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  • Der Hase und der Igel: Technische Gründe für schlechte Entwicklungsperformance

    Der Startup-Prozess klassischer Java Enterprise Applikationen verhält sich wie der Hase. Er läuft und läuft und läuft und braucht trotzdem sehr lange um das Ziel zu erreichen. Egal ob Spring oder JEE. Der Grund dafür ist eine spezielle Art der Metaprogrammierung, die von den meisten Frameworks verwendet wird. Aber warum eigentlich? Was können wir da besser machen? Was ist eigentlich Metaprogrammierung? Und wäre es nicht möglich (so wie der Igel) den Hasen am Ziel mit einem „Ich bin schon da“ zu begrüßen? In diesem Talk möchte ich bei "null" anfangen, grundlegend erläutern was Metaprogrammierung eigentlich ist und den aktuellen Stand der Industrie in Bezug auf Metaprogrammierung in Java erläutern, eine Alternative aufzeigen und vergleichen. Und Donuts? Donuts gibt es auch! Speaker: Thorben Kuck ist Enterprise Developer bei der OPEN KNOWLEDGE GmbH in Oldenburg. Er arbeitet an Mikroservice Architekturen. Sein aktuelles Projekt baut dabei auf Kafka auf. Zu seinen Interessen gehören verteilte Systeme sowie Metaprogrammierung. ---- Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V.. Aufgrund der Lage rund um den neuartigen SARS-CoV-2 Virus werden wir das Meetup nur virtuell durchführen. Bitte registriert Euch hier: https://www.bigmarker.com/cyberland/Der-Hase-und-der-Igel-Technische-Gr-nde-f-r-schlechte-Entwicklungsperformance

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  • Auf zum Mond! Agilität und DevOps vor fünfzig Jahren – und heute?

    Unvollständige Anforderungen, zahlreiche technische Probleme, ein unrealistischer Zeitplan – wer kennt das nicht? Dabei soll es erstmal nicht um Softwareentwicklung gehen, sondern um das Apollo-Programm. Ohne dass je ein Amerikaner im Erdorbit war, sollte innerhalb von neun Jahren ein Mensch auf dem Mond landen. Unvorstellbar! Aber IT kann man nicht mit Raketentechnik vergleichen – oder doch? Wie sind die echten Raketentechniker mit Unklarheiten umgegangen? Wie haben die Teams aus Fehlern gelernt? Wie hat Mission Control für einen stabilen Ablauf gesorgt? Und vor allem: Welche Charakterköpfe haben das Projekt geleitet, und welche Ideen hatten sie über Teams und deren Führung? Dieser Blick über den Tellerrand zeigt, wo wir bei Agilität und DevOps auf dem richtigen Weg sind, warum manches auch mit einem agilen Vorgehen schwierig ist und wo wir noch ein paar gute Ideen für agile Teams, Leadership und Zusammenarbeit übernehmen können. Thomas Much: Als technischer agiler Coach und Softwareentwickler (Java et al.) unterstützt Thomas Much zahlreiche Teams bei der Bewältigung der alltäglichen Projekt-Herausforderungen, sowohl methodisch als auch technisch - und oft auch an der Reibefläche dazwischen. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg und lässt sich gerne vom nordischen Wind den Kopf für neue Ideen freipusten.

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  • GraphQL (für Java-Anwendungen)

    CTS Eventim

    GraphQL ist eine Sprache zur Abfrage von Daten, die häufig als "Alternative zu REST" bezeichnet wird und mit der Clients selbst wählen können, welche Daten sie je Use-Case vom Server lesen oder schreiben wollen. Dabei verspricht GraphQL nicht nur Effizienz zur Laufzeit, sondern auch eine einfache Entwicklung und Pflege der damit entwickelten APIs – unter anderem durch ein Typ-System mit dem die eigene API beschrieben wird. In diesem Vortrag stelle ich Euch Grundlagen und Konzepte von GraphQL vor und zeige Euch, wie ihr GraphQL Schnittstellen für eure eigenen Java Anwendungen implementieren und zur Verfügung stellen könnt. Bei Interesse können wir als Ausblick einen Blick darauf werfen, wie sich eine Web-Anwendung für die erstellte API mit React und TypeScript bauen ließe und wie diese von der Typisierung der GraphQL API profitieren würde. Diskussionen und kritische Fragen ausdrücklich erwünscht! Nils Hartmann ist freiberuflicher Softwareentwickler, Trainer und Coach aus Hamburg. Er programmiert in Java und JavaScript und berät und schult Teams beim Ein- und Umstieg in die Entwicklung von Single-Page-Anwendungen mit den Schwerpunkten React, TypeScript und GraphQL.

