• WWRuhr #40 - Arbeiten ohne klassischen Chef

    Das Unperfekthaus

    Hallo zusammen, nächsten Donnerstag ist wieder WWRuhr, der vierzigste(!) übrigens, dieses Mal wieder mit einem eher untechnischen Thema: Es geht um Change-Management; Ingo Sauer kommt zu uns und erzählt, wie man "einen Tanker herumreißt". # Arbeiten ohne klassischen Chef: die DB Systel auf dem Weg in die Selbstorganisation Die DB Systel, der ICT Dienstleister der Deutschen Bahn, erfindet sich gerade neu. Die Firma, die mit Ihrem Innovationslabor „Skydeck“ schon über die Grenzen des Bahnkonzerns hinaus bekannt wurde, hat vor zwei Jahren einen Prozess eingeleitet, der radikaler nicht sein könnte: die Transformation des Unternehmens in eine selbstorganisierte und hierarchiearme Organisation. Das Jahr 2014 war für die DB Systel ein Schock. Bei der ersten großen Digitalisierungsoffensive des Bahnkonzerns war die DB Systel nicht eingebunden. Man traute dem (bis dahin) reinen IT-Service Provider der Bahn nicht zu, Kompetenzen im Bereich Digitalisierung zu haben. Da das für die „Systelaner“ nicht ihrem eigenen Anspruch entsprach, entschloss man sich, ganz neue Wege zu gehen. Inspiriert von Methoden, wie „Management 3.0“ oder „Holokratie“, kamen immer wieder die Begriffe „Vernetzung“, „Wertschaffungskette“ oder „Selbstorganisation“ auf. Oder kurz: die agile, selbstorganisierte und vernetzte Arbeitswelt - ohne klassischen Chef. Ingo Sauer erzählt aus einer Doppelrolle als Transformationsbegleiter in einer operativen Einheit und einem der zentralen "Trafo-Teams" von diesem Weg, der Vorgehensweise, den Erfolgen, aber auch den Hürden und Hindernissen: wie viele gemeistert wurden und wie man glaubt, die restlichen noch zu schaffen. # Bio: Ingo Sauer ist Agiler Berater und Systemischer Coach. Bei der DB Systel hat er zuerst die Veränderungskommunikation betreut und begleitet derzeit mehrere Teams auf ihrem Weg der Transformation hin zu selbstorganisierten Teams und Einheiten. Er kommt aus der klassischen Organisationsentwicklung, arbeitet aber schon seit Jahren mit und über agile Methoden im Changemanagement. Wie immer unterstützt uns innogy, sodass der Eintritt für die ersten 25 Menschen, die verbindlich zusagen, kostenlos ist, weil innogy diesen übernimmt. Schönen Dank dafür. Achtung: Dieses Mal sind wir ausnahmsweise oben im Raum 404!

