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Beim 4. Berliner Quantified Self Meetup stellen einige Self-Tracker und Startups ihren Bezug zur Nutzung persönlicher Daten vor. Das vorläufige und noch unvollständige Programm umfasst folgende Themen:

Archify ist eine persönliche Suchmaschine die es ermöglicht schnell und einfach Informationen, die man schon mal gesehen hat, wiederzufinden. Dazu speichert Archify die eigene Webhistorie, Aktualisierungen in sozialen Netzwerken und Emails in einem zentralen, privaten Archiv. Max Kossatz, Co-Founder von Archify, zeigt wie der Dienst zum Lifelogging eingesetzt werden kann und durch statistische Auswertung ein umfangreiches Feedback über das persönliche Verhalten im Internet liefert.

WATTlive entwickelt innovative und motivierende Produkte und Online-Dienste, die Benutzern ihren Energieverbrauch und ihren Einfluss zur Energieeinsparung stärker vor Auge führt. Das System des Potsdamer Startups erfasst den Stromverbrauch aber auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Helligkeit und Luftqualität. Philipp Mahr von WATTlive zeigt beim Berliner Meetup wie das System seinen Benutzern spielerisch hilft, ihren Stromverbrauch zu verstehen und Energie zu sparen.

Richard Spindler hat Tim Ferris‘ Ratschläge zur Effektivitätssteigerung im Selbstmanagement wie auch in der Fitness intensiv in der Praxis erprobt. Einen Einblick in seine Erfahrung gibt er mit seinem Talk „Vom Notwendigen zum Praktischen, Minimal Diät und Foodtracking". Ein weiteres Show&Tell zum Self-Tracking gibt Christian Kleineidam. Er spricht über seine Erfahrung mit Anki, einer Lernsoftware nach dem Spaced Repetition System.

Darüber hinaus ist die Bühne offen für weitere Präsentationen von Self-Trackern und Startups über ihren Bezug zur Nutzung persönlicher Daten. Wer spontan präsentieren möchte kann eine PPT/ Keynote / PDF Präsentation bis zu einem Umfang von 15 Minuten mitbringen. Der Eintritt ist kostenlos.

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