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Aus dem taz-Blog "Monarchie & Alltag" vom 29.09.2010 (Platz 17): "Vier Jahre vor „Lost In Translation“ zeigte Sofia Coppola der Welt einen Debütfilm, der so vieles zugleich ist, dass er mindestens fünfmal gesehen werden muss. „The Virgin Suicides“ ist alkoholfreie Bowle und verstohlene Blicke auf Geburtstagspartys, Teenager-Sex auf dem Sportplatz, verträumte erste Liebe, Pfirsichlikör auf dem Highschool-Ball und Tagebuchschreiben."
Auch wenn der Film über 25 Jahre alt ist: Ich werde ihn das erste Mal sehen. :-)

The Virgin Suicides

US, 1999, 97 Min.
Regie: Sofia Coppola
Darsteller*innen: Kirsten Dunst, Kathleen Turner, Josh Hartnett

Das B-Movie zeigt den Film in Originalsprache mit englischen Untertiteln!

"Fünf Schwestern sind genervt von ihren religiösen Eltern und dem konservativen Vorstadtleben der 70er Jahre. Als sich eine das Leben nimmt, dürfen die anderen das Haus nicht mehr verlassen. Jungs aus ihrer Schule wollen sie befreien.
Coppolas Spielfilmdebüt ist ein melancholischer Kino-Höhepunkt der 90er-Jahre. Mit einem atmospärischen Soundtrack von Air und traumartigen Kamerabildern bewegt der Film sich stilsicher zwischen Humor und Düsternis."

Einen Trailer gibt's bei <YouTube>.

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Zum Kino: Das B-Movie ist ein kleines, ehrenamtlich betriebenes Programmkino in St. Pauli mit 62 Plätzen. Technisch nicht unbedingt up-to-date, aber dafür garantiert werbefrei.

Um Karten kümmert sich bitte jede*r selbst. Online Reservieren kann man <hier> (freie Platzwahl im Saal!).

Treffen: ab 18.30 Uhr vor dem Eingang oder im Foyer. Filmbeginn ist 19.00 Uhr.

Kommt jemand mit?

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