  • WWRuhr #39 - Über'm Tellerrand und Get Kirby

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    Hallo zusammen, ich freue mich, Euch schon heute die Gäste und Themen für den #WWRuhr39 ankündigen zu können. Dieses Mal wird es etwas "untechnischer", aber nicht weniger spannend. Die beiden Freunde erzählen, wie es ist, mit dem, was man wirklich gerne macht, seinen Lebensunterhalt zu verdienen, seien es große Konferenzen oder große Content-Management-Systeme: # Über’m Tellerrand mit Marc Thiele (@marcthiele) Du hast sicher schon einmal ein komische Gefühl im Bauch gehabt, das dir versucht zu sagen, du solltest besser die Finger von einem Job-Angebot lassen. Oder du dachtest bei einem Job-Interview, dass du eigentlich froh bist, wenn du wieder raus bist? Du bist eigentlich in der Situation, dass du dich generell gut fühlst, mit dem was du machst, aber ab und zu beschleicht dich das Gefühl, etwas ändern zu wollen oder müssen. Und dieses Gefühl wird stärker. Vielleicht sind es nur kleinere Dinge im Alltag, die dich nerven. Oder vielleicht wolltest du ja immer schon mal dieses eine _bestimmte Ding_ realisieren. So zumindest fing es bei Marc an, der eigentlich mit dem, was er als Freiberufler mehr als 12 Jahre machte, zufrieden war. Ein bestimmter Moment brachte ihn dann dazu genau über die oben genannten Dinge intensiver nachzudenken und sich zu verändern. Marc kommt zu uns mit einer persönliche Geschichte über das, was zu etwas führte, dass Marc heutzutage absolut genießt. Jeden Tag. Aber es geht auch darum, den Blick für das Wesentliche dabei nicht zu verlieren und wie wichtig das Treffen von Menschen im _echten Leben_ ist. # Marc Thiele Marc Thiele ist Gründer und Veranstalter von beyond tellerrand (http://beyondtellerrand.com), einem international bekannten Web- und Design-Event in München, Düsseldorf und Berlin. Er ist außerdem Mitgründer der Smashing Conference und veranstaltet bereits seit 18 Jahren Events für die Community. Marc lebt und arbeitet in Krefeld, Deutschland. https://marcthiele.com/about # Get Kirby mit Bastian Allgeier Bastian wird in seinem Vortrag davon berichten, wie es sich anfühlt, wenn das digitale Baby groß wird. Es geht um die täglichen Höhen und Tiefen, die persönliche Verbindung zum eigenen Projekt, um Fallstricke und das absolute Gefühl von Freiheit. #Bastian hat in Mannheim Kommunikationsdesign studiert und pendelt seit über 15 Jahren als Selbständiger zwischen Gestaltung und Programmierung. Neben seinen Kundenprojekten entwickelte er vor sechs Jahren sein eigenes Content Management System Kirby (https://getkirby.com). Was einst als Hobbyprojekt startete, ist mittlerweile zum Full-time Job mit fünf Mitarbeitern herangewachsen, verkauft sich weltweit und wird von Firmen wie der Daimler AG, Mozilla, der New York Times oder auch an Universitäten wie Stanford oder Harvard eingesetzt. Wir treffen uns dieses Mal ausnahmsweise oben im Wintergarten (Raum 423) Weiterhin sponsert innogy freundlicherweise die Veranstaltung, so dass der Eintritt für die ersten 25 Menschen, die verbindlich zusagen, auf deren Kosten geht, schönen Dank dafür.

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  • WWRuhr #38 - design systems und Vue.js mit Nuxt.js

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    Es wird dieses Mal den ersten internationalen Gast geben, ich freue mich sehr, dass das geklappt hat. Lokale Kompetenz kommt auch nicht zu kurz; unser zweiter Gast nimmt den Weg aus Gelsenkirchen auf sich. "Your team primer on design systems" mit Liv Madsen (@livmadsen) Even though most of us understand that web visuals and code are often two sides of one coin, getting a bunch of designers and developers to work in unison on digital products can be surprisingly tricky. Especially on long running products. Isn’t there something we can lean on for help? Enter: design systems! This talk will provide a basic introduction to design systems and pattern libraries, focusing on how they can help us to bridge the gaps and optimise workflows within digital teams. Ja, dieser Vortrag ist auf Englisch! Liv has been putting pictures, code, and words on the web for the last 20 years. As a frontend developer she spends her days on scalable css architecture, coaching teams, and developing component libraries and digital design systems. Among others, she's helped Edenspiekermann establish design systems as the de facto work method for their clients, such as Red Bull and The Economist. Currently she’s with Field Intelligence in Berlin. She cares greatly for design (and designers) and always carries a torch for putting people at the center of development. "Vue.js und Nuxt.js" mit Mirko Lemme (@mileonnet) In Sachen JavaScript erfreut sich in der Front-End-Entwicklung neben den Platzhirschen Angular und React auch das Framework Vue.js immer größerer Beliebtheit. Mit einer klaren Struktur im Aufbau seiner „Vue-Components“, die HTML, CSS und JS in einer Datei vereinen können, bietet die Bibliothek einen sehr zugänglichen Einstieg in die Entwicklung dynamischer Websites und -apps. Nuxt.js nimmt die Zugänglichkeit und Flexibilität von Vue.js und paart diese mit der Idee eines Static Website Generators – und schlägt so mehrere Fliegen mit einer Klappe. Auch im Zusammenhang mit Headless CMS, die ihre Inhalte über eine API bereitstellen, kann Nuxt.js seine Stärken ausspielen und erzeugt so Websites und Applikationen, die auch ohne JS funktionieren, hochperformant für Server und Client sein können und geringere Schadensanfälligkeit durch Angriffe aufweisen. In diesem Vortrag geht es darum, Nuxt.js und das darunter liegende Vue.js (besser) kennen zu lernen, Einblicke zu geben und Fragen zu beantworten, die eine Entscheidung für oder gegen den Einsatz der Frameworks erleichtern. Mirko Lemme ist Frontend-Entwickler bei der agenturfuerkrankemedien GmbH in Berlin [agenturfuerkrankemedien.de] und daneben, wenn es die Zeit zulässt, freiberuflicher Webworker [mileon.net]. Der passionierte Musiker mag außerdem Videospiele, Douglas Adams und selberkochen. Wie gehabt übernimmt unser Sponsor innogy den Eintritt für die ersten 25 Menschen, die verbindlich zusagen, schönen Dank dafür.

