Was tun gegen Hatespeech?
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Wenn sich Publizierende aus Social-Media zurückziehen, weil sie und ihre Kinder Morddrohungen erhalten, wenn rassistische und herabwürdigende Kommentare im Netz ungehindert geäußert werden können, dann hat das Folgen nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die demokratische Streitkultur.
Wie können Verantwortliche von Social-Media-Accounts und Websites auf Hatespeech reagieren? Reicht das Strafrecht aus? Und was können wir von den Plattformbetreibern erwarten?
Wer diskutiert mit euch?
Andrea Dernbach (Politische Reporterin beim Tagesspiegel)
Christiane Germann (Social Media Expertin)
Rechtsanwalt Jan Mönikes (Justiziar beim Bundesverband deutscher Pressesprecher)
Moderation: Irene Waltz-Oppertshäuser
Einführung: Matthias Bannas
Worum geht’s beim Berliner Pub Talk?
Politische Diskussionsveranstaltungen kranken häufig an kleinteiligen Themen, großen Podien, langer Dauer und einer mangelhafte Einbeziehung des Publikums. Im Berliner Pub Talk werden in nur 2 x 30 Minuten große Themen auf den Punkt gebracht.
Auf dem Podium sitzen neben dem Moderator drei Experten. Zwei weitere Sitzplätze sind frei. Der Moderator stellt zwei bis drei Fragen zum Warmwerden. Dann kommt das Publikum ins Spiel. Wer mitdiskutieren möchte, nimmt auf der Bühne Platz. Die Sitzplätze auf der Bühne können jederzeit von neuen Teilnehmern aus dem Publikum durch Abklatschen übernommen werden; fishbowl eben.
Wer steckt dahinter?
Der Berliner Pub Talk wird von Mitgliedern des Toastmaster-Clubs Berliner Redekünstler organisiert.
