Event-driven Architecture - Ein Überblick

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Details

Seit den 60ern sprechen wir über Kopplung und Kohäsion. Wir reden über Klassen, Module, Komponenten oder seit einigen Jahren auch über (Micro-)Services. Nach wie vor gestaltet es sich als äußerst schwierig funktionale Anforderungen (fachlicher Schnitt) und nicht-funktionale Anforderungen (z.B. Verfügbarkeit, Skalierbarkeit) so zusammen zu bringen, so dass ein Gesamtsystem das tut was es soll und dabei auch noch wartbar bleibt.

Das Meetup von und mit Sebastian stellt eine Einführung in Event-driven Architecture dar und gibt einen Überblick und Ausblick, wie man dieser Problematik architektonisch begegnen kann.

Er beleuchtet was eine Event-driven Architecture konzeptionell antreibt und wie so etwas in der wirklichen Welt aussehen kann. Dazu werden nicht-funktionale Aspekte und Tradeoffs einer Implementierungsform besprochen. Außerdem wird aufgezeigt mit welcher Methodik eine solche Architektur designed werden kann.

Sebastian Sprenger ist als Software Engineer in einem Fullstack-DevOps-Team an der Entwicklung der Multichannel-Platform von Breuninger beteiligt. Zuvor hat er sich bei Tipico und IBM vor allem mit Architektur, Systemintegration, verteilten Systemen und I/P/SaaS beschäftigt. Seine große Leidenschaft ist Clean Code. Aktuell setzt er sich mit Domain-driven Design und Event-driven Architecture auseinander.

Wir holen euch (bis 18:30) vor dem Breuninger Mitarbeitereingang ab (gegenüber dem Rathausbrunnen) und transferieren euch in den 8. Stock. Dort reichen wir euch wie immer Snacks und Getränke und sparen nicht mit coolen Inhalten!