  • WWRuhr #37 - PWA von A-Z und Docker 101

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    Wie immer zwei spannende Themen, zwei kompetente Vortragende. Peter Kröner ist auf Tingeltour mit PWAs und besucht uns, Sascha Wolff aus Düsseldorf erzählt uns alles über Docker. Docker 101 mit Sascha Wolff: In diesem Vortrag bekommt ihr eine Einführung in das Thema Docker. Er richtet sich an alle Neulinge und Interessierte, die anhand von Praxis Beispielen erfahren wollen, wie sie sich dem Thema Docker für ihre eigenen Projekte nähern können. Dabei wird besonderer Wert auf Best Practices und Begrifflichkeiten gesetzt, die in vielen Tutorials und Dokumentationen vorausgesetzt werden, aber selten allgemein verständlich erläutert werden. Nach dem Vortrag seid ihr gerüstet, um eure eigenen Projekte zu containerisieren. Sascha Wolff ist ein Full-Stack Freelancer aus Düsseldorf. Vor rund 10 Jahren hat er mit PHP begonnen und arbeitet mittlerweile mit 2 Mitarbeitern überwiegend an Front-End Projekten mit Angular 5, REST APIs mit NodeJS und Deployments mit Docker. Progressive Web Apps von A bis Z mit Peter Kröner Progressive Web Apps sind Web Apps, mit Merkmalen nativer Apps. Sie funktionieren offline, haben Starter-Icons und nutzen native Features wie etwa Push Notifications. Mit PWA verbunden sind Buzzwords wie Offline First und Service Workers - was das alles genau bedeutet, zeigt dieser Talk! Wir begleiten eine kleine Web App bei ihrem Werdegang von einer reinen HTML5/CSS/JS-App hin zu einer quasi-nativen App, die sich auf Smartphone wie Desktop als Bürger erster Klasse installiert und sogar Push Notifications empfangen kann. Neben den konkreten Technologien und APIs geht es auch um Libraries, Devtools und Tipps für PWA-Technologien im Alltag, egal ob für hippe Webapps oder altmodische CMS-Webseiten. Es werden keine Kenntnisse in irgendwelchem bestimmten JS-Frameworks vorausgesetzt! Peter Kröner arbeitet als Webtechnologie-Experte in Berlin. Seit dem Erscheinen seines Buchs „HTML5 - Webseiten innovativ und zukunftssicher“ im Jahr 2010 ist er als Trainer und Berater für Themen rund um JavaScript, HTML5 und andere Web-Zukunftstechnologien tätig. Zuvor war er lange Jahre selbstständiger Webdesigner und Frontendentwickler. Er bloggt (http://www.peterkroener.de/weblog), podcastet (http://workingdraft.de) und entwickelt Projekte (https://github.com/SirPepe) rund um die Technik, die das WWW von morgen antreibt. Wie gehabt übernimmt unser Sponsor innogy den Eintritt für die ersten 25 Menschen, die verbindlich zusagen, schönen Dank dafür. Und einen Raumwechsel gilt es zu beachten, wir sind dieses Mal oben im Raum 404 im vierten Stock (Room not found, gleich rechts, wenn man hochkommt.).

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  • WWRuhr #36 - ZEIT ONLINE vong Frontend her

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    Es freut mich sehr, Euch für unseren nächsten WWRuhr den Kopf hinter ZEIT ONLINE ankündigen zu können. Nico Brünjes (https://twitter.com/nicobruenjes) ist seit mehr als zehn Jahren bei ZEIT ONLINE, dort als Teamleiter der Webentwicklung, zuständig für die Frontendentwicklung. Er liebt HTML, schläft mit CSS und geht permanent mit Javascript fremd, kann aber wenn es drauf ankommt auch Python oder PHP auspacken. Seine Kernthemen sind ZEIT ONLINE relaunchen, Webstandards, A11Y, Teamleitung, Scrum/Agile und sehr sehr große Webseiten so bauen, dass man sie auch noch nach einem Jahr bedienen kann. Und bloggen. Ich durfte schon mal in seinen Talk "ZEIT ONLINE vong Frontend her" spicken und bin sehr gespannt, denn es geht unter Anderem um: - Erste responsive Nachrichtenseite in D - Performance my ass - Barrierefrei ganz nebenbei - Hurra, wir machen React An einem zweiten Vortragenden, dem Überraschungsgast, arbeite ich gerade noch, ich melde mich, sobald es Neues gibt. Wie gehabt übernimmt unser Sponsor innogy den Eintritt für die ersten 25 Menschen, die verbindlich zusagen, schönen Dank dafür. Und einen Raumwechsel gilt es zu beachten, wir sind dieses Mal oben im Wintergarten im vierten Stock (offiziell Raum 423).

