• GraalVM: Run programs faster everywhere (Oleg Shelajev)

    Ab 18 Uhr gibt es Brötchen und Getränke, der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. ----- GraalVM project enhances the Java ecosystem with an integrated, polyglot, high-performance execution environment for dynamic, static, and native languages. GraalVM supports Java, Scala, Kotlin, Groovy, and other JVM-based languages. At the same time, it can run the dynamic scripting languages JavaScript including node.js, Ruby, R, and Python. In this session you'll see demos and learn what you can do with GraalVM, from using it as the JVM JIT compiler, enhancing the JIT, running native and polyglot programs, compiling them ahead of time for faster startup and lower runtime overhead, debugging your polyglot code using exact same tools for any language, to profiling performance and memory of your application and embedding GraalVM in a native application for portability. GraalVM offers you the opportunity to write the code in the language you want, which suits the problem the best, and run the resulting program really fast wherever you like: JVM, native code, even inside a database. ---- Oleg Šelajev is a developer advocate for the GraalVM project at Oracle Labs, which aims to make programs run faster and developers more productive. He organizes VirtualJUG, the online Java User Group, and a GDG chapter in Tartu, Estonia. Became a Java Champion in 2017. Loves pizza and playing chess & performance puzzles. Favorite languages: Java, JavaScript, and Python. And Clojure. And Kotlin, and TypeScript... In general, Oleg loves all languages, compilers, and virtual machines. ---- Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

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  • J2CEWE-N8 - Java in der Fotowelt

    CEWE Stiftung & Co. KGaA

    An diesem Abend wird euch in einem etwas anderen Format ein Einblick in die CEWE Fotowelt gegeben. CEWE kann euch an diesem Abend nicht alles zeigen, euch aber an ihren Kontinent IT und Entwicklung heranführen, indem euch einzelne „Ländervorstellungen“ präsentiert werden, wobei Java ein fester Bestandteil vieler Kulturen ist. Ein Teil der CEWE-Länder wird euch in folgenden Impulsvorträgen vorgestellt: • Künstliche Intelligenz bei CEWE und alles rund um das Thema Sprachassistenz und Deep Learning bei der Mobile Entwicklung Referent: Philipp Sandhaus • Von der Bestell-Applikation in das Produktionssystem: der Workflow unserer Online-Aufträge in vereinfachter Darstellung Referent: Holger Friese Anschließend warten weitere Kollegen und Kolleginnen auf euch, um die Vielfaltigkeit der CEWE Bereiche noch greifbarer und erfahrbarer für euch zu machen. Dabei sorgt CEWE natürlich auch für euer leibliches Wohl. Wer eine Agenda-Übersicht vorzieht: 18:00 Ankommen und Begrüßung 18:10 Impulsvortrag „Künstliche Intelligenz bei CEWE“ 18:30 kurze Pause, weitere Besucher können eintreffen 18:40 Impulsvortrag „Was am Workflow der Online-Aufträge bei CEWE so spannend ist“ 19:00 Get-together - CEWE lernt die Java User Group kennen

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  • Testcontainers

    CTS Eventim

    Eine produktionsähnliche, portable Testumgebung; beschrieben in Code - damit lösen wir uns von der Notwendigkeit einer komplizierten und manuellen Konfiguration einer Testumgebung, die wir womöglich noch mit anderen Entwicklern und Teams teilen müssen. Wir werden sehen, wie wir eine voll funktionsfähige Test-Suite, die nicht nur aus Unit-Tests, sondern auch aus Integration- und Acceptance-Tests besteht, direkt nach dem auschecken unseres Repositories ausführen können. Und anstatt eine Menge von fehleranfälligen und fragilen Bash-Skripten zu schreiben um unsere Docker-Container zu instrumentieren, werden wir unsere Erfahrung im Schreiben von JUnit-Tests dazu verwenden, die leistungsfähige Testcontainers Java-Library für diesen Zweck einzusetzen. Zum Schluss werden wir einen kleinen Ausblick auf Groovy und Spock wagen und sehen, wie wir noch aussagekräftige Tests im BDD-Stil schreiben können. Im Anschluss lädt Eventim zum lockeren Austausch bei Snacks und Getränken ein. Kevin Wittek Testcontainers Co-Maintainer und Testcontainers-Spock Autor. Software-Craftsman und Testing-Fan. Spielt E-Gitarre und ist Musiker in seinem zweiten Leben. Während seiner Universitätsjahre gründete er sein eigenes Unternehmen, entwickelte dort mobile Apps und Client-Server-Anwendungen und lernte dadurch das Groovy und Grails Ökosystem kennen und lieben. Entwickelte sich dank Spock zum TDD-Fanatiker. Heutzutage arbeitet Kevin bei der Cyber-Security Firma GDATA Advanced Analytics und konzentriert sich dort auf Themen wie Software-Craftsmanship, Infrastructure as Code und CI-Pipelines, um so die Welt Container für Container ein Stückchen besser zu machen. Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

