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Integration Testing Done Right (Sandra Parsick)

Dieses Meetup liegt in der Vergangenheit

28 Personen haben teilgenommen

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Details

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An diesem Abend veranstalten wir ein Joint Meetup mit Softwerkskammer Jena (https://www.meetup.com/jenadevs).

Agenda:

18:00 Doors Open
18:15 Willkommen von der Softwerkskammer Jena, DevOps Thüringen, Xceptance Technologies
18:30 Open Source Preis – Oliver Krahl
18:45 Common Misconceptions and Pitfalls at Integration Testing – René Schwietzke
19:15 Pause
19:45 Integration Testing Done Right – Sandra Parsick
21:00 Test-driven infrastructure Development & Continuous Infrastructure with Ansible & Molecule – Jonas Hecht
21:15 Ende
21:30 Gemeinsamer Ausklang in der Wagnergasse

Open Source Preis:

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Thüringer Open Source Preis durch das TMWWDG ausgelobt (mit einem Preisgeld i.H.v. 15.000 Euro insgesamt) und durch das ITnet durchgeführt. Hierfür können sich Unternehmen, Institutionen aber auch Privatpersonen bewerben, die Open-Source-Lösungen anwenden, entwickeln oder dies für das Jahr 2019 geplant haben.

Vortrag: Integration Testing Done Right

Heutzutage läuft eine Software nicht für sich alleine, sondern agiert mit Anderen. Die Kommunikation erfolgt meist über verschiedene Protokolle, sprich über verschiedene Infrastrukturkomponenten. Gerade beim Testen stellt sich die Frage, wie der Entwickler Tests so schreiben kann, dass sie von einem bestimmten Infrastruktur-Setup unabhängig sind. Meistens gelingt es nicht und dann wird dieser Teil der Software erst spät bei den End-2-End-Tests geprüft.

Doch gerade mit Microservices und dem Paradigma "Wenn etwas schiefläuft, dann so schnell wie möglich" möchte der Entwickler schon zu einem früheren Testzeitpunkt, zum Beispiel bei Entwicklertests, erfahren, wenn bei diesem Teil der Software etwas schiefläuft. Zudem macht die Infrastruktur nicht beim Anwendungscode halt. Mittlerweile wird die Infrastruktur immer mehr mithilfe von Code (Provisionierungsskripte, Dockerfiles, (Shell-) Skripte etc. ) beschrieben und automatisiert. Auch bei diesem Code möchte der Entwickler sicher gehen können, dass er so funktioniert, wie erwartet.

Lernziele

Dieser Vortrag zeigt anhand einer Java-Anwendung, wie man mithilfe von Third Party Libraries die Infrastruktur in den Tests der Anwendung einbinden kann ohne sich gleich von einer bestimmten Infrastruktur abhängig zu machen. Darüber hinaus, wird darauf eingegangen wie die Qualität des Infrastruktur-Codes gesichert werden kann.

Referent: Sandra Parsick – www.twitter.com/SandraParsick

Sandra ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java-Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java-Enterprise-Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet. – https://www.sandra-parsick.de