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Details

In den vergangenen Jahren haben wir unsere Anwendungen in Container verpackt, um diese zu isolieren und einfach auslieferbar zu machen. Nun kämpfen wir damit, Anwendungen mit Daten in Containern zu betreiben, um sie fehlertoleranter und skalierbarer zu machen. Daher betreiben wir Datenbanken meistens in separaten Clustern, weil es doch relativ hart ist, diese sinnvoll in Containern zu orchestrieren. Das bedeutet allerdings, dass wir unsere Cluster nicht optimal ausnutzen und Skalierungseffekte zwischen zustandslosen und zustandsbehafteten Anwendungen verschenken.

Aber was bedeutet es eigentlich, eine Datenbank in einen Container zu stecken? Über welche Dinge sollte ich mir Gedanken machen? In dieser Session werden wir analysieren, welche Auswirkungen Container auf Plattenzugriffe, auf Netzwerke oder CPU-Auslastung haben. Weiterhin werden wir Persistenz, Replikation, Backups oder Integration in modernen Orchestrierungs-Frameworks wie Kubernetes oder DC/OS diskutieren.

über Johannes:

Johannes (@unterstein) organisiert die Java User Group in seiner Heimatstadt Kassel, lehrt an der DHBW Stuttgart und arbeitet als Softwareentwickler bei Neo4j.
Er entwickelt seit mehreren Jahren verteilte und containerisierte Systeme mit einem Fokus auf Orchestrations-Framework.
Daneben geht er seinen Nachbarn gern mit seiner Gitarre auf die Nerven, verliert beim Tischkickern und lässt sich von seiner Tochter die Nägel lackieren.

Zeitplan:
18:00 Beginn und Begrüßung
18:15 Herausforderungen, Datenbanken in Containern zu betreiben
19:30 Fachsimpeln, Klönen, Netzwerken bei Imbiss und Getränke

Ort:
Vortragssaal im Mafinex MTZ
Julius-Hatry-Straße 1
68163 Mannheim-Lindenhof

Herzlichen Dank an königsweg, die dieses Meetup großzügig mit Location, Food und Drinks sponsern!

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