STUGRM#7: Explorativ Testen kann jeder – wirklich?

Details

Es ist wieder so weit: Die Software Test User Group Rhein Main veranstaltet das siebte Treffen im Jahr 2019.

Wann: Mittwoch,[masked]
Wo: imbus Rhein-Main GmbH, Kirschgartenstraße 15, 65719 Hofheim

Agenda
18:00 Uhr - Willkommen, nehmt euch ein Getränk
18:30 Uhr - Vortrag: Exploratives Testen
20:00 Uhr – Schnappt euch ein Stück Pizza und Networking

Kurzes Intro zum Vortrag:

Viele Vorteile der agilen Vorgehensweise nach SCRUM sind nur dann erreichbar, wenn am Ende eines jeden Sprints auch tatsächlich ein sog. „Potentially Shippable Product“ entstanden ist. Dazu müssen auch alle relevanten Regressionstests innerhalb eines jeden Sprints durchgeführt worden sein, was sich nur durch umfangreiche Testautomatisierung erreichen lässt. Testautomaten gucken jedoch weder nach links noch nach rechts – hier kommt nun das explorative Testen ins Spiel.
Um mit einem Missverständnis gleich zu Beginn aufzuräumen: Exploratives Testen hat nichts mit „Rumprobieren“ zu tun: Exploratives Test-Sessions haben ein bestimmtes Ziel (die sog. „Mission“), bedienen sich bewährter Techniken (z.B. sog. „Touren“) und geben dem individuellen Tester Leitplanken auf den Weg (sog. „Charter“).

Gernot Fricke, Senior Consultant bei imbus mit über 6 Jahren Erfahrung in diversen Rollen in agilen Teams und seit 2 Jahren als agiler Coach bei einem weltweit tätigen Industrieunternehmen tätig, erläutert uns in seinem Vortrag, warum exploratives Testen wichtig ist, was man damit erreichen kann und wie es funktioniert.
Die Antwort auf die Eingangsfrage „Explorativ Testen kann jeder – wirklich?“ lautet daher: „Nach Lektüre des Vortrages von Gernot Fricke – Ja“.