Reaktive Programmierung mit Spring Boot und Project Reactor

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Abstract:
Klassische Webanwendungen im Java-Umfeld (imperative Programmierung) binden jeden Request an einen Thread. Sie blockieren ihn, bis der Applikations-Code abgearbeitet ist und der Aufrufer eine Response erhält. Das führt dazu, dass der Thread auf I/O-Operationen wartet (z.B. Datenbank-Anfragen) und keine weiteren Requests in dieser Zeit bearbeitet.

Bei der reaktiven Programmierung setzt man auf nicht blockierenden und ereignisgetriebenen Applikations-Code, wodurch man mit weniger Ressourcen besser skalieren kann. Hier kümmert sich die JVM um die Ressourcenvergabe, wodurch die einzelnen Threads nicht durch Wartezeit blockiert sind.

Dieser Vortrag stellt Spring Boot mit Project Reactor vor und zeigt einen reaktiven REST-Service als Beispiel. Zusätzlich wird auf das Thema Testing von reaktiven Spring Anwendungen eingegangen.

Über den Referenten:
Torsten Kohn
Ich bin Software Engineer bei der Comsysto Reply GmbH in München. Mein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Softwarelösungen mit Hilfe von Spring. Ich bin stets auf der Suche nach neuen Konzepten und Vorgehen in der Entwicklung von Software mit Java und JavaScript. Häufig bin ich auf Meetups rund um Softwareentwicklung im Raum München anzutreffen, um mich mit anderen auszutauschen.