Reactive Relational Database Connectivity

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Details

Immer mehr Projekte setzen auf reaktive Programmierung. Auf ihrem Weg reaktive Systeme zu bauen, stellen Entwicklungsteams fest, dass sich sämtliche Vorteile dieser Umstellung nur bei einem durchgängig reaktiven Stack einstellen.
Es gibt einige reaktive Messaging und NoSQL Integrationen, jedoch gehören die relationalen Datenbanksysteme nicht dazu.

Dieser Vortrag stellt die Reactive Relational Database Connectivity (R2DBC) Initiative vor. Das Ziel dieses Projekts ist es, ein reaktives API für relationale Datenbanken zu definieren. Dieser Vortrag erklärt das R2DBC API, seine Funktionsweise und die Vorteile die sich aus der Nutzung ergeben. Wir schauen uns auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede weiterer Initiativen wie ADBA, dem asynchronen Nachfolger von JDBC, an und wie diese sich mit R2DBC nutzen lassen.

Mark Paluch ist Software Craftsman und arbeitet als Spring Data Engineer bei Pivotal. Er betreut die Module MongoDB, Redis und Apache Cassandra und Entwickelt den Lettuce Redis Treiber. Sein Fokus liegt derzeit auf reaktiven Treibern und Infrastrukturkomponenten.