  • Das Leben als OSS Entwickler (Jens Schauder)

    encoway GmbH

    Das Leben als OSS Entwickler - Wie fühlt sich das an? Und wie wird man einer? Im Februar 2017 habe ich bei Pivotal angefangen zu arbeiten und wurde ein Teil des Spring Data Teams. Mit meinem Hintergrund als Enterprise Software Entwickler war dies eine ziemliche Umstellung. Seit dem gehen mir 2 Fragen im Kopf herum: Was macht es möglich, dass die Arbeit an einem Open Source Software Projekt so anders (und angenehmer) ist? Wie bin ich hier gelandet? In diesem Vortrag beantworte ich die Fragen, so weit ich es kann. Als Grundlage werde ich erzählen, wie mein Arbeitsalltag aussieht, und einiges an Anekdoten aus meinem Leben. Nach dem Vortrag solltet ihr in der Lage sein zu entscheiden, ob OSS Entwicklung etwas für euch ist. Ihr bekommt vielleicht die eine oder andere Idee, was ihr in eurem Team verändern könntet und wie ihr eure Karriere vorantreibt und weiterentwickelt. Und wenn das alles nichts für euch ist, könnt ihr wenigstens Hoffnung daraus ziehen, das jemand, der so viele dumme Dinge getan hat wie ich trotzdem den beinahe perfekten Job gefunden hat. —— Jens Schauder hat vor unglaublich langer Zeit auf einem in Assembler programmierbaren Tischrechner angefangen zu programmieren. Nach über 30 Jahren, davon fast 20 als Consultant für meist große Konzerne, hat er es 2017 geschafft sich beim Spring Data Team einzuschleichen. Dort arbeitet er meist an den Modulen Commons, JPA und JDBC, erzählt davon auf Konferenzen oder hilft anderen Entwicklern auf Stackoverflow. Wenn er nicht programmiert, spielt er mit seinen Kindern, läuft, macht Freeletics, spielt oder organisiert die JUG Ostfalen.

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  • Microservices & Events: Architekturen mit Kafka und Atom

    Microservices zielen auf eine weitgehende Entkopplung. Events unterstützen genau dieses Ziel. Der Vortrag zeigt, was bei einer eventbasierte Architektur für ein Microservices-System zu beachten ist. Die konkrete Implementierung mit Technologien wie Kafka und Atom kommt dabei auch nicht zu kurz. Referent Eberhard Wolff INNOQ Eberhard Wolff ist Fellow bei INNOQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u. a. zu Continuous Delivery und Microservices, und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenzen vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL. Agenda: 18:30 Meet and Greet mit einem kleinen Snak 19:00 Vortrag von Eberhard Eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

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  • Domain-driven Design and Cloud-native Java (Mark Heckler, Michael Plöd)

