloud zu, wo Größe der Anwendung, Zeit zum Start oder der Speicherverbrauch doch eine Rolle spielen. Aber auch während der Entwicklung sind die ständigen Kompilierungszyklen nach kleinen Änderungen eher im Nachteil gegen Sprachen wie Ruby, die ein Hot-Reload von Haus aus kennen. Dieser Vortrag stellt Quarkus vor, ein Framework unter der ASLv2 Lizenz, mit dem Java-Code mit Hilfe der Graal-Umgebung in Nativen Code übersetzt werden kann, welcher kein JRE und keine JVM mehr zur Laufzeit benötigt. Dies erlaubt sehr kleine Binaries und einen sehr schnellen Start. Quarkus erlaubt auch Hot-Reload, während der Entwicklung zu nutzen, was die Java-Entwicklung auf Höhe von Skriptsprachen bringt. Heiko Rupp Heiko ist seit langer Zeit ein Open-Source-Enthusiast und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt bei Red Hat im Bereich Middleware-Monitoring und -Management. Aktuell hilft er, die nächste Generation von Java Microservices mit seiner Arbeit in Eclipse MicroProfile, zu definieren. Als solches ist er der Leiter der MicroProfile Metrics Spezifikation und hat auch zu anderen Spezifikationen beigetragen. Rupp hat ebenfalls die Implementierung der Metrics-Spezifikation in WildFly-Swarm beigetragen. Heiko hat das erste deutsche Buch zu JBossAS und eines der ersten deutschen Bücher zu EJB3 geschrieben. Er lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

Vergangene Events (19)

Reactive Relational Database Connectivity

synyx GmbH & Co. KG

Fotos (3)