Worum es bei uns geht

Die Java User Group Koblenz richtet sich an alle Java Entwickler, Architekten und Begeisterte im Raum Koblenz. Inhaltlich geht es um alles rund um Java, der Erfahrungsaustausch steht hierbei im Mittelpunkt. Alle Treffen der JUG Koblenz sind kostenfrei.

Bevorstehende Events (1)

6. Treffen JUG-Koblenz

Scania Deutschland GmbH

Themen: Zurück in den Ring! Ein Vergleich zwischen Eclipse Microprofile und Spring Boot Nach langjährigen Diskussionen um die Unterschiede zwischen Spring und JEE sah es so aus, als hätte das Spring Framework endgültig gewonnen. Mit dem Aufstieg der Cloudumgebungen und Microservices hatten Application Server Spring Boot nichts mehr entgegenzusetzen. 2016 präsentierte die Eclipse Foundation jedoch einen neuen Herausforderer: MicroProfile. Dieser Ansatz für Cloud-Native Java basiert auf den bewährten Java EE Technologien. Er wurde mit einer ambitionierten Roadmap weiterentwickelt, um wieder auf Spring Boot aufzuholen. Zeit für eine genauere Betrachtung: Wie lassen sich beide vergleichen? Wir entdecken gemeinsam die Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Entwicklung, Konfiguration und im Betrieb und finden heraus, wie gut das MicroProfile Projekt Enterprise Java für die Cloud vorbereitet hat. Der Vortrag richtet sich an erfahrene Java Entwickler. Tim Zöller IT consultant @ ilum:e informatik ag Tim arbeitet als IT-Consultant für ilum:e informatik ag. Er hilft Kunden dabei, ihre manuellen Geschäftsprozesse mit Java zu automatisieren und ist Mitgründer der Java Usergroup Mainz. In seiner Freizeit häuft er neue Nebenprojekte mit Java und Clojure an, und beendet sogar ab und zu eines davon. JUnit 5 - Platform & Jupiter API In diesem Vortrag wird über die Motivation für die Neuentwicklung sowie über kleine und große Designentscheidungen des JUnit 5-Teams berichtet. Weiter wird die neue, stark modulare Architektur vorgestellt, die mit besonderem Fokus auf Erweiterbarkeit und Integrierbarkeit in Tools entworfen wurde. So wird erstmalig explizit zwischen einer Basis-Plattform und einzelnen Testengines unterschieden. Dies ermöglicht die Koexistenz verschiedener Testengines, so können z.B. JUnit 4- und JUnit 5-Tests gemeinsam ausgeführt werden. Die Jupiter API stellt das neue Programmiermodell dar und bietet neben vielem Bewährten auch manche interessante Neuerungen für Entwickler wie etwa Parameter Injection, Dynamische oder Nested Tests. Hinzu kommt ein komplett neues Erweiterungskonzept: Extensions. Speaker: Christian Stein, Java seit 1997, JUnit 5 Team Mitglied, Apache Maven Committer, Micromata github - /sormuras twitter - @sormuras

Vergangene Events (5)

Pecha-Kucha-Abend im Debeka Innovation Center (DICE)

DICE - Debeka Innovation Center

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