Worum es bei uns geht

Eine Lampe leuchtet, der Kühlschrank kühlt, die Waschmaschine wäscht, das E-Mobil lädt die Batterie noch während der Fahrt, und alles ohne Strom? Kann dies einmal Wirklichkeit werden? Die Antwort ist eindeutig JA und der Schlüssel dazu heißt RAUMENERGIE, Raumenergie, fast unendlich viel Energie aus dem Raum. Wer Interesse an diesem Thema hat kann sich im Seminar über erste Ansätze zu neuen physikalischen Modellen informieren, die dies möglich machen sollen.

Fragen zu Raumenergie Greifswald können in der meetup-Gruppe gestellt und diskutiert werden oder auch per eMail an mailto:raumenergie@wegalink.eu gesendet werden.

Bevorstehende Events (1)

Raumenergie und Raumzeitwellen Experimente

Lomonossowallee 58

15,00 €

Raumenergie als Alternative zu Solarenergie, Wind- und Wasserkraft

Das Seminar vermittelt Vorschläge zu physikalischen Modellen, welche neuartige Technologien erklärbar machen sollen. Dazu gehören neben Wärme- und Elektroenergie aus Raumenergie auch eine neue Informationsübertragung über Raumzeitwellen.

1. Unsere physische Realität
- Virtuelle Teilchen als Hintergrundfeld unserer physischen Realität
- Rekursive Fliessstrukturen von Quarks und Elementarteilchen
- Kraftübertragung zwischen fliessenden Teilchen
- Zeit als Interaktion mit virtuellen Teilchen

2. Information und Energie
- Integration von Information und Energie aus dem Hintergrundfeld
- Informationen in den Strukturen des Hintergrundfeldes
- Energie vom Fliesspotenzial des Hintergrundfeldes

3. Quantenoffene Systeme
- Elementarteilchen als quantenoffene Gleichgewichtssysteme
- Symmetriebruch beim Casimir-Effekt und vermutlich in Kristallzellen
- Wärme und Kälte aus Raumenergie mit quantenoffenen Systemen
- Wirkprinzip eines Raumenergiekonverters für Elektroenergie

4. Raumzeitwellen
- Informationsübertragung durch das Hintergrundfeld
- Interferometrie zum Dekodieren von Raumzeitwellensignalen
- Energetisches 3D-Abbild unserer Sonne durch Raumzeitwelleninterferometrie

Ad 1)
Eine Untersuchung und Analyse von neuartigen Energiekonvertern von 1999 führte zu dem Ergebnis, dass diese aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit den bisherigen physikalischen Modellen basierend auf Elementarteilchen erklärt werden können.
Daher werden für die Erklärung der Funktionsweise physikalische Modelle vorgeschlagen, welche auf dynamischen Energiestrukturen statt auf Teilchen beruhen. Es wird ein Hintergrundfeld (Raumenergie) aus virtuellen Partikeln angenommen, welches in einem ständigen, hochfrequenten Austausch mit den bekannten Elementarteilchen wie Elektronen, Protonen, u.a. steht.
Basierend auf diesem Ansatz kann eine Energiekonvertierung aus Raumenergie dann als gebrochene Symmetrie beim Energieaustausch zwischen Elementarteilchen und Hintergrundfeld erklärt werden. Weiterhin wird der hochfrequente und meist symmetrische Energiefluss zwischen unserer beobachtbaren Welt und dem Hintergrundfeld als Ursache der physikalischen Zeit angesehen.

Ad 2)
Mit dem postulierten Hintergrundfeld unserer beobachtbaren Realität kann neben Energie auch Information ausgetauscht werden. Energie und Information fließen damit zu einer Einheit zusammen.

Ad 3)
Ausgehend vom Planckschen Wirkungsquantum als kleinster austauschbarer Energie-/Informationseinheit werden grundsätzlich alle Systeme zu quantenoffenen Systemen.
Wie bekannt, gilt beim symmetrischen Austausch der zweite Hauptsatz der Thermodynamik, dass die Summe aller Energien in einem geschlossenen System stets konstant ist. Die Nutzung von Raumenergie erfordert daher einen Symmetriebruch beim Energieaustausch mit dem Hintergrundfeld.

Ad 4)
Wenn der Austausch von Energiequanten mit dem Hintergrundfeld als Ursache von Aktion und damit von Zeitfluss angesehen wird, dann können damit die Beobachtungen nach Einsteins Relativitätstheorie anschaulich erklärt werden. Dazu gehört, dass die Zeit an der Oberfläche unserer Sonne 2 µs pro Sekunde langsamer vergeht als auf der Erde, nur dass dies wegen der hohen Temperaturen bisher nur indirekt durch Lichtbeugung bestätigt werden konnte.
Messungen von Änderungen des Zeitflusses auf der Erde wurden jedoch mittels Atomuhren vielfach bestätigt.

Sobald die Bewegung des Mondes um die Erde als Ursache von Änderungen des Zeitflusses genommen wird, muss sehr genau gemessen werden, um den Unterschied von 4,7 fs (Femtosekunden) messtechnisch zu ermitteln. Auch wenn dies bisher kaum möglich war, so wird dadurch jedoch eine zyklische Änderung des Zeitflusses greifbar, welche als Raumzeitwelle zu sehen ist, vermutlich ähnlich einer Gravitationswelle.

Im Seminar wird ein Messsystem vorgestellt, welches den Einfluss von Energieturbulenzen auf der Sonne auf den Klimawandel mittels Raumzeitwellen analysieren soll.

Vergangene Events (4)

Raumenergie und Raumzeitwellen Experimente

Lomonossowallee 58

15,00 €

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