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Produktteams stehen regelmäßig vor derselben strategischen Frage:

Entwickeln wir eine neue Funktion selbst?
Kaufen wir eine bestehende Lösung ein?
Oder arbeiten wir mit einem Startup, einer Hochschule oder einem Technologiepartner zusammen?

Gerade bei neuen Technologien, KI-Anwendungen und spezialisierten B2B-Lösungen entscheidet diese Frage darüber, wie schnell ein Produktteam Kundennutzen schaffen kann, und ob wertvolle Entwicklungszeit in die richtigen Themen fließt.

In dieser 60-minütigen Online-Veranstaltung zeigen SOPTIM AG, innovation2business.nrw und Innovation Companion Ruhr, wie Produktmanager:innen externe Innovationen gezielt für ihre Roadmap nutzen können.

Im Mittelpunkt steht kein abstrakter Innovationsprozess, sondern die konkrete Produktentscheidung:
• Wann ist Eigenentwicklung wirklich sinnvoll?
• Wann kann eine bestehende Lösung schneller zum Ziel führen?
• Wie lassen sich Startup-Lösungen in einem produktnahen Pilot testen?
• Wann helfen Hochschulen dabei, technische Unsicherheiten zu reduzieren oder neue Lösungsansätze zu prüfen?
• Wie gelingt die spätere Integration in bestehende Produkt-, IT- und Prozesslandschaften?

Dabei betrachten wir drei Wege, die sich je nach Produktfrage sinnvoll ergänzen können:

  1. Venture Clienting: Startup-Lösungen gezielt testen
    Unternehmen werden nicht zum Investor, sondern zum frühen Kunden. Produktteams können bereits entwickelte Lösungen für konkrete Kundenprobleme prüfen, in einem Pilot validieren und bei Erfolg in ihr Produkt oder ihre Prozesse integrieren.
  2. Hochschulen als Technologie- und Entwicklungspartner
    Über innovation2business.nrw erhalten Unternehmen Zugang zu Know-how, Forschung und passenden Hochschulpartnern in NRW. Das ist besonders relevant, wenn technische Machbarkeit, neue Technologien oder Prototypen zuerst fundiert geprüft werden müssen.
  3. Etablierte Technologiepartner für Umsetzung und Integration
    Neue Lösungen entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie sauber in bestehende Systeme, Prozesse und Kundenangebote integriert werden. Technologiepartner wie SOPTIM zeigen, wie Anforderungen aus der Praxis in tragfähige digitale Lösungen überführt werden können.

Besonders relevant für:
• Produktmanager:innen
• Product Owner
• Product Leads und Head of Product
• Produktentwicklung und Product Operations
• Business Development
• Innovationsmanagement
• Digitalisierung und Transformation
• technische Leitung und IT-Verantwortliche
Das nimmst du mit:
• Ein klares Build-vs.-Buy-vs.-Partner-Denkmuster für Technologieentscheidungen in der Produkt-Roadmap
• Ein Verständnis dafür, wie Startup-Lösungen in produktnahe Piloten übersetzt werden können
• Orientierung, wann Hochschulkooperationen sinnvoll sind und wann ein bestehender Anbieter schneller hilft
• Praxisnahe Impulse, wie externe Technologien in bestehende Produkte und Systemlandschaften integriert werden können

Agenda
11:00–11:05 — Begrüßung & Einstieg
Warum Produktteams nicht jede neue Technologie selbst entwickeln sollten.
11:05–11:20 — Impuls 1: Venture Clienting für Produktteams
Wie Produktmanager:innen Startup-Lösungen für konkrete Kundenprobleme identifizieren, bewerten und in Piloten testen können.
11:20–11:35 — Impuls 2: Hochschulen als Technologiepartner
Wie innovation2business.nrw Zugang zu Forschung, technischem Know-how und passenden Hochschulpartnern ermöglicht.
11:35–11:50 — Impuls 3: Vom Bedarf zur integrierten Lösung
Wie Technologiepartner Anforderungen aus Produkt, Markt und Kundenprojekten in skalierbare digitale Lösungen überführen.
11:50–12:00 — Wrap-up & Q&A

Der Verbund innovation2business.nrw wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert, Zuwendungsgeber ist das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie.

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