Über uns
Java & JVM in Vienna, Austria: An in-person meetup for local enthusiasts.
Our monthly meetup (except for July and August) in Vienna provides a platform to discuss various Java-related topics such as frameworks and best practices. The meetup is aimed at beginners, intermediates, and professionals alike.
Please note that our meetings are in-person only and primarily intended for individuals living in or near Vienna.
We meet at the Vienna University of Technology in the heart of the city. If you have something interesting to share that is not widely known, please feel free to reach out to one of the organizers.
Java & JVM in Wien, Österreich: Ein persönliches Meetup für lokale Enthusiasten.
Unser monatliches Meetup (ausgenommen Juli und August) in Wien bietet eine Plattform, um über verschiedene Java-bezogene Themen wie Frameworks und bewährte Methoden zu diskutieren.
Das Meetup richtet sich an Anfänger, Fortgeschrittene und Profis gleichermaßen.
Bitte beachtet, dass unsere Treffen ausschließlich "in-person" stattfinden und hauptsächlich für Personen gedacht sind, die in Wien oder der näheren Umgebung leben.
Wir treffen uns an der Technischen Universität Wien im Herzen der Stadt.
Wenn ihr etwas Interessantes zu teilen habt, das noch nicht allgemein bekannt ist, zögert nicht, einen der Organisatoren zu kontaktieren.
Kommende Veranstaltungen
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Webswing & webforJ in der Praxis & Here we go again: Java26
Dynatrace Lab Vienna, Wiedner Gürtel 13, 1100, The Icon Vienna, Tower 17, 17th floor, Vienna, ATAgenda:
18:00 Doors Open
18:20 Intro/Sponsor Welcome
18:30 Doors Closed! (the reception on the ground floor will not be served anymore.. come early!)
18:30 Here we go again: Java26 / Dominik Dorn
19:30 Break, Food, Drinks
19:55 Raffle
20:00 Java-UIs modernisieren ohne JavaScript — Webswing & webforJ in der Praxis / Stephan Wald
21:00 NetworkingTalk 1: Here we go again: Java 26
We'll explore everything new in Java 26!Java-UIs modernisieren ohne JavaScript — Webswing & webforJ in der Praxis / Stephan Wald
Ihr habt eine Swing-Anwendung. Oder Eclipse RCP. Oder Oracle Forms. Das Management will sie „im Browser". Der Reflex: React-Frontend, REST-APIs, JavaScript-Entwickler einstellen, zwei Stacks pflegen. Aber muss das sein?
Es gibt inzwischen mehrere Java-native Ansätze für Web-UIs — ihr kennt vermutlich einige davon aus früheren Meetups. Die meisten setzen voraus, dass ihr eure UI von Grund auf neu schreibt und bestehenden Code hinter REST-APIs kapselt. Unser Ansatz ist ein anderer: Wir zeigen einen zweistufigen Migrationspfad, der mit der unveränderten Bestandsanwendung im Browser startet und die Modernisierung dann Bildschirm für Bildschirm vorantreibt — ohne den Betrieb zu unterbrechen und ohne eine zweite Technologie einzuführen.
Im ersten Schritt kommt Webswing zum Einsatz — eine Laufzeitumgebung, die Java-Desktop-Anwendungen (Swing, JavaFX, SWT, Eclipse RCP) unverändert im Browser bereitstellt, indem sie auf Toolkit-Ebene in die AWT-Pipeline eingreift und das Rendering über HTML5 Canvas und WebSocket an den Client streamt. Im zweiten Schritt zeigen wir webforJ — ein Open-Source-Framework (Apache 2.0), mit dem moderne Web-UIs komponentenbasiert in purem Java entstehen: Routing, Data Binding, responsive Layouts, Spring-Boot-Integration — ohne eine Zeile JavaScript.
Der technische Kern des Abends:- Webswing unter der Haube: Wie die Custom-`Toolkit`-Implementierung funktioniert, was auf Server- vs. Client-Seite passiert, und wo die Latenz-Grenzen liegen
- webforJ-Architektur: Server-seitiges Component Model auf Basis von DWC (Dynamic Web Client) Web Components, Event-Handling im Vergleich zum Swing-Listener-Modell, Layout-System (`FlexLayout` vs. `BorderLayout`)
- `WebswingConnector`: Die Integrationsbrücke — wie eine webforJ-Anwendung eine Webswing-Session einbettet und bidirektionale Kommunikation zwischen Legacy-Swing-Code und modernem UI ermöglicht
- Live-Code: Vom minimalen webforJ-Hello-World bis zur Hybrid-App mit eingebettetem Swing-Panel — wir bauen es vor euren Augen
- Ehrliche Trade-offs: Wann dieser Ansatz passt, wann nicht — und was er im Vergleich zu einem reinen UI-Framework-Wechsel bringt und kostet
Wir bringen einen Praxisbericht mit: Ein niederländischer ERP-Anbieter hat mit einem kleinen Team in vier Monaten die ersten Web-Module produktiv geschaltet — ohne JavaScript-Expertise im Haus.
About the Speaker
Stephan Wald entwickelt seit über 35 Jahren Enterprise-Software, seit über 20 Jahren in Java. Seine Erfahrung umfasst C++, C#, mehrere Business-Basic-Dialekte sowie heute primär Java. Als Head of Development und Mitglied der Geschäftsleitung bei BASIS International Ltd. (Albuquerque, USA) verantwortet er die Entwicklung des webforJ-Frameworks, eines Single-Stack-UI-Frameworks für geschäftskritische Java- und Kotlin-Anwendungen in mittelständischen und großen Unternehmen weltweit. Parallel baut er mit SkillsPilot.de eine KI-gestützte SaaS-Plattform im HR-Consulting, die mit namhaften deutschen Unternehmen mit bis zu 20.000 Mitarbeitenden wächst. Speaker auf der JavaOne 2026.61 Teilnehmer
Domain-Driven Transformation—Modularizing and Modernizing Legacy Software
TechTalk GmbH, 1220 Wien Leonard-Bernstein-Straße 10, Vienna, ATThis is a joint meetup with DDD-Vienna
Agenda TBA
Domain-Driven Transformation—Modularizing and Modernizing Legacy Software
Starting a new project from scratch with a clean slate is one thing; tackling legacy systems with chaotic architectures is another. Many teams inherit systems described as “Monoliths” or “Big Balls of Mud,” and this talk focuses on how to bring order to such challenges.
Participants will learn how to evaluate their current systems and identify steps to introduce—or restore—structure. Using Collaborative Modeling, attendees will gain actionable insights to design a clear and future-ready architecture.
The talk will equip participants with practical strategies to address common challenges, such as BBOM architecture, anemic domain models, and disorganized teams. By the end of the session, attendees will have a catalog of proven refactorings, actionable heuristics, and concrete tools to immediately evolve their own projects.
About Henning Schwentner:
Henning loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Henning is author of *Domain Storytelling* (Addison-Wesley, 2022), *Domain-Driven Transformation* (O’Reilly, 2026), and the www.LeasingNinja.io.8 Teilnehmer
Vergangene Veranstaltungen
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