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  • WWRuhr #35 - CSS Grids im Detail und native Browser-APIs

    Der Einstieg in die neue Saison wird fulminant, ich habe zwei spannende Vorträge für Euch geplant: Doch zuvor ein paar Neuerungen im Modus operandi, die durch unseren neuen Sponsor innogy möglich wurden: Innogy ist so großzügig und spendiert den ersten 25 Menschen, die sich verbindlich anmelden, den Eintritt ins UPH! Das bedeutet, dass Eure Zusagen noch gewissenhafter gemacht werden müssen als sonst schon, denn Ihr kommt, wenn Ihr dabei seid, auf eine spezielle (Gäste-)Liste, die am Empfang des UPH hinterlegt wird. Also: Seid schnell und akkurat. Jetzt zu den Themen: Sven Wolfermann (https://twitter.com/maddesigns) zeigt uns CSS Grids im Detail CSS Grids ist die einfache native Art Grid Layouts mit CSS zu erstellen. Aktuelle CSS-Gridsysteme sind mit den Mitteln geschrieben, die CSS bisher zur Verfügung hatte, meist auf Float-Basis, mit all den Nachteilen. CSS Grid Layouts sind völlig neu und erlauben nun individuelle Raster nicht nur für Seitenlayouts, sondern auch auf Komponentenebene. Sven zeigt im Vortrag nicht nur welche grundsätzlichen Eigenschaften CSS Grids bieten, sondern geht auch auf Fallback-Strategien ein. **Agenda:** 1. CSS Grid Layout Einführung 2. Klassische Seitenlayouts 3. Positionierung im CSS-Grid 4. Grid-Layouts in Komponenten 5. Benannte Grid-Bereiche 6. Asynchrone Grids 7. Off-Grids 8. Fallback-Strategien Und Christian Schäfer (https://twitter.com/derSchepp) kommt mit native Browser-APIs Christian wird Euch in diesem Vortrag zeigen, wie weit nativen Browser APIs mittlerweile gediehen sind, und wie sie es uns ermöglichen, uns aus dem jahrelangen Griff von jQuery, lodash und anderen Bibliotheken zu lösen. Wir werfen einen Blick auf moderne DOM Traversion und Manipulation, auf Event Delegation, natives weiches Scrollen, Bildergalerien, Bild- und Schriften-Lazyloading und auch, wie elegant wir heutzutage nativ mit Arrays und Objekten arbeiten können.

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  • #WWRuhr 34 - Traditionelles Weihnachtskegeln

    Bocholder Hof

    Wir treffen uns, wie seit Jahren schon Tradition, zum traditionellen Weihnachtskegeln im Bocholder Hof (http://www.bocholder-hof.de) und lassen das Webworker-Zeug mal Webworker-Zeug sein. Stattdessen essen wir lecker und schieben eine ruhige Kugel. Turnschuhe nicht vergessen! Achtung: Dieses Mal ist es ein Mittwoch, nicht der Donnerstag!

  • #WWRuhr 33 - Retromat und HTTP/2-Bildauslieferung

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    Ich freue mich, dass es nun mal geklappt hat, Familie Baldauf für einen Gastauftritt bei uns begrüßen zu können. Sie sind zwar eine Familie, bringen uns aber ganz unterschiedliche Themen mit: Corinna Baldauf (https://twitter.com/findingmarbles)mit: Retromat to the Rescue! Der Retromat (http://plans-for-retrospectives.com) ist das Hilfsmittel um agile Retrospektiven vorzubereiten. In diesem Episoden-Talk (analog zum Episoden-Film) erzählt Corinna 1) was Retrospektiven sind und warum man die unbedingt machen will, 2) wie der Retromat entstand und gedacht ist und 3) ob und wie Monetization funktioniert, wenn man unerwartet eine sehr beliebte Website geschaffen hat. Tobias Baldauf (https://twitter.com/tbaldauf) mit: Your Hero Images Need You! Rette deinen Tag mit HTTP2-Bildverarbeitung Bilder erzeugen 64% aller Website-Daten und haben entscheidenden Einfluss auf die Ladezeit von Webseiten. Tobias zeigt uns die HTTP2-Superkräfte, mit denen wir Bilder so optimieren können, dass sie schneller übertragen werden, die gefühlte Performance steigt und der Nutzer viel früher auf die Visuals reagieren kann. Er zeigt, wie die Bildauslieferung durch HTTP2-Superkräfte gestählt wird und somit zu kleineren Absprungraten und zu höheren Konversionsraten führt.