    Veranstaltungsort für Mitglieder sichtbar

    Work in an organization takes time and, ultimately, it takes time for this work to move to production where its value becomes evident. As a result, it is vital to be able to reduce production time. Software is regarded as a competitive advantage by countless organizations and industries. These organizations break their greatest software ambitions into small work processes which can be deployed independently and focus on a single functionality. These are called microservices. Consequently, by reducing the back-and-forth movement between workstations, organizations try to achieve as much consolidation as possible and subsequently automate what can't be consolidated. Developers and Operations teams structure DevOps so that cloud services and platforms can automate operational tasks and remove the need for ITIL tickets and change management tables. However, speed poses a danger. Microservices bring a degree of complexity to architecture that few people are willing to accept. In this co-presentation by Mark Heckler and Michael Plöd we will approach those challenges from two sides: an organizational and architectural side on the one hand and a technical / implementation side on the other hand. Michael will start by introducing you to Domain-driven Design and how it can help you to find suitable business driven boundaries for your Microservices as well as a fitting and decoupled structure for their internals. Mark on the other hand will show you how to simplify the complexity thanks to SpringBoot and Spring Cloud. Mark Heckler is a Pivotal Principal Technologist & Spring Developer Advocate, conference speaker, published author, & Java Champion focusing upon developing innovative production-ready software at velocity for the Cloud and IoT applications. He has worked with key players in the manufacturing, retail, medical, scientific, telecom, and financial industries and various public sector organizations to develop and deliver critical capabilities on time and on budget. Mark is an open source contributor and author/curator of a developer-focused blog (https://www.thehecklers.org) and an occasionally interesting Twitter account (@mkheck). Michael Plöd ist Principal Consultant bei innoQ. Seine aktuellen Interessengebiete sind Microservices, CQRS, polyglotte Persistenz, Alternativen zu alt eingewachsenen Softwarearchitekturen, Event Sourcing und Präsentationstechniken für Entwickler und Architekten.

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  • Praktische Einführung in Eclipse Vert.x

    team neusta

    Bei diesem praxisbezogenen Vortrag wird das Framework Vert.x (http://vertx.io ) vorgestellt. Dieses leichtgewichtige Framework lässt sich vielseitig einsetzen und besitzt Module für verschiedene Einsatzzwecke, wie Rest-Api, Datenbank-Zugriffe, Reactive Streams, Authentifizierung, Mail u.v.m. So kann es zum Beispiel bestehende JEE-, Spring- und JavaFX-Anwendungen ergänzen oder aber ohne weitere Frameworks für eine Microservice-Implementierung dienen. Mit Vert.x lassen sich reaktive Anwendungen schaffen, nicht nur mit Java 8 und 9, sondern auch mit JavaScript, Ruby, Kotlin, u.v.m. Steve Liedtke ist Softwareentwickler im Bereich Java Backend und hat bei Neusta software development schon in verschiedenen Projekten (u.a. auf Basis von Spring-Framework, Vertx und OSGI) entwickelt. Durch regelmäßige Vorträge, Unterstützung im gemeinnützigen Verein Hackerspace Bremen e.V. und verschiedene Privatprojekte ergänzt er gewonnene Kenntnisse aus seinem Arbeitsalltag, um sich stetig weiterzuentwickeln.

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  • Bessere Präsentationen für Entwickler und Architekten (Michael Plöd)

    Wer kennt sie nicht aus seinem beruflichen Alltag: tödlich langweilige, mit Details überhäufte PowerPoint Präsentationen, die die Zuhörer und Leser mit Bullet-Point Wüsten in den Schlaf treiben und primär der Selbstbeweihräucherung des Referenten dienen? Anders gefragt: wer ist als Entwickler oder Architekt schon einmal mit einer Präsentation, in der man seinem Management eine tolle neue Technologie schmackhaft machen wollte, an eine Wand gelaufen weil man einfach nicht die richtigen Worte fand um Zugang zu seinem Chef (Chef) zu erhalten? Solche Situationen wird jeder, der im IT- oder Projektgeschäft tätig ist, nicht nur einmal in seiner Laufbahn erleben. Des Weiteren hat in den letzten Jahren das Buch Presentation Zen von Garr Reynolds insbesondere auf Konferenzen zu einer spürbaren Veränderung im Entwurf von Schaubildern geführt. Oft sind die eben genannten Bullet-Points verschwunden und wurden durch großflächige Bilder mit wenig Text ersetzt. Allerdings wirkt der eben genannte Stil im Geschäftsleben, welches sich auf das Tagesgeschäft konzentriert und sich abseits von Sales-Pitches o.ä. bewegt, oft unangebracht. Dabei ist das Erstellen guter Präsentationen kein Hexenwerk, welches nur Unternehmensberatern oder Design Spezialisten vorbehalten ist. Jeder kann gute Präsentationen erstellen. Stellen wir einmal das Layout und Design der Folien zurück, werden wir erkennen, dass die Basis eine solide Story und eine gute Argumentations-Kette sein muss. Genau an dieser Stelle setzt dieser Vortrag an und vermittelt Ihnen ausgehend von einer Idee oder einem Thema grundlegende Techniken zur Vorbereitung, Argumentation, Storybuilding und schließlich zum Entwurf einer gelungenen Präsentation. Michael Plöd ist Principal Consultant bei innoQ. Seine aktuellen Interessengebiete sind Microservices, CQRS, polyglotte Persistenz, Alternativen zu alt eingewachsenen Softwarearchitekturen, Event Sourcing und Präsentationstechniken für Entwickler und Architekten.

