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Mockist vs. Classicist TDD

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Moin liebe Mitgliederinnen und Mitglieder der Softwerkskammer Hamburg,

ich freue mich, dass von der Münchner Softwerkskammer David Völkel in Hamburg zu Gast ist. Er möchte über folgendes Thema referieren:

TDD ist nicht gleich TDD: die „London School of TDD“ mit Vertretern wie Steve Freeman und Nat Pryce stellt die Interaktionen der Objekte untereinander in den Fokus und ermöglicht durch starken Mocking-Einsatz, diese isoliert Unit-testen zu können. Mit dem zum Einsatz kommenden "Outside-In" Design erzielen die "Mockists" dabei zudem ein sehr passgenaues Design. Im Gegensatz dazu versucht die „Chicago School of TDD“ wenn irgendmöglich Mocks zu vermeiden. Diese sogenannten "Classicists" wie z.B. Kent Beck oder Uncle Bob setzen mehr auf „state based testing“ und verzichten mit integrierteren Tests zugunsten einer besseren Refaktorierbarkeit auf Isolation. Wir wollen uns ansehen was beide Ansätze ausmacht und vor allem herausfinden welcher sich für welche Probleme besser eignet.

References:

• Martin Fowler's blog post "Mocks aren't Stubs": http://martinfowler.com/articles/mocksArentStubs.html

• Freeman et al. paper "Mock Roles not objects": http://www.jmock.org/oopsla2004.pdf

• Steve Freeman & Nat Pryce book "Growing Object Oriented Software guided by tests": http://www.growing-object-oriented-software.com/

Speakers Bio:

David ist als Consultant und Entwickler für codecentric unterwegs und als begeisterter "Software Craftsman" in der Münchner Softwerkskammer aktiv.