Vergangenes Meetup

Browserbasierte Anwendungen mit .NET ohne JavaScript - Winforms für den Browser

Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

8 Personen haben teilgenommen

TechnologieZentrum Koblenz (TZK)

Universitätsstr. 3 · Koblenz

Wie du uns findest

Wir treffen uns im 1. OG rechts im großen Besprechungsraum

Bild des Veranstaltungsortes

Details

Den kompletten Browserstack mit .NET zu kontrollieren, ohne dabei Javascript verwenden zu müssen. Geht das? Tobias Hauck von Circle sagt ja! Wie er sich das vorstellt erklärt er bei unserem nächsten Treffen.

== Abstract

Der technische Fortschritt der Menschheit geht immer schneller voran. Wo früher noch hunderte Jahre zwischen großen Transformationen lagen sind es heute nur noch Jahrzehnte - Tendenz sinkend.

Der Mensch als Individuum ist auf dieses Tempo nicht ausgelegt. Je älter er wird desto schwerer fällt es ihm mit Neuerungen Schritt zu halten - sowohl privat wie auch beruflich. Daneben kostet es Firmen jährlich Milliarden, Mitarbeiter für Neues zu schulen.

Wir glauben daran, dass sich das Individuum Mensch besser an Neues gewöhnt, wenn man Neues in bekannte Umgebungen einsetzt und radikal vereinfacht.

Ein großer, neuer technologischer Bereich ist das Internet und damit das Browser-Umfeld. Viele Unternehmen beantworten diese neue Herausforderung mit dem Erlernen einer neuen Programmiersprache - Javascript - oder dem Einstellen neuer Entwickler speziell für dieses Umfeld.

Wir sind davon überzeugt, dass es möglich ist, die komplette Mächtigkeit des Browsers zu nutzen ohne eine neue Sprache lernen zu müssen oder neue Mitarbeiter einzustellen. Deshalb haben wir einen Ansatz entwickelt, der es ermöglicht, mit jeder serverseitig betriebenen Programmiersprache den Browser zu steuern - ohne auf Funktionalitäten verzichten zu müssen.

== Über den Sprecher:
Tobias Hauck ist CEO bei Circle aus Koblenz. Er und sein Team glauben, dass der nächste große evolutionäre Schritt der Menschheit darin besteht jedem Menschen Zugang zum Schreiben von Programmen zu ermöglichen und dass das nur funktioniert, wenn Programmieren genauso einfach ist wie Lesen und Schreiben und quasi in der ersten Klasse vollständig erlernt wird. Deshalb stellt Circle alles bisher Erreichte in Frage, gehen zu den Urproblemen der Softwareentwicklung zurück und versuchen das Rad nicht neu, sondern rund, zu erfinden.