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#Antifeminismus ist längst mehr als die Ablehnung von #Gleichstellung. In rechten Bewegungen dient er oft als Bindeglied zwischen traditionellen #Rollenbildern, gesellschaftlicher Kontrolle und ausgrenzender #Politik.

Besonders betroffen sind #Migrantinnen. Sie erleben Abwertung häufig auf mehreren Ebenen gleichzeitig: als Frauen und als Menschen mit #Migrationsgeschichte.

In öffentlichen Debatten entsteht dabei oft ein widersprüchliches Bild: Einerseits werden Frauen mit Migrationsgeschichte unsichtbar gemacht oder aus gesellschaftlicher Teilhabe gedrängt. Andererseits werden sie politisch instrumentalisiert – etwa wenn ihre angebliche „Unterdrückung“ genutzt wird, um ganze Communities abzuwerten oder kulturelle Überlegenheit zu behaupten.

Während engagierte Migrantinnen in Politik, Kultur oder Gesellschaft wenig Aufmerksamkeit erhalten, propagieren rechte Strömungen häufig ein enges Bild von „traditioneller Weiblichkeit“ und festen Rollen.

Welche Auswirkungen hat das auf gesellschaftliche Teilhabe, politische Mitsprache und demokratisches Zusammenleben? Und wie können wir diesen Entwicklungen begegnen?

Darüber sprechen wir gemeinsam bei unserer Veranstaltung im FatCat (Blackbox) am 14. Mai, 19 Uhr.
FAT CAT München, Rosenheimer Straße 5, München

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