Java EE, GWT und Xtend - Nordic Coding September 2012

17:00 Future of Enterprise Java - Aus der Code Perspektive (Adam Bien)

"Hello world" mit Java EE 6 und Maven 3 ist in 5 Minuten absolut machbar. Wie sehen aber ernsthafte Anwendungen aus? In dieser Session werden wir die ersten 5 Minuten mit "Hello World" verbringen und uns dann auf Plugins, Parallelisierung, Monitoring, Konsistenz, HTTP events und Java EE 6 Architekturen konzentrieren. Es sollte noch genügend Zeit für Java EE 7 übrig bleiben :-)

Bitte gute Fragen mitbringen!

18:00 Eclipse Xtend (Sebastian Zarnekow, Sven Efftinge)

Xtend (xtend-lang.org) ist eine statisch getypte Programmiersprache, die direkt auf verständlichen Java Quelltext übersetzt wird. Die Sprache vereint die Vorteile von JVM-Alternativen, wie Scala und Groovy, ohne dabei die Java-Welt zu verlassen. Auch die IDE funktioniert wie von Eclipse-Usern gewohnt und integriert sich nahtlos mit der existierenden Untersützung für Java. Dadurch ist die Sprache sehr leicht zu erlernen. Xtend wird bei Eclipse entwickelt und ist unter der Eclipse Public License (EPL) frei verfügbar.

19:00 Google Web Toolkit (Oliver Zeigermann)

Das richtige Framework für eine moderne Webapplikation zu finden, ist schwer. Die bevorzugte Sprache des Backends ist oft Java, die des Frontends, also des Browsers, ist JavaScript. Hier treffen häufig nicht nur unterschiedliche Technologien aufeinander, sondern auch unterschiedliche Kulturen. GWT, das Google Web Toolkit, versucht diese Widersprüche zu vereinen. Wir fangen mit einer kurzen Einführung in die Idee von GWT an, bevor wir den größten Teil des Vortrags für eine Live-Coding-Demo verwenden. Schliesslich möchte ich noch einen Blick auf die kommende 2.5 Version werfen und kurz die wichtigsten GWT Alternativen vorstellen.


Zu den Vortragenden:

Dipl.-Inf. Adam Bien (Java Champion, EJB 3, JPA 2, CDI, JMS Java EE 6/7 Expert Group Member) arbeitet als freiberuflicher Berater und Dozent im Enterprise-Java-Bereich. Seine praktische Erfahrung stammt aus seiner Mitarbeit an vielen Java- und Java-EE-Projekten, bei denen er als Consultant und Softwareentwickler tätig ist. Er entwickelt bereits seit JDK 1.0 mit Java und hat die Bücher "Real World Java EE Patterns - Rethinking Best Practices" und "Real World Java EE Night Hacks" sowie zahlreiche Fachartikel zur verteilten Java-Programmierung verfasst. Kontakt: blog.adam-bien.com.

Oliver Zeigermann ist Java-Praktiker mit einem Hintergrund als Trainer, Autor, Architekt und Entwickler. In letzter Zeit beschäftigt er sich viel mit Webframeworks und findet sogar JavaScript gut.

Sebastian Zarnekow arbeitet für die itemis AG in Kiel. Als Co-Architekt der Sprache Xtend und des Xtext Frameworks hat er sich auf das Design von Programmiersprachen, deren Implementierung und die Entwicklung integrierter Editoren im Eclipse Umfeld spezialisiert. Sebastian Zarnekow spricht regelmäßig auf internationalen Konferenzen und ist Autor von vielen Fachartikeln.

Sven Efftinge (blog.efftinge.de) ist leidenschaftlicher Softwareentwickler und leitet die Kieler Niederlassung der itemis AG. Dort ist er als Projektleiter für die Entwicklung von Xtend und Xtext verantwortlich.

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  • Florian A.

    Java EE wurde sehr gut rüber gebracht. Obwohl ich vorher wenig mit Java zu tun hatte, konnte ich der Präsentation gut folgen. Der Vortrag über GWT war sehr aufschlussreich. Sowas werde ich definitiv nicht nutzen ;-). Xtend hat durch lesbaren Code überzeugt. An eines werde ich mich noch länger erinnern: "Interfaces sind tod." XD

    September 11, 2012

  • Dennis H.

    Alle Vorträge waren sehr interessant! Manch einer sogar unterhaltsam. :)

    September 11, 2012

  • Alexander B.

    Vorträge waren allesamt gut.

    September 11, 2012

  • Nils E.

    JEE und Xtend fand ich sehr interessant, aber der GWT Teil kam mir recht unkoordiniert vor.

    September 10, 2012

  • Hans Werner L.

    Was zum teufel bedeutet RSVP?

    September 4, 2012

    • Dietmar R.

      Mit der Abkürzung RSVP wird bezeichnet:

      die international gebräuchliche, aus dem Französischen stammende Schriftformel répondez s'il vous plaît (deutsch „bitte antworten Sie“), wird z. B. am Ende von formellen Einladungen verwendet. Im Deutschen wird üblicherweise die Formulierung „um Antwort wird gebeten“, abgekürzt „u. A. w. g.“, benutzt.

      Musste ich aber auch erst nachschauen ;-)

      Quelle: http://de.wikipedia.o...­

      September 4, 2012

    • Hans Werner L.

      Merci! (Isch schpresche nischt franceusisch...)

      September 4, 2012

  • Sara H.

    Adam Bien, er ist echt klasse... :D

    August 29, 2012

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