Schnell, schneller, serverless?

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Hey Tech Heads,

im Fokus steht heute Abend u.a. die Optimierung der Startup-Zeit einer App. Und AWS.
Bei Tobi dreht sich alles um die Vermeidung von Kopfschmerzen beim Betrieb kleinerer Services auf AWS. Thilo hat GraalVM, die neue virtuelle Maschine von Oracle, betrachtet.

Vorläufiger Zeitplan

18.30 Uhr: Doors Open

19 Uhr: Tobias Bayer: Doc, I got a Cluster Headache

Das Deployment von Services auf AWS Elastic Container Service (ECS) hat das Aufsetzen von Microservice-Systemen im Vergleich zu AWS Elastic Cloud Computing (EC2) stark vereinfacht. Gerade bei sehr einfachen Services und kleinen Projekten lassen sich aber Betriebskosten und Deployment-Aufwand nochmals deutlich reduzieren, wenn man stattdessen die AWS Services Lambda und API-Gateway wählt.
Tobi zeigt, wie man einen bestehenden Spring Boot Service mit bestehendem Container-Deployment auf AWS ECS so anpasst, dass er stattdessen auf AWS Lambda und API-Gateway deployt werden kann. Teil des Umbaus ist die Umstellung von Spring Boot auf Micronaut, um die Startup-Zeit zu optimieren.

19.45 Uhr: Pizza, Bier & Networking

20.30 Uhr: Thilo Ognibeni - Die Legende vom Heiligen Graal‎

Der heilige Gral verspricht ewiges Leben, die GraalVM zumindest, dass die Startup-Zeit einer Applikation nicht ewig dauert - ein guter Anfang! Was steckt hinter diesem Versprechen und was benötigt man dafür? Gibt es neben den kürzeren Start-Zeiten und einem kleineren Memory-Footprint auch Nachteile von Oracles neuer virtuellen Maschine? (tl;dr: ja)
Neben dem "konventionellen Deployment" von Services wollen wir auch einen Blick in die Serverless-Welt wagen und uns anschauen, wie der "Cold Start"-Problematik mit Native Images und AWS Custom Runtimes begegnet werden kann.