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  • Elasticsearch - Securing a search engine while maintaining usability

    Elasticsearch - das Herz des Elastic Stacks - ist als verteilte, skaliarbare Volltextsuchmaschine und für Analytics bekannt. Zehntausende Elasticsearch Instanzen & Cluster laufen weltweit, so dass trotz aller neuen Features in jedem Release auch über das Thema Sicherheit nachgedacht werden muss. Dieser Vortrag geht auf unterschiedliche Aspekte von Elasticsearch im Bereich Sicherheit ein, von Features bis hin zu bestimmten - manchmal auch unpopulären - Entscheidungen, die getroffen worden sind. Der Vortrag behandelt unter anderem * Eine Einführung in den Java Security Manager * Die Verwendung des Java Security Managers in Elasticsearch * Production vs. Development mode * System Call Filtering * Painless als sichere Alternative für eine Scripting Sprache * Integration von Plugins in diese Architektur Ziel des Talks ist es nicht nur, auf einige Details in Elasticsearch einzugehen, sondern vielmehr die Zuhörer dazu zu bekommen, diese Themen auch in ihren eigenen Apps zu berücksichtigen.

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  • Mittendrin statt nur dabei: Microservices und Transaktionen

    open knowledge GmbH

    Spendiert man jedem Microservice seine eigene Datenbank (Database per Service Pattern), läuft man irgendwann unweigerlich in das Problem verteilter Businesstransaktionen. Die gute alte DB-Transaktion fällt per Definition aus dem Rennen. Lässt sich also aus fachlicher Sicht ganz auf Transaktionen verzichten? In vielen Fällen ist das durchaus möglich. Als Alternative zur Sicherstellung Service-übergreifender Datenkonsistenz bietet sich u. a. eine Realisierung auf Basis mehrerer lokaler, technischer Transaktionen an, auch "Saga-Pattern" genannt. Die Session führt in die Theorie des Saga-Patterns ein und zeigt dessen praktische Verwendung an verschiedenen Beispielen. Speaker: Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens OPEN KNOWLEDGE GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Cloud Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.

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  • JUG meets Softwerkskammer

    neuland - Büro für Informatik

    Die Softwerkskammer veranstaltet in Bremen ihr erstes Treffen (https://www.softwerkskammer.org/activities/bremen). Dazu lädt sie alle Interessierten zu dem OpenSpace (http://bildungsagenten.org/open-space-methode) ein. Wer kommen möchte, kann sich hier bei Meetup für das erste Kennenlernen anmelden. Zur Softwerkskammer: Die Softwerkskammer hat sich 2011 gegründet, um den Austausch Interessierter zum Thema Software Craftsmanship zu vereinfachen. Hierüber organisieren die lokalen Communities (die Softwerkskammern) ihre Treffen und andere Events wie CodeRetreats oder OpenSpaces oder tauschen sich einfach nur via Mailingliste aus. Wenn… Softwareentwicklung für Dich eine Leidenschaft bedeutet, Du Teil der deutschsprachigen Software Craftsmanship Community und Teil einer lokalen Softwerkskammer sein möchtest, Du Dich mit Gleichgesinnten zum Thema Software Craftsmanship und allen damit zusammenhängenden Themen wie Clean Code, TDD etc. austauschen möchtest, Dann ist die Softwerkskammer etwas für Dich!

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  • GraalVM: Run programs faster everywhere (Oleg Shelajev)

    Ab 18 Uhr gibt es Brötchen und Getränke, der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. ----- GraalVM project enhances the Java ecosystem with an integrated, polyglot, high-performance execution environment for dynamic, static, and native languages. GraalVM supports Java, Scala, Kotlin, Groovy, and other JVM-based languages. At the same time, it can run the dynamic scripting languages JavaScript including node.js, Ruby, R, and Python. In this session you'll see demos and learn what you can do with GraalVM, from using it as the JVM JIT compiler, enhancing the JIT, running native and polyglot programs, compiling them ahead of time for faster startup and lower runtime overhead, debugging your polyglot code using exact same tools for any language, to profiling performance and memory of your application and embedding GraalVM in a native application for portability. GraalVM offers you the opportunity to write the code in the language you want, which suits the problem the best, and run the resulting program really fast wherever you like: JVM, native code, even inside a database. ---- Oleg Šelajev is a developer advocate for the GraalVM project at Oracle Labs, which aims to make programs run faster and developers more productive. He organizes VirtualJUG, the online Java User Group, and a GDG chapter in Tartu, Estonia. Became a Java Champion in 2017. Loves pizza and playing chess & performance puzzles. Favorite languages: Java, JavaScript, and Python. And Clojure. And Kotlin, and TypeScript... In general, Oleg loves all languages, compilers, and virtual machines. ---- Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

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  • J2CEWE-N8 - Java in der Fotowelt

