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Über uns

Die Java User Group für Dortmund und das Ruhrgebiet. Vorträge, Hackathons und Veranstaltungen rund um Java im Großraum Dortmund. 

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  • Java User Group meets Digitale Woche

    Java User Group meets Digitale Woche

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    Hybrid
    Projektspeicher, Speicherstr. 33, Dortmund, DE

    Special Event der Java User Group Dortmund, um allen Interessierten unser kostenloses Meetup-Format und spannende Themen der Softwareentwicklung näher zu bringen

    Im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund (https://www.diwodo.de/) hat die Java User Group Dortmund ein ganz besonderes Event vorbereitet. Dieses Mal gibt es nicht nur zwei, sondern direkt drei Vorträge von Top Sprecher:innen! Dazu kommt noch, dass wir eine mega coole Location für das Event gefunden haben und dank unseres Event-Sponsors sogar eine professionelle Videoaufzeichnung (inkl. mehrerer Kameras und Tontechniker) durchführen werden.

    Neben den Vorträgen bieten wir aber auch wie gewohnt genug Zeit zum Netzwerken bei Snacks und Getränken. Sowohl zwischen den Vorträgen als auch im Nachgang können sich hier nicht nur Java-Entwickler, sondern alle Technik-Interessierten bei einem kühlen Getränk über die Themen der Vorträge und weitere neue Trends austauschen.

    Einlass ist ab 17:30 Uhr und um 18:00 Uhr starten wir mit dem ersten Vortrag.

    Über die Java User Group Dortmund
    Die Java User Group (JUG) Dortmund ist ein kostenloses Meetup, bei dem die Programmiersprache Java im Fokus steht. Auf unseren Events bieten wir Fachvorträge von lokalen und internationalen Expert:innen zu den verschiedenen Themen der Java- und Entwickler-Community. Hierbei schauen wir auch gerne über den Tellerrand hinaus und bieten einen Mix aus Java-spezifischen Themen und generellen Inhalten, um weitere Interessierte in unserer Community willkommen zu heißen. Die Events der JUG Dortmund werden von verschiedenen Firmen der Region (Open Elements, Signal Iduna, IHK Gfl, tyntec, adesso, codecentric) finanziell unterstützt.

    Hier die geplanten Talks:

    Vom User-Prompt zur JPA-Query: Function Calling, Structured Output & ein hybrider Ansatz
    Mit Java lassen sich Daten unkompliziert aus unterschiedlichen Quellen laden und mühelos in einer Web-UI darstellen. Sobald die Benutzer jedoch gezielt nach Datensätzen suchen, kommen häufig komplexe Filtermasken zum Einsatz. Moderne LLMs bieten hier eine Alternative: Sie können Filterkriterien aus natürlicher Sprache extrahieren und in passende Datenbankabfragen überführen.
    Anhand eines Beispielprojektes mit Spring AI und Vaadin vergleichen wir drei mögliche Ansätze. Beim Function Calling ruft das Modell Tool-Funktionen in Anwendungscode mit entsprechenden Parametern auf. Das ist leicht verständlich, stößt aber in einer simplen Umsetzung bei komplexen Anfragen mit Negationen, Operatoren oder mehreren Werten schnell an seine Grenzen. Structured Output erzeugt stattdessen direkt ein selbst definiertes Objekt zum Filtern und kann komplizierte Anfragen kompakt abbilden. Ein hybrider Ansatz kombiniert beides: einen Tool-Aufruf mit Parametern, die selbst eine strukturierte Filterdefinition enthalten.
    Alle Ansätze werden mit denselben Anfragen gegen lokale Ollama-Modelle getestet. Dabei untersuchen wir, welcher Ansatz zuverlässiger, schneller und kosteneffizienter arbeitet – und wo seine jeweiligen Grenzen liegen.

    Über den Sprecher:
    Sebastian ist seit über zwei Jahrzehnten Java-Junkie und hat sich während seines Studiums in Vaadin verliebt. Seit 2016 arbeitet er in verschiedenen technischen Rollen bei Vaadin, wobei er Kunden bei der Entwicklung maßgeschneiderter Webanwendungen unterstützt und Workshops sowie Trainings geleitet hat. Seit 2024 kümmert er sich hauptberuflich um die Community und zieht als Speaker von Event zu Event, um sein Wissen und seine Vaadin-Begeisterung zu teilen. Wenn er nicht gerade auf einer Konferenz ist oder mit AI experimentiert, ist er immer für einen Tech-Talk und einen guten Kaffee zu haben.

    Compliance-Automatisierung mit ORT
    Vielleicht kennt ihr es: Man stellt als Entwickler gerade das neueste Feature fürs nächste Produkt-Release fertig, und dann kommt vom Management die Anfrage nach Compliance-Dokumenten. Insbesondere im Kontext vom Cyber Resilience Act (CRA) gibt es hier einige Herausforderungen, deren Erfüllung "uns Entwicklern" keinen Spaß macht. Oder doch? Entwickler sind bekanntlich faul, also entwickeln wir doch eine Plattform, um Compliance-Checks zu automatisieren!
    Der Vortrag gibt einen Abriss über die Entstehungsgeschichte von ORT, dem OSS Review Toolkit, mit technischen Hintergrundinformationen, bis hin zum neuesten Schwesterprojekt, dem ORT Server, der als SaaS-Lösung in der Cloud betrieben werden kann, um in einer Organisation den zentralen Überblick über License- und Security-Compliance Themen zu behalten.

    Über den Sprecher:
    Sebastian ist ein Open Source Evangelist und Automatisierungs-Enthusiast. Er hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Mitarbeit an und der Pflege von Open Source Projekten auf der einen Seite, und der Entwicklung proprietärer Software auf der anderen Seite.
    Ein großes Anliegen von Sebastian ist es, die Kluft zwischen den Open Source und kommerziellen Welten zu überbrücken, indem er mit Unternehmen zusammenarbeitet um Open Source Software richtig zu nutzen, Beiträge zu den Open Source Projekten zu leisten, und Innersource-Prinzipien anzuwenden.

    Als Gründer des OSS Review Toolkit (ORT) Projekts besteht ein zentraler Teil seiner Arbeit als CTO bei Double Open darin, eine SaaS-Lösung zur Automatisierung von Software Compliance Checks bereitzustellen, um Anforderungen wie die des Cyber Resilience Act (CRA) und anderer Regularien zu erfüllen, und die Code-Qualität von Software-Produkten zu erhöhen.

    Details zu Max' Talk folgen noch.

    Über den Speaker:
    Maximilian Bodamer berät nationale und internationale Unternehmen in den Bereichen des KI-, IT- und Urheberrechts.
    Maximilian berät schwerpunktmäßig Unternehmen aus den Bereichen Tech, Medien sowie Life Sciences & Healthcare.
    Sein Fokus liegt auf sämtlichen Fragestellungen des KI-Rechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Schutz geistigen Eigentums, der Gestaltung von KI-Verträgen und der Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Über das KI-Recht hinaus berät er Unternehmen in allen weiteren Fragen der digitalen Regulierung.

    Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Gestaltung und Verhandlung von IT-, SaaS-, IaaS-, PaaS-, Lizenz-, Entwicklungs- und Projektverträgen sowie die IT- und IP-rechtliche Begleitung von (Unternehmens-)Transaktionen.
    Maximilian studierte Jura in Mainz. Im Rahmen seines Referendariats arbeitete er für den Landesbeauftragten für Datenschutz Rheinland-Pfalz, Osborne Clarke in Berlin und eine führende internationale Wirtschaftskanzlei in Barcelona.

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    2 Teilnehmer

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