Jenkins X – Continuously Driving the Kloud

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# Abstract
Cloud schreibt man im Zeitalter von Kubernetes mit K! Alle Ressourcen werden dynamisch von Kubernetes verwaltet. Alle? Build und Deployment über verschiedene Stages liegt oft noch außerhalb, z.B. in einem Build-Server und verschiedenen Repositories (Artefakte, Docker-Images). Mit Jenkins X wandert alles in einen Kubernetes-Cluster und gewinnt so die nötige Dynamik:

* Setup der nötigen Infrastruktur in Kubernetes (Jenkins, Nexus, Docker-Registry ...),
* Aufsetzen von Build-Pipelines für jeden Branch und jeden Pull-Request,
* Deployment in verschiedene Stages (mit Helm),
* Mandantenfähigkeit (Builds und Environments nach Teams unterscheiden),
* Steuerung von versionierten Deployment-Konfigurationen (GitOps),
* Import von bestehenden Projekten,
* Setup neuer Projekte auf Basis gängiger Microservice-Frameworks (z.B. Spring Boot),
* u.v.a.m.

Jenkins X ist ein entwicklerfreundliches Command-Line Tool und bündelt eine Vielzahl von Komponenten hinter einer einheitlichen (opinionated) Fassade.

Der Vortrag erklärt die Architektur und Konzepte und führt an ein paar kleinen Beispielen typische Use-Cases vor.

# Bio
Gerd Aschemann ist Automatisierungsfanatiker: was gescriptet werden kann, wird auch gescriptet. Er ist als freiberuflicher Software-Entwickler und -Architekt unterwegs, in den letzten Jahren bevorzugt mit Aufgaben im Bereich Continuous Integration und -Delivery. Mit Java beschäftigt er sich schon seit ca. 1996, seit er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Verteilte Systeme der TU Darmstadt zum Management Verteilter Anwendungen geforscht hat.