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  • #WWRuhr 32 - Computerlinguistik und react.js

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    Dieses Mal habe ich zwei Vorträge für Euch, damit auch genug Zeit zum Netzwerken bleibt ;-) Esther Seyffarth (https://twitter.com/ojahnn) mit: Wer braucht Computerlinguistik? Esther Seyffarth wird das Konzept der Computerlinguistik vorstellen und demonstrieren, wozu Computerlinguistik gebraucht wird. Jede/r benutzt täglich Geräte und Programme, die ohne Computerlinguistik gar nicht funktionieren würden - in diesem Talk bekommt Ihr einen Einblick, wie Computerlinguist/innen arbeiten und was ihre Projekte von reiner Softwareentwicklung unterscheidet. Besonders interessant ist in dem Zusammenhang der aktuelle Bot-Hype von Facebook, Microsoft usw., der offensichtlich noch in den Kinderschuhen steckt und von der Beteiligung gut ausgebildeter Computerlinguist/innen profitieren könnte. Christoph Jerolimov (https://twitter.com/jerolimov) stellt uns react-native vor: Nachdem Facebook react.js für die Entwicklung veröffentlicht hat, folgte letzten Frühling die erste Version von react-native für mobile-Anwendungen. Im Gegensatz zu Cordova und Co. können mit react-native plattformspezische Native UIs erstellt werden. Der Vortrag stellt die Idee hinter react-native vor und erläutert die Vorteile dieser Mischtechnologie aus Web und Nativer Entwicklung.

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  • #WWRuhr 31 - Angular2, Webfonts und agiles Arbeiten

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    Zum Neustart gibt es einen bunten Strauß an Themen, da sollte wirklich für jeden was dabei sein: Robin Böhm (https://twitter.com/robinboehm) zeigt uns Angular JS 2.0: Die Wurzeln von AngularJS liegen im Jahre 2009 - zu Zeiten als der IE8 released wurde und Node.js das Licht der Welt erblickte. Seit dieser Zeit hat sich Einiges getan in der Welt des Webs. Vieles, was AngularJS mitbringt, ist mittlerweile in diversen Spezifikationen verabschiedet und in den Browsern nativ implementiert. Hierzu gehören u.a. Web Components und ES6, der neue Sprachstandard von JS. Es wird also Zeit die neuen Möglichkeiten zu nutzen. Genau hier setzt AngularJS 2.0 an! Was hat das für AngularJS 1.x zu bedeuten? Wann können wir mit AngularJS 2.0 rechnen? Diese und andere Fragen werden in diesem Talk besprochen und versucht zu beantworten. Frederic Marx (https://twitter.com/fredericmarx) wird über den richtigen Einsatz von Webfonts sprechen: Was für Fonts braucht das Web? Effiziente Schriftsysteme gestalten. Wie jedes Medium oder Material zeichnet sich das Web in den Produkten ab, die wir daraus herstellen. In typographischer Hinsicht hat dies vor allem technische Gründe; außerdem beeinflusst das Vokabular von CSS unsere Wahrnehmung und Nutzung von Schriften. Typographie für das Web hat sich seit die ersten `font`-Eigenschaften in CSS spezifiziert werden enorm weiterentwickelt. Seitdem stehen uns dank `font-face` und fortschreitendem Open-Type-Support neue Möglichkeiten zur Verfügung. Gleichzeitig stehen wir auch vor neuen Herausforderungen, wie der Optimierung von Webfont-Performance. Dieser Vortrag soll neue Blickweisen darauf eröffnen, wie wir Schriften für das Web auswählen, kombinieren und bereitstellen um ansprechende, performante typographische Designs zu erstellen. Berthold Barth (https://twitter.com/bertholdb) zeigt uns agiles Arbeiten: Der erste Tag agil Agile ist in aller Munde, und man kann sich praktisch unbegrenzt mit der Theorie hinter Organisationsformen wie Scrum beschäftigen. Machen wir aber nicht. Wir springen direkt mit beiden Füßen rein in den ersten agilen Arbeitstag eines Teams und schauen, was sich zu vorher verändert hat. Und warum das gut so ist. Bitte seid pünktlich, wir starten um 19:00 Uhr, denn die Technik läuft glatt und es kann direkt losgehen. Kommt zahlreich, wir sind im großen Holzraum (154) im ersten Stock.

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