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SUMMARY:Teststrategien für Hexagonale Architektur
DESCRIPTION:Java User Group Hamburg\nHexagonale Architektur gilt als beson
 ders gut testbar. In der Praxis bleibt aber oft unklar\, welche Tests man 
 konkret schreiben sollte: Unit-Tests für jede Klasse\, Integration-Tests 
 gegen die echte Datenbank oder doch E2E-Tests durch die UI?\n\nDieser Vort
 rag zeigt eine Teststrategie\, die sich direkt aus der Architektur ableite
 t. Ausgehend von Khorikovs vier Qualitätsmerkmalen für Tests betrachten 
 wir die Testarten der Hexagonalen Architektur: Port-to-Port-Tests für die
  Fachlichkeit\, Adapter-Tests mit Testcontainers für die Ränder und Syst
 em-Integration-Tests für das Zusammenspiel. Dazu kommen die Fragen\, die 
 im Alltag entscheiden\, ob eine Teststrategie trägt: Woher kommen die Tes
 tdaten? Wann ist ein Fake besser als ein Mock? Wie sichern Architektur-Tes
 ts die Abhängigkeitsregeln des Hexagons? Und warum sagt Line Coverage wen
 ig darüber aus\, wie gut die Tests wirklich sind? Zum Schluss geht es üb
 er die Grenze eines einzelnen Hexagons hinaus: Wie testet man mehrere Serv
 ices zusammen\, ohne in fragile E2E-Tests zu laufen? Contract Tests geben 
 darauf eine Antwort.\n\n**Referent**:\nAndreas Jürgensen ist Softwarearch
 itekt mit mehrjähriger Erfahrung als Softwareentwickler. Sein besonderer 
 Fokus liegt auf der Modernisierung von Legacy-Systemen sowie dem automatis
 ierten Testen und Collaborative Modeling - Bereichen\, die er als essenzie
 lle Bestandteile nachhaltiger und wartbarer Softwareentwicklung versteht. 
 Er ist Gründer und Geschäftsführer von FOURTEEN IT und unterstützt dor
 t als Coach und Consultant Unternehmen und Entwicklungsteams durch Trainin
 gs und Beratung bei der Konzeption und Umsetzung moderner Softwaresysteme.
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