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Details

Am 12. November findet der INNOQ Technology Day statt, unsere kostenfreie Online-Konferenz rund um Softwarearchitektur, -entwicklung und digitale Produkte. Von 9 bis 18 Uhr stehen zwei Keynotes und 18 Vorträge in drei parallelen Tracks auf dem Programm.

Im Anschluss an das Tagesprogramm laden wir Euch zu uns ins INNOQ-Büro nach Köln ein. Euch erwarten zwei Lightning Talks von Roman Stranghöner und Joy Heron sowie eine offene Diskussionsrunde.
Es geht um die Arbeit mit Coding Agents im Alltag: warum sie in gewachsenem Code oft scheitern und ob es für jede Aufgabe wirklich das größte Modell sein muss.

Eure Fragen und Themen sind dabei ausdrücklich erwünscht. Danach habt Ihr bei Snacks und Getränken Zeit, Euch mit den Speakern und den anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Ablauf:
18:00 | Doors open
18:30 | "How Much AI Do We Actually Need?" und anschließende Diskussionsrunde
19:30 | "Vom Slop zum Harness"
danach Networking

Wer schon früher kommen mag, ist herzlich eingeladen: Ab 17 Uhr streamen wir die Technology Day Abschluss-Keynote von Michael Plöd bei uns im Büro, "Passion: Über Leidenschaft in einer Branche, die das Tun an Maschinen abgibt”. Danach starten wir mit dem offiziellen Programm.

Zur Anmeldung:
Der Abend ist offen für alle, eine Teilnahme am Technology Day ist keine Voraussetzung. Meldet Euch bitte trotzdem hier über Meetup an, auch wenn Ihr tagsüber schon dabei wart. Dann wissen wir, mit wie vielen Leuten wir planen können.

+++ Die Talks +++

How Much AI Do We Actually Need? (in English)
Joy Heron, INNOQ

I’ve been using almost exclusively open-weight models for AI-assisted software development, and while large models like GLM-5.3 are remarkably capable, their inference isn’t exactly cheap. So I’ve started experimenting with smaller, cheaper models to figure out where they’re good enough and where they fall short.

In this lightning talk, I want to share some observations and explore a few questions: How much model do we actually need for different tasks? When is a smaller model good enough, and when does it make sense to pay for a more capable one? And what does this mean for how we build software with AI? I don’t have definitive answers, but I’d like to share what I’ve learned so far and hear about your experiences as well.

Über Joy:
Joy Heron ist Senior Consultant bei INNOQ. Ihr liegen Barrierefreiheit und die Entwicklung optimaler Nutzererlebnisse besonders am Herzen. Sie arbeitet über den gesamten Softwareentwicklungszyklus hinweg, von der Anforderungsanalyse bis zur Implementierung eleganter Lösungen sowohl im Frontend als auch im Backend. Ihre Expertise umfasst den Aufbau robuster Pattern Libraries, die Entwicklung wiederverwendbarer UI-Komponenten und die Bereitstellung von Webanwendungen mittels testgetriebener Entwicklung.

Vom Slop zum Harness
Roman Stranghöner, INNOQ

Ein Coding Agent schreibt in Minuten, wofür wir früher Tage gebraucht haben. Und dann sitzen wir als Engineers daneben und lesen jede Zeile mit, damit er auch ja keinen Mist baut. Produktiver fühlt sich diese neue Welt noch nicht an.

An der Modellintelligenz liegt das mittlerweile selten. Eher an der Codebase, in die wir ihn schicken: über Jahre gewachsen, lückenhaft dokumentiert, voller Regeln, die nur in Köpfen stehen. Einen Teil davon haben Agents unter Umständen auch selbst geschrieben. Mehr Prompting hilft da meistens nicht und bergeweise Specs auch nicht.
Aber was dann? Roman Stranghöner zeigt, wie ein Brownfield agent-ready werden kann: welches Wissen der Agent wirklich braucht, welches nur Rauschen ist und wie wir vom ständigen Mitlesen zum selbstsicheren Draufschauen kommen. Von „Human in the Loop“ zu „Human on the Loop“.

Über Roman:
Roman Stranghöner arbeitet als Senior Berater und Entwickler bei INNOQ Deutschland. Sein Schwerpunkt liegt in der KI-gestützten Konzeption und Umsetzung von digitalen Produkten in agilen Teams. Dazu arbeitet er gerne auf der Schnittstelle zwischen Produkt, Design und Technik und unterstützt Teams dabei, Produktvision, Geschäftsziele und Softwareentwicklung in Einklang mit den Bedürfnissen von Nutzenden zu bringen. Zudem befähigt er Teams schrittweise dazu, künstliche Intelligenz in ihre Entwicklungsprozesse zu integrieren und dabei auch Potenziale in allen anderen Kernbereichen der Produktentwicklung zu erschließen.

+++ INNOQ Technology Day +++

Zum Technology Day am 12. November könnt Ihr Euch übrigens noch kostenfrei anmelden. Das komplette Programm mit allen Sessions findet Ihr hier.

Wir freuen uns auf Euch!

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