Worum es bei uns geht

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Die "Java User Group Saarland" ist ein Treffpunkt für Java-Technologie Gourmets und solche die es werden wollen! Du arbeitest mit / liebst Java-Technologien, hast Lust dich auszutauschen, an Hands-on Workshops teilzunehmen oder interessante Vorträge zu hören?

Dann ist die "Java User Group Saarland" genau der richtige Ort für dich! :)

JUGSaar Intro Slides (https://github.com/jugsaar/jugsaar-press/raw/master/short-intro/Kurzvorstellung%20JUGSaar%202016_Dez.pdf)

Bevorstehende Events (2)

Reactive Relational Database Access - Mark Paluch

Immer mehr Projekte setzen auf reaktive Programmierung. Auf ihrem Weg reaktive Systeme zu bauen, stellen Entwicklungsteams fest, dass sich sämtliche Vorteile dieser Umstellung nur dann einstellen, wenn der gesamte Stack reaktiv ist. Es gibt einige reaktive Messaging und NoSQL Integrationen, jedoch gehören die relationalen Datenbanksysteme nicht dazu. Dieser Vortrag stellt die Reactive Relational Database Connectivity (R2DBC) Initiative vor. Das Ziel dieses Projekts ist es, eine reaktives API für relationale Datenbanken zu definieren. Dieser Vortrag erklärt das R2DBC API, seine Funktionsweise und die Vorteile die sich aus der Nutzung ergeben. Wir schauen uns auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede weiterer Initiativen wie ADBA, dem asynchronen Nachfolger von JDBC, an und wie diese sich mit R2DBC nutzen lassen. /Bio Mark Paluch arbeitet im Spring Data Team bei Pivotal an zahlreichen Open Source Projekten im Spring Ökosystem. Zu den neuesten Projekten aus seiner Feder zählt Spring Cloud Vault welches eine einfache Integration von Vault in Spring Anwendungen ermöglicht.

Integration-Tests mit Docker und Testcontainers - Kevin Wittek

/Abstract Eine produktionsähnliche, portable Testumgebung; beschrieben in Code - damit lösen wir uns von der Notwendigkeit einer komplizierten und manuellen Konfiguration einer Testumgebung, die wir uns womöglich noch mit anderen Entwicklern und Teams teilen müssen. Wir werden sehen, wie wir eine voll funktionsfähige Test-Suite, die nicht nur aus Unit-Tests, sondern auch aus Integration- und Acceptance-Tests besteht, direkt nach dem Klonen unseres Repositories ausführen können. Und anstatt eine Menge von fehleranfälligen und fragilen Bash-Skripten zu schreiben um unsere Docker-Container zu instrumentieren, werden wir unsere Erfahrung im Schreiben von JUnit-Tests dazu verwenden, die Open-Source Testcontainers Java-Library für diesen Zweck einzusetzen. Zum Schluss werden wir einen kleinen Ausblick auf Groovy und Spock wagen und sehen, wie wir noch aussagekräftige Tests im BDD-Stil schreiben können. /Bio Kevin Wittek ist Testcontainers Co-Maintainer und Testcontainers-Spock Autor. Software-Craftsman und Testing-Fan. Oracle Developer Champion. Spielt E-Gitarre und ist Musiker in seinem zweiten Leben. Während seinem Studium gründete er sein eigenes Unternehmen, entwickelte dort mobile Apps und Client-Server-Anwendungen und lernte dadurch das Groovy und Grails Ökosystem kennen und lieben. Entwickelte sich dank Spock zum TDD-Liebhaber. Heutzutage arbeitet Kevin bei der Cyber-Security Firma GDATA Advanced Analytics und konzentriert sich dort auf Themen wie Software-Craftsmanship, Infrastructure as Code und CI-Pipelines, um so die Welt Container für Container ein Stückchen besser zu machen.

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