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Von Zephyr zu CANnectivity – eine Safari durch moderne Werkzeugketten.

Im Rahmen unseres nächsten Meetups in Jena – einem weiteren Hands-on-Workshop – nehmen wir dich mit auf eine Reise durch Beispiele, Tests und fertige Applikationen aus dem Makrokosmos rund um das „Zephyr RTOS Project“. Aus den unzähligen Zephyr Treiber APIs und Subsystemen werden wir uns an diesem Abend intensiver mit der bestehenden CAN-Bus Implementierung beschäftigen. Fokus wird dabei auf der konsequenten Nutzung der vorhandenen Hardware-gnostischen Software und deren Architektur liegen – nicht nur von Zephyr, sondern auch der noch jungen, aber durchaus schon sehr prominenten Zephyr Downstream Applikation „CANnectivity”.

Auch dieses Mal arbeiten wir nur minimal im Editor. Stattdessen analysieren wir „guten" und „schlechten" Zephyr-Applikationscode, diskutieren bewährte Architektur- und Vorgehensmodelle und grenzen diese von weniger geeigneten Ansätzen ab. Darüber hinaus zeigen wir, wie Zephyr als Technologie zur Kostenoptimierung im Entwicklungsalltag beiträgt und wie mithilfe moderner Entwicklungswerkzeuge MCU-Software vollständig ohne konkrete Zielhardware entwickelt werden kann.

Tobias Kästner von der inovex GmbH aus Karlsruhe wird uns mit seinem Impulsvortrag das Konzept von „Zephyr Downstream” vorstellen und daran reflektiert einige freie Zephyr Applikationsprojekte (Produkte) bewerten – unter anderem auch „CANnectivity”.

Stephan Linz von der Navimatix GmbH aus Jena führt euch dann durch den praktischen Workshop. Ihr integriert dabei „CANnectivity” auf ein FRDM-MCXN947 Entwicklungsboard von NXP, baut dieses mit zusätzlichen Aufsteck-Boards um weitere CAN-Schnittstellen aus und lernt die einzelnen Integrationsschritte mit den bestehenden und immer gleichen Zephyr Werkzeugen, Beispielen und Tests abzusichern.

Der Abend wird mit einer kleinen Live-Demonstration enden. Dabei wird gezeigt, wie die am Abend genutzte Applikationssoftware in geeignete Simulations- und Emulationsumgebungen integriert und, zusammen mit realer Elektronik, diese auch zu Hybridaufbauten überführt werden kann.

Zielgruppe:

  • erfahrene Embedded-Entwickler (Hard- und Software)
  • Software- und Systemarchitekten
  • System- & Prozessingenieure
  • Neu- und Quereinsteiger
  • alle, die neugierig auf und interessiert an modernster Software-Technologie sind

Mitzubringen:

  • eigener (internetfähiger) Laptop mit Administrationshoheit
  • Auf eurem Laptop ist bereits das Programmierwerkzeug NXP/LinkServer und ein Terminal Emulator eurer Wahl lokal installiert. Das ist die Mindestvoraussetzung für eure Arbeitsfähigkeit. Eine Anleitung findet ihr hier: https://bit.ly/4bKNBLX
  • Eure bestehende Zephyr Build-Umgebung könnt ihr gerne auch im Workshop benutzen. Achtet dann bitte darauf, dass das Zephyr SDK nicht älter als v0.17.2 ist und ihr eventuell schon einen Bridle-Dojo Workspace eingerichtet habt. Auch dazu stellen wir euch eine Anleitung für Ubuntu 22.04/24.04 bereit: https://bit.ly/45ZqREj
  • Denjenigen, die nur mit einem Windows Laptop teilnehmen werden, empfehlen wir dennoch eine Ubuntu 22.04/24.04 Installation innerhalb einer VirtualBox oder VMwarekein WSL oder Docker für Windows.

Agenda:
17:30 Uhr  Doors Open
18:00 Uhr  Begrüßung & Vorstellung Stephan Linz (Navimatix GmbH) und Tobias Kästner (inovex GmbH)
18:10 Uhr  Impulsvortrag Zephyr Downstream
18:30 Uhr Workshop: von Zephyr zu CANnectivity
20:00 Uhr Live-Demo: Zephyr mit CAN auf Native-POSIX und im Qemu
20:30 Uhr  Zusammenfassung & Austausch bei Pizza & Getränken
20:45 Uhr  Abschluss & Ausblick
21:00 Uhr  Doors Close

Teilnehmerplätze:

  • max. 20

Veranstaltungsort:

  • Navimatix GmbH, Tatzendpromenade 2, 3. Etage, 07745 Jena

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