    CEWE Stiftung & Co. KGaA

    An diesem Abend wird euch in einem etwas anderen Format ein Einblick in die CEWE Fotowelt gegeben. CEWE kann euch an diesem Abend nicht alles zeigen, euch aber an ihren Kontinent IT und Entwicklung heranführen, indem euch einzelne „Ländervorstellungen“ präsentiert werden, wobei Java ein fester Bestandteil vieler Kulturen ist. Ein Teil der CEWE-Länder wird euch in folgenden Impulsvorträgen vorgestellt: • Künstliche Intelligenz bei CEWE und alles rund um das Thema Sprachassistenz und Deep Learning bei der Mobile Entwicklung Referent: Philipp Sandhaus • Von der Bestell-Applikation in das Produktionssystem: der Workflow unserer Online-Aufträge in vereinfachter Darstellung Referent: Holger Friese Anschließend warten weitere Kollegen und Kolleginnen auf euch, um die Vielfaltigkeit der CEWE Bereiche noch greifbarer und erfahrbarer für euch zu machen. Dabei sorgt CEWE natürlich auch für euer leibliches Wohl. Wer eine Agenda-Übersicht vorzieht: 18:00 Ankommen und Begrüßung 18:10 Impulsvortrag „Künstliche Intelligenz bei CEWE“ 18:30 kurze Pause, weitere Besucher können eintreffen 18:40 Impulsvortrag „Was am Workflow der Online-Aufträge bei CEWE so spannend ist“ 19:00 Get-together - CEWE lernt die Java User Group kennen

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  • Testcontainers

    CTS Eventim

    Eine produktionsähnliche, portable Testumgebung; beschrieben in Code - damit lösen wir uns von der Notwendigkeit einer komplizierten und manuellen Konfiguration einer Testumgebung, die wir womöglich noch mit anderen Entwicklern und Teams teilen müssen. Wir werden sehen, wie wir eine voll funktionsfähige Test-Suite, die nicht nur aus Unit-Tests, sondern auch aus Integration- und Acceptance-Tests besteht, direkt nach dem auschecken unseres Repositories ausführen können. Und anstatt eine Menge von fehleranfälligen und fragilen Bash-Skripten zu schreiben um unsere Docker-Container zu instrumentieren, werden wir unsere Erfahrung im Schreiben von JUnit-Tests dazu verwenden, die leistungsfähige Testcontainers Java-Library für diesen Zweck einzusetzen. Zum Schluss werden wir einen kleinen Ausblick auf Groovy und Spock wagen und sehen, wie wir noch aussagekräftige Tests im BDD-Stil schreiben können. Im Anschluss lädt Eventim zum lockeren Austausch bei Snacks und Getränken ein. Kevin Wittek Testcontainers Co-Maintainer und Testcontainers-Spock Autor. Software-Craftsman und Testing-Fan. Spielt E-Gitarre und ist Musiker in seinem zweiten Leben. Während seiner Universitätsjahre gründete er sein eigenes Unternehmen, entwickelte dort mobile Apps und Client-Server-Anwendungen und lernte dadurch das Groovy und Grails Ökosystem kennen und lieben. Entwickelte sich dank Spock zum TDD-Fanatiker. Heutzutage arbeitet Kevin bei der Cyber-Security Firma GDATA Advanced Analytics und konzentriert sich dort auf Themen wie Software-Craftsmanship, Infrastructure as Code und CI-Pipelines, um so die Welt Container für Container ein Stückchen besser zu machen. Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

  • Das Leben als OSS Entwickler (Jens Schauder)

    encoway GmbH

    Das Leben als OSS Entwickler - Wie fühlt sich das an? Und wie wird man einer? Im Februar 2017 habe ich bei Pivotal angefangen zu arbeiten und wurde ein Teil des Spring Data Teams. Mit meinem Hintergrund als Enterprise Software Entwickler war dies eine ziemliche Umstellung. Seit dem gehen mir 2 Fragen im Kopf herum: Was macht es möglich, dass die Arbeit an einem Open Source Software Projekt so anders (und angenehmer) ist? Wie bin ich hier gelandet? In diesem Vortrag beantworte ich die Fragen, so weit ich es kann. Als Grundlage werde ich erzählen, wie mein Arbeitsalltag aussieht, und einiges an Anekdoten aus meinem Leben. Nach dem Vortrag solltet ihr in der Lage sein zu entscheiden, ob OSS Entwicklung etwas für euch ist. Ihr bekommt vielleicht die eine oder andere Idee, was ihr in eurem Team verändern könntet und wie ihr eure Karriere vorantreibt und weiterentwickelt. Und wenn das alles nichts für euch ist, könnt ihr wenigstens Hoffnung daraus ziehen, das jemand, der so viele dumme Dinge getan hat wie ich trotzdem den beinahe perfekten Job gefunden hat. —— Jens Schauder hat vor unglaublich langer Zeit auf einem in Assembler programmierbaren Tischrechner angefangen zu programmieren. Nach über 30 Jahren, davon fast 20 als Consultant für meist große Konzerne, hat er es 2017 geschafft sich beim Spring Data Team einzuschleichen. Dort arbeitet er meist an den Modulen Commons, JPA und JDBC, erzählt davon auf Konferenzen oder hilft anderen Entwicklern auf Stackoverflow. Wenn er nicht programmiert, spielt er mit seinen Kindern, läuft, macht Freeletics, spielt oder organisiert die JUG Ostfalen.

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