Reducing Cost and Carbon mit Philipp Kersting
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Wir freuen uns auf das nächste Meetup mit euch! ;)
Unter dem Motto: "Green Software beginnt nicht erst in der Cloud – sondern direkt im Code" zeigen wir, wie überraschend kleine Softwareoptimierungen enorme Wirkung auf Emissionen, Performance und Kosten haben – und warum nachhaltige Softwareentwicklung weit mehr ist als nur ein Thema für Entwickler:innen.
Green Software wird häufig mit Cloud-Optimierung oder Emissionsmessung verbunden. Ein zentraler Hebel bleibt dabei oft ungenutzt: die gezielte Optimierung der Software selbst. Dabei lassen sich durch vergleichsweise kleine Änderungen sowohl Emissionen als auch Kosten deutlich reduzieren.
Dieser Erfahrungsbericht gibt Einblicke in eine eigene Green-Software-Initiative und zeigt, was in der Praxis tatsächlich überrascht hat – positiv wie negativ. Anhand von konkreten Maßnahmenbeispielen wird veranschaulicht, wie Softwareoptimierung wirksam umgesetzt werden kann und welche Effekte realistisch zu erwarten sind.
Im Fokus stehen dabei Fragen, die viele Green-Software-Communities bewegen:
- Wer kann und sollte wie zur Softwareoptimierung beitragen – jenseits von „den Entwickler:innen“?
- Welche technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen begünstigen erfolgreiche Optimierungsprojekte und ressourcenschonende SE-Prozesse?
- Wie lässt sich ein Optimierungsvorhaben motivieren und im Alltag verankern?
- Mit welchen ökologischen und wirtschaftlichen Benefits ist zu rechnen?
Darüber hinaus wird ein schlankes Vorgehen vorgestellt, mit dem sich das Einsparpotenzial frühzeitig und pragmatisch abschätzen lässt – ohne umfassende Messinfrastruktur oder langwierige Analysen. Abschließend werden konkrete nächste Schritte diskutiert, die sich für Green-Software-Initiativen im eigenen Unternehmen oder Projektkontext anbieten.
Agenda
18:00 - 18:30 Ankommen und Austausch
18:30 - 19:30 Vortrag
Ab 19:30 Pizza und Networking

