Worum es bei uns geht

Das ILS versteht sich als Schnittstelle zeitgenössischer Natur in den Zwischenwelten des Urbanen und Ländlichen. Neben partizipativen Kooperationen, Veranstaltungen und Arbeiten von Einzelkünstlern koordiniert das ILS schwerpunktmäßig den Austausch der Kunsthalle Below mit Berlin.
www.kunsthallebelow.de/ils

Bevorstehende Events (5)

KHB Artist Residency „Minimales Reisen“

Nazarethkirchstraße 42

Restplätze bei der Künstler*innen Arbeitsaufenthalt auf dem Land
in enger Zusammenarbeit mit AG Minimales Reisen, https://minimalesreisen.de/khb-residencies2021/
https://kunsthallebelow.de/artistresidencies21/
Beitrag: 250€

18.-[masked] „Pflanzen, Tiere, Menschen“
Im Rahmen des Artist-in-Residence-Programme der KHB in Zusammenarbeit mit der AG Minimales Reisen wird zu zwei Aspekten geforscht: zum einen verfolgen wir das Ziel, den Begriff „Minimales Reisen“ zu erforschen, zu reflektieren und sichtbar zu machen. Und zum anderen sollen Formate im Fokus stehen, die das Spielen/Experimentieren mit Gemeinschaft erproben. Jede*r Residency-Künstler*in arbeitet im persönlichen Genre Schreiben, Zeichnen, Fotografieren, Performance, Objekt, Aktion oder Tanz. Die AG lädt 6-8 neue und professionelle Künstler*innen ein im Juni 2020 in der Kunsthalle Below zu arbeiten. Diese Gastkünstler*innen haben in dieser Zeit die Kunsthalle und ihre Umgebung für sich. Sie beschäftigen sich – teilweise gemeinsam – mit dem Thema „Minimalen Reisens“ und profitieren vom Austausch mit den anderen.

Was beinhaltet eine Residency?

- Unterkunft, gemeinschaftlicher Arbeitsbereich und Küche gemäß kunsthallebelow.de/aufenthalte/ (* gegen Aufpreis im Zirkuswagen)
vor Ort arbeiten 3-8 Künstler*innen gleichzeitig, der Austausch wird tatkräftig unterstützt.
- Anreise, Verpflegung, Unterkunft und Materialkosten sind vom Künstler*in zu tragen. Beiträge siehe Tabelle
- ggf. entsteht ein Programm für kulinarische Residency Künstler*innen, die auf Wunsch die Gestaltung der Mahlzeiten während der Residency unterstützen
- Open Hours, Beitrag Show & Sammlung, ein gemeinsames Essen+Lagerfeuer, Bade-Ausflug zum See und optional Beteiligung an kollaborativem Projekt
- Feedback-Gespräche, ortsspezifische Inputs, Unterstützung spezieller Vorhaben an ungewöhnlichen Orten in der Umgebung
- Einladung zur Konferenz „Minimales Reisen“ am[masked]
- Anreise-Hinweise. Mitfahrgelegenheiten werden unterstützt/ggf. vermittelt

Parallelprotokolle

Prenzlauer Berg

Sitespecific Art | Minimale Schreib-Exkursionen
Schreiben, ordnen, vorlesen. Langsam und unsystematisch die Stadt erfassen. Wir treffen uns für eine Stunde an unterschiedlichen Orten, um einen gemeinsamen Text zu schreiben. Dort beschreiben wir 20 Minuten lang, was wir wahrnehmen, was passiert und was wir denken. Jede*r schreibt selbständig, wortlos und mit dem Blick auf dasselbe Szenario. Zwischendurch notiert man ab und zu die Uhrzeit. Im Anschluss lesen wir uns unsere Texte chronologisch geordnet vor, tippen sie im Nachgang und schicken sie an [masked], wo sie anonymisiert und gesetzt werden. Jeder Mitschreibende erhält ein Exemplar des veröffentlichten Hefts.
„Wir“ sind anonyme Schreiber*innen mit und ohne künstlerischen Hintergrund. Das Format ist offen für alle Schreibstile und Sprachen, die mit einem Übersetzungsautomaten übersetzt werden. Die Mitschriften der einzelnen Autorinnen ergänzen sich zu einem Ganzen, das wir „Parallelprotokoll“ nennen.

Hinweise bei https://www.facebook.com/kulturgymnastik und auf der Projektwebsite http://minimalesreisen.de/werkstatt
(Nach Deiner Anmeldung beschreiben wir den genauen Ort)
Foto: © http://ronniesluik.com

Parallelprotokolle

Prenzlauer Berg

Sitespecific Art | Minimale Schreib-Exkursionen
Schreiben, ordnen, vorlesen. Langsam und unsystematisch die Stadt erfassen. Wir treffen uns für eine Stunde an unterschiedlichen Orten, um einen gemeinsamen Text zu schreiben. Dort beschreiben wir 20 Minuten lang, was wir wahrnehmen, was passiert und was wir denken. Jede*r schreibt selbständig, wortlos und mit dem Blick auf dasselbe Szenario. Zwischendurch notiert man ab und zu die Uhrzeit. Im Anschluss lesen wir uns unsere Texte chronologisch geordnet vor, tippen sie im Nachgang und schicken sie an [masked], wo sie anonymisiert und gesetzt werden. Jeder Mitschreibende erhält ein Exemplar des veröffentlichten Hefts.
„Wir“ sind anonyme Schreiber*innen mit und ohne künstlerischen Hintergrund. Das Format ist offen für alle Schreibstile und Sprachen, die mit einem Übersetzungsautomaten übersetzt werden. Die Mitschriften der einzelnen Autorinnen ergänzen sich zu einem Ganzen, das wir „Parallelprotokoll“ nennen.

Hinweise bei http://www.facebook.com/kulturgymnastik und auf der Projektwebsite http://minimalesreisen.de/werkstatt
(Nach Deiner Anmeldung (hier: http://minimalesreisen.de/anmeldung) beschreiben wir den genauen Ort)

Parallelprotokolle

Prenzlauer Berg

Sitespecific Art | Minimale Schreib-Exkursionen
Schreiben, ordnen, vorlesen. Langsam und unsystematisch die Stadt erfassen. Wir treffen uns für eine Stunde an unterschiedlichen Orten, um einen gemeinsamen Text zu schreiben. Dort beschreiben wir 20 Minuten lang, was wir wahrnehmen, was passiert und was wir denken. Jede*r schreibt selbständig, wortlos und mit dem Blick auf dasselbe Szenario. Zwischendurch notiert man ab und zu die Uhrzeit. Im Anschluss lesen wir uns unsere Texte chronologisch geordnet vor, tippen sie im Nachgang und schicken sie an [masked], wo sie anonymisiert und gesetzt werden. Jeder Mitschreibende erhält ein Exemplar des veröffentlichten Hefts.
„Wir“ sind anonyme Schreiber*innen mit und ohne künstlerischen Hintergrund. Das Format ist offen für alle Schreibstile und Sprachen, die mit einem Übersetzungsautomaten übersetzt werden. Die Mitschriften der einzelnen Autorinnen ergänzen sich zu einem Ganzen, das wir „Parallelprotokoll“ nennen.

Hinweise bei https://www.facebook.com/kulturgymnastik und auf der Projektwebsite http://minimalesreisen.de/werkstatt
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