What we're about

Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil der internationalen Java Community und widmet sich dem freien Know-how-Transfer zwischen Java-Enthusiasten. Der Heimatsitz der JUGH ist Kassel.

Upcoming events (2)

JavaLand 2019 - Workshop: Das Java Module System in Aktion (N. Parlog, C. Stein)

Tutoren: Nicolai Parlog (@nipafx) von CodeFX Christian Stein (@sormuras) von Micromata Die Zeit, das Java-9-Modulsystem (JPMS) nur aus der Ferne zu bewundern, ist vorüber und es wird Zeit, die Ärmel hochzukrempeln. Dieser Eintagesworkshop ... ... beginnt mit den Grundlagen: ∙ Warum gibt es das JPMS überhaupt, welches Problem soll es lösen? ∙ Was ist ein Modul und wie definiert man es? ∙ Was bedeuten Readability and Accessibility und warum sind die Begriffe so wichtig? … vermittelt fortgeschrittene Features: ∙ Abbildung optionaler und transitiver Abhängigkeiten ∙ Verwendung von Services, um Module zu entkoppeln ∙ Wie man sicherstellt, dass Reflection weiterhin funktioniert ∙ Erstellen von Runtime Images für bzw. inklusive Anwendungen ... und stellt sicher, dass du deine Anwendung auf Java 9 migrieren kannst: ∙ Unterstützung in IDEs und Build Tools ∙ Herausforderungen bei der Migration nach Java 9 ∙ Vorbereitende und ausführende Schritte für eine Migration schrittweise Modularisierung einer bestehenden Code Basis ∙ Jedes Thema wird mit einem Vortrag eingeführt und dann mit Übungen an einem Demoprojekt vertieft. Zielgruppe: Fortgeschrittene Wann: 21. März 2019 von 09:00 bis 17:00 Uhr Wo: Phantasialand Brühl Hier geht's zur Buchung: https://www.javaland.eu/de/programm/schulungstag#c11926

Herausforderungen, Datenbanken in Containern zu betreiben (Johannes Unterstein)

Ing.-Schule Universität Kassel, Raum HS 0315

In den vergangenen Jahren haben wir unsere Anwendungen in Container verpackt, um diese zu isolieren und einfach auslieferbar zu machen. Nun kämpfen wir damit, Anwendungen mit Daten in Containern zu betreiben, um sie fehlertoleranter und skalierbarer zu machen. Daher betreiben wir Datenbanken meistens in separaten Clustern, weil es doch relativ hart ist, diese sinnvoll in Containern zu orchestrieren. Das bedeutet allerdings, dass wir unsere Cluster nicht optimal ausnutzen und Skalierungseffekte zwischen zustandslosen und zustandsbehafteten Anwendungen verschenken. Aber was bedeutet es eigentlich, eine Datenbank in einen Container zu stecken? Über welche Dinge sollte ich mir Gedanken machen? In dieser Session werden wir analysieren, welche Auswirkungen Container auf Plattenzugriffe, auf Netzwerke oder CPU-Auslastung haben. Weiterhin werden wir Persistenz, Replikation, Backups oder Integration in modernen Orchestrierungs-Frameworks wie Kubernetes oder DC/OS diskutieren. About the speaker: Johannes (@unterstein) organizes the java user group in his home town Kassel, teaches at the DHBW Stuttgart and works as software engineer at Neo4j. He spent the last few years building distributed and containerized systems with focus on orchestration frameworks. Besides his love for technology, he loves to annoy the neighbors with his guitars, to lose at table soccer and to get the nails painted by his daughter.

Past events (49)

IntelliJ IDEA Trickkiste - Ein Entwickler packt aus (Yann Cébron)

Ing.-Schule Universität Kassel, Raum HS 0315

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