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Details

Du sitzt im Meeting, erklärst deinen Punkt und wirst unterbrochen.

Ein Kollege ergänzt Zahlen, korrigiert Details und bekommt Zustimmung. Du denkst: „Das war respektlos.“ Er wirkt dagegen einfach fachlich und lösungsorientiert.

Du gehst raus, formulierst deine Sicht und nutzt KI, um das Ganze einzuordnen. Die Antwort ist strukturiert, nachvollziehbar und hilfreich. Zumindest fühlt es sich so an.

Und genau hier wird es spannend. Denn: KI kann in Konflikten tatsächlich unterstützen, wenn man weiß, wie. Sie kann helfen, Gedanken zu sortieren, Perspektiven zu öffnen und Gespräche besser vorzubereiten. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass sie unsere eigene Sicht verstärkt, statt sie zu hinterfragen.

In diesem Meetup schauen wir uns beides an:

  • wie KI sinnvoll als Sparringspartner genutzt werden kann
  • welche Denkfehler (Bias) dabei eine Rolle spielen
  • wie gute Prompts zu besseren Ergebnissen führen
  • und wo Grenzen liegen, etwa bei Interpretation, Bewertung von Personen oder Datenschutz

Ziel ist, KI nicht einfach zu nutzen, sondern bewusst einzusetzen: als Werkzeug für bessere Konfliktklärung, nicht als Bestätigung der eigenen Sicht.

Deine Referentinnen sind Sarah Schuh (oose) und Helene Renn (Kooperationspartnerin)

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