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  • IT-Sicherheit und agile Entwicklung – geht das? Sicher! (CARSTEN CORDES)

    Mainframe - Hackspace Oldenburg

    Unit-Tests, Integrationstests und Co. machen es möglich, zu überprüfen, ob entwickelte Software den funktionalen Anforderungen entspricht. Durch die zunehmende Vernetzung von Softwaresystemen und die Auslagerung von Anwendungen in die Cloud und das Internet werden aber auch Securityanforderungen immer relevanter. Traditionelle Qualitätssicherungsmethoden laufen hier oft ins Leere. Wenn überhaupt, wird meist nur am Ende stichprobenartig getestet, ob eine Software sicher ist. Fallen Sicherheitsmängel erst so spät auf, sind sie in der Regel aber nur schwierig zu beheben, und schlimmstenfalls müssen sogar ganze Anwendungsteile neu entwickelt werden. Deshalb ist es sinnvoll, IT-Sicherheit möglichst früh im Entwicklungsprozess zu berücksichtigen, um teure Schwachstellen zu vermeiden. Aber wie können Sicherheitsrisiken frühzeitig ermittelt und bei der agilen Entwicklung berücksichtigt werden? Eine Lösung ist ein Security-driven Development, bei dem IT-Sicherheitsanforderungen fest in den agilen Entwicklungsprozess integriert werden. Carsten Cordes ist als Softwaretester und IT-Sicherheitsberater bei der HEC GmbH tätig. Er beschäftigt sich im Rahmen der Qualitätssicherung mit der aktiven und passiven Sicherheitsanalyse von Webanwendungen und Netzwerken sowie der Automatisierung von Sicherheitstests im Rahmen von Continous Integration. Nebenbei beschäftigt er sich mit der Analyse von Datenströmen und Security-Awareness.

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  • Tools und Prozesse für langlebige Software(Architekturen) - Arndt Schönberg

    OFFIS – Institut für Informatik

    Langlebige Software(architekturen) und die Vermeidung technischer Schulden sind viel diskutierte Themen. Für Kunden sind sie die Grundlagen für die Sicherung ihrer Investitionen, für Entwicklungsabteilungen sind sie die Basis für effizientes kundenorientiertes Arbeiten. Der Talk beschreibt Möglichkeiten für die praktische Umsetzung der Qualitätssicherung für langlebige Software(architekturen) auf Basis von OpenSource-Werkzeugen. Im ersten Schritt werden Kriterien skizziert, die notwendig sind, um die gewollte Softwarearchitektur zu erhalten und technische Schulden zu vermeiden. Aus diesen leiten sich technische Maßnahmen bei der Entwicklung ab, deren Einhaltung mit verschiedenen OpenSource Werkzeugen wie beispielsweise jQAssistant, SonarQube, CheckStyle und Findbugs sichergestellt werden kann. Anhand eines JEE Entwicklungsszenarios werden die verschiedenen Werkzeuge und deren Integrationsmöglichkeiten in die IDE und den CI-Prozess auf Basis von Jenkins und anderen Tools vorgestellt. Hierbei wird das Zusammenspiel der Komponenten, die Systemarchitektur und die Einbettung in Prozesse für die automatische und manuelle Sicherung der Softwarearchitekturqualität in der Entwicklungsabteilung betrachtet. Dr. Arndt Schönberg studierte Diplom-Informatik an der Uni Oldenburg und promovierte im Anschluss am Forschungsinstitut OFFIS. Seit fast 20 Jahren arbeitet er als Freelancer und als Senior-Consultant seiner Firma schönberg-solutions GmbH. Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Architektur und Entwicklung von JEE Anwendungen und die Beratung im Bereich der Softwareentwicklung. Anfahrt zum OFFIS: https://www.offis.de/offis/kontakt/anfahrt.html ; Der reservierte Raum "D21" liegt im Dachgeschoss, beim Haupteingang den Fahrstuhl oder die Treppen nach oben in die 3. Etage/Dachgeschoss nehmen und dann dem Hinweisschild nach rechts zu den Fenstern folgen. Dieses ist eine Veranstaltung im Rahmen des iJUG e.V..

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