Webanwendungen mit MVC 1.0 und Eclipse Krazo & das eierlegende Truffleschwein

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Details

Vorschau auf Webanwendungen mit MVC 1.0 und Eclipse Krazo

Seit Jahren wird die Java Enterprise Welt von zwei Frontends beherrscht:
Java Server Pages (JSP) und Java Server Faces (JSF). Beide Technologien
sind mittlerweile sehr alt und können die Anforderungen an moderne und
verteilte Systeme kaum erfüllen. Mit der MVC API 1.0 soll dieses Problem
gelöst werden.

Der Vortrag geht zuerst auf die Grundlagen der API und ihren Platz in
der Java Enterprise Welt ein. Danach wird anhand eines durchgängigen
Beispiels gezeigt, wie MVC Ressourcen angelegt und verschiedene
Use-Cases damit implementiert werden.

Das eierlegende Truffleschwein

Damals, ganz früher, da war Java noch die alleinherschende Sprache auf
der JVM und konnte tun und lassen, was sie wollte. Später gesellten sich
ein paar Skriptsprachen hinzu, wie zum Beispiel Jython und JRuby. Und
die neuen kompilierten Sprachen wie Scala und Kotlin haben das Zeitalter
der polyglotten Programmierung endgültig eingeläutet. Das zur GraalVM
zugehörige Truffle-Projekt verspricht nun, es noch einfacher zu machen,
auch eigentlich JVM-fremde Sprachen mit dem Ökosystem zu verzahnen. In
diesem Vortrag geht es um die Chancen der neuen polyglotten
Programmierung und Erfahrungen aus dem Projektalltag.

Speaker Bios:

Tobias Erdle arbeitet als Consultant bei INNOQ und entwickelt seit mehreren Jahren JVM-basierte Desktop- und Webanwendungen. Dabei liegt sein Schwerpunkt im Backend, ab und an wagt er sich aber auch ins Frontend. Wenn er sich nicht gerade um die Probleme von Maschinen kümmert, beschäftigt er sich mit Alternativen zu aktuellen agilen Vorgehensmodellen.

Lars Hupel ist Consultant bei INNOQ in München und ist bekannt als einer der
Gründer der Typelevel-Initiative, die sich der Entwicklung von
typgetriebenen Scala-Bibliotheken in einer einsteigerfreundlichen
Umgebung verschrieben hat. Er spricht oft auf Konferenzen und ist im
Open-Source-Umfeld in Scala unterwegs. Außerdem programmiert und redet er gern über Haskell, Prolog und Rust.