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Ein Horror für jeden Tester und Entwickler: Browser A mit URL X starten. Browserfenster vergrößern, noch mehr vergrößern, wieder verkleinern. Und dazwischen immer prüfen ob sich Website gemäß “Responsive Design” richtig verhält.

Zwar ist auch die Differenzermittlung zwischen einem automatischen Screenshot und dem zu erwartenden Ergebnis ist möglich, birgt aber viele False-Positives: Kleine Änderungen an der UI bergen große Veränderungen an der Darstellung und es wäre viel besser nur bestimmte Aspekte der Webseite zu überprüfen — die Aspekte, die dem Business und der Technik wichtig sind. Hier setzt das Galen Framework an: Beschreibe wie in TDD deine Anforderungen in einer DSL und lasse diese automatisch prüfen. Dabei setzt die Galen DSL auf die Beziehungen zwischen den Elementen. Ob diese eingehalten werden wird mittels Selenium überprüft — Dies birgt den großen Vorteil, dass auch der Stack von Saucelabs für die Tests benutzt werden kann. Als Beschreibungssprache kommt hierbei Java- und Javascript gleichermaßen in Frage.

Die Session besteht aus 2 Teilen. In den ersten 30 Minuten wird Martin Reinhardt das Framework Galen (http://galenframework.com/) vorstellen. Nach einer kurzen Pause wird es anschließend Code-Katas im TDD-Stil für eine Beispiel-Anwendung geben. Dazu wird es ein GitHub-Beispiel im Vorfeld angelegt. Ein Jenkins-Job der die Änderungen verifiziert wird ebenfalls bereitgestellt. Nach vier Durchgängen werden die Ergebnisse in der großen Runde gezeigt und es wird eine Diskussionsrunde geben.

Um an der Softwerkskammer teilzunehmen musst du also nicht nur dich sondern auch einen Rechner mit einer Java-IDE mitbringen. Die Arbeit findet in kleinen Gruppen statt, so dass mindestens 50% der Leute die Rechner dabeihaben sollten.

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