Worum es bei uns geht

(english version below) Ecocurious ist ein offenes Hands-on-Labor für Dich und mich. Wir machen Citizen Science & DIY und bieten Dir Workshops und Meetings an, in denen Du gemeinsam mit Anderen an interessanten Fragestellungen rund um die Themenfelder Umwelt, Natur und Technik forschen kannst. Wir starten unser Lab in der Region Tübingen/Stuttgart (Region Neckar-Alb).

Was kannst Du bei Ecocurious erforschen?
> Bäche auf Mikroplastik analysieren
> Geigerzähler selber bauen
> ein LoRa-basiertes Umweltdatennetz starten
> Mikroorganismen im Boden untersuchen

An welchen Topics würdest Du gerne arbeiten?

Finde Deine Community und entwickle Dein eigenes Forschungs-Projekt im Ecocurious Lab – mit unserer Hilfe!

Mehr Infos: we@ecocurious.de
http://www.ecocurious.de

Was ist noch geplant?

Making: Du wirst Teil einer internationalen Maker- und DIY-Community. Wir planen zahlreiche Kooperationen mit Hackerspaces, FabLabs und Makern in Deutschland und ganz Europa.

Stories bloggen und veröffentlichen: Aus spannenden Recherchen und Projektentwicklungen entwickeln wir Geschichten, die wir auf unserem Blog, Instagram, auf Youtube und auf Soundcloud (Podcast) erzählen werden.

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We just founded the Ecocurious Lab! Are you joining in?

Ecocurious is an open hands-on lab for you and me. We do Citizen Science & DIY projects and offer workshops and meetings where you can conduct research on interesting issues related to the environment, nature and technology. We start our lab in the Tübingen/Stuttgart region (Neckar-Alb).

What can you explore?
> Analyzing rivers for microplastics
> testing Particulate matter in our environment
> Examining microorganisms in the soil
> observing wolves with camera traps

Which topics would you like to start working on?

Find your community and develop your own research project at Ecocurious – with our help!

More info: http://www.ecocurious.de
Drop us a mail:we@ecocurious.de

What else is going to be planned?

Making:
You become part of an international maker and DIY community.
We are planning numerous cooperations with Hackerspaces, Fablabs and Makers in Germany and all over Europe.

Blogging and publishing our stories:
Out of our exciting research and project developments we tell stories about it on our blog, on Instagram, on YouTube and on Soundcloud (Podcast).

Bevorstehende Events (1)

Geigerzähler bauen – Entwicklerworkshop

Umweltzentrum Tübingen e.V.

Geigerzähler bauen – Entwicklerworkshop Wir bauen einen Low-Cost Geigerzähler (Prototyp), der mit LoRaWAN vernetzt werden kann. Elektronikexperte und Bastler Jürgen Böhringer zeigt uns seine Variante, die er mit einem guten Zählrohr realisiert. Sein Gerät besitzt einen Lautsprecher, der das charakteristische „Ticken“ erzeugt, über ein Display zeigt es den aktuellen Strahlungswert in CPM (Counts per Minute) und uSv/h (Microsievert pro Stunde) an. Mit einer Powerbank kann das Gerät als mobiles Messgerät verwendet werden – zum Beispiel für Begehungen und Wanderungen. Mit einem 5 V-Netzteil kann es aber auch ortsfest installiert werden. Jürgen´s Variante hat ein integriertes WLAN-Modul und nutzt den ESP32 mit Built-in OLED (Heltec WiFi Kit 32), der über die Arduino-Umgebung programmiert wird. Somit sind späteren Erweiterungen keine Grenzen gesetzt. Vorstellbar wäre GPS/GLONASS/Galileo für georeferenzierte Messungen, Datenlogging auf SD-Karte, Messwertübermittlung über LoRaWAN. Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Gehäusevarianten (Kästchen oder Rohr) je nach Anwendung, über die wir auch diskutieren wollen. Wozu messen wir Radioaktivität? Gerade in Süddeutschland gibt es jede Menge AKWs: Allein an der Schweizer Grenze stehen drei, die Franzosen betreiben immer noch Fessenheim und Cattenom, außerdem gibt es immer wieder Castor-Transporte rund um Neckarwestheim – per Schiff auf dem Neckar. Natürlich messen die Behörden auch. Wir sagen dazu: Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist auch nicht schlecht. Neben angereicherten Brennstäben gibt es außerdem natürlich vorkommende radioaktive Strahlung. Die finden wir an seltsamen Orten: im Baumarkt, in der Stuttgarter Fußgängerzone, in Brunnen, Heilwässern, Pilzen und Wildschweinen, auf alten Halden im Schwarzwald, im Keller usw.. Radioaktivität ist ein spannendes Feld, und es gibt viel zu entdecken. Voraussetzung für den Workshop: Es wird viel gelötet, bringt Euren Lötkolben mit. Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges und gleichzeitig kostengünstiges Gerät zu entwickeln. Jürgen Böhringer bringt alle relevanten Bauteile für die mobile Variante mit. LoRa-Platinen für die stationäre Variante, Antenne und Gehäuse bitte selbst mitbringen. Unkostenpauschale: Ca. 100 Euro pro Person für Materialkosten wie Zählrohr, Bauteile und Raummiete. Dauer: ca. 5 Std., je nach Bastellust Teilnehmerzahl: max. 10, bitte meldet Euch verbindlich über Meetup oder per Mail an

Vergangene Events (25)

Stuttgart strahlt – der radioaktive Stadtrundgang

Kunstmuseum Stuttgart

Fotos (18)