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Das Regenfass-System läuft, ist deployed und alarmiert zuverlässig – jetzt lösen wir das letzte Problem: das Kabel. Energieautarke LoRaWAN-Nodes, die nur von Sonne und einer kleinen Batterie leben, sind der Schlüssel zu wirklich flexiblen IoT-Deployments.

In dieser Bastelrunde bauen wir gemeinsam einen solar-betriebenen Sensor von Grund auf: Von der Auswahl des Solarpanels über MPPT-Ladecontroller bis zum Deep-Sleep-Betrieb auf dem Mikrocontroller – wir machen unsere Nodes kabellos und unabhängig.

Themen:
- Grundlagen: Energiebilanz, Sonnenstunden, Akku-Dimensionierung
- Solarpanel-Auswahl & MPPT-Ladecontroller im Vergleich
- Deep Sleep & Duty Cycle: Stromverbrauch auf µA reduzieren
- Gehäuse & Outdoor-Schutz: IP67 für selbstgebaute Nodes
- Praxistest: Unser Regenfass-Node geht kabellos – Live-Demo

Warum das spannend ist:
Ein LoRaWAN-Node an einem Solarpanel ist kein Hexenwerk – aber er will durchdacht sein. Wer einmal verstanden hat, wie man Energiebilanz, Sleep-Modi und Übertragungsintervalle aufeinander abstimmt, kann Sensoren an Orten platzieren, wo vorher kein Kabel hinkam: auf dem Dach, im Wald, am Zaunpfahl.

Für wen?
Für alle, die ihre Nodes aus der Steckdose befreien wollen – egal ob Einsteiger mit erstem Solar-Panel oder Erfahrene mit eigenen Schaltungsplänen. Wir freuen uns über mitgebrachte Hardware!

Verwandte Themen

Internet of Things (IOT)
LoRa, LoRaWAN

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