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Details

Jeder kennt sie. Niemand mag sie. Einige fürchten sie.
Die Rede ist von Software-Dämonen. Verhältnismäßig große Commits mit
aussageloser Commit-Nachricht - z.B. “some little changes” bei mehr als 35
betroffenen Dateien - oder verwirrende Methodennamen wie
“void actReqInter4ProcUp(string aHaMesCo)” sind nur zwei Exemplare von
derartigen Dämonen.

Die folgenden zwei Fragen müssen wir uns unter anderem stellen, um solche
Dämonen nicht zu beschwören:

  • Was genau soll in Commit-Messages stehen?
  • Wie benennt man diese Funktion/dieses Member?

Beide Fragen zielen auf das Gleiche ab: das Benennen von Dingen, die wir
geschaffen haben. Dieser Vortrag gibt mit vielen zum Teil lustigen aber auch
schrecklichen Beispielen aus dem Projekt-Alltag auf beide Fragen Antworten.
Und praktische Tipps stellen dar, wie ihr in Zukunft selbst Dämonen austreiben
könnt.

Dieser Vortrag richtet sich an unerfahrene sowie auch an erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, die sich genau diese Fragen immer wieder stellen
und bisher keine zufriedenstellende Antwort gefunden haben.

Über Benjamin Wolf:

Benjamin Wolf ist Architekt und Entwickler bei INNOQ. Er erträgt unsauberen Code nur schwer und scheut nicht vor umfangreichen Refactorings zurück. Als Coach und Trainer gibt er seine Vorstellung von Software-Qualität weiter.

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Teilnahme kostenfrei
Beschränkte Teilnehmerzahl

Bitte beachtem Sie, dass der Veranstalter im Rahmen einer kostenfreien Community-Veranstaltung keinerlei Haftung für Gesundheits-, Personen- und Sachschäden übernehmen kann. Einlass nur für angemeldete Teilnehmer.

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