Thu, Apr 9 · 6:30 PM CEST
KI verändert, wie wir Software entwickeln. Agentic Software Engineering geht einen Schritt weiter. Statt KI nur punktuell einzusetzen, übernehmen spezialisierte KI-Agenten konkrete Aufgaben im Software-Lifecycle – zum Beispiel in der Planung, beim Programmieren, Testen oder Dokumentieren. Diese Agenten arbeiten in klar definierten Rollen und werden in Agenten-Workflows koordiniert. Entwickelnde definieren Ziele und Leitplanken, steuern den Einsatz der Agenten und prüfen die Ergebnisse. So entsteht eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine – mit verändertem Fokus auf Qualität, Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.
Die zweite Ausgabe der Agentic Software Engineering Night Hamburg findet am 09. April 2026 statt. Euch erwarten 2 Talks von Dominik Guhr und Philip Stapelfeldt sowie ausreichend Zeit für Diskussion und Austausch.
Die Agenda:
18:30 Open Doors
19:00 KI- und MCP-Security – Dominik Guhr
Alle sprechen über KI. Und natürlich soll sie auch sicher sein. Aber wie möglich oder unmöglich ist das derzeit? In diesem Vortrag diskutieren wir den aktuellen Stand der Technik – insbesondere im Kontext von MCP und agentischen KI-Systemen, von Angriffsvektoren bis IAM.
Wenn Ihr euch fragt: "Wie ist die Bedrohungslage? Welche Möglichkeiten gibt es für Authentifizierung, Autorisierung und generell für Laufzeit-Sicherheit? Ist OAuth wirklich der Weisheit letzter Schluss? Und wie sicher ist, dass das alles so bleibt?" – dann seid ihr genau richtig.
19:45 Break
20:00 Der Job verändert sich. Ich auch. Und das ist okay.
– Philip Stapelfeldt
Details folgen in Kürze.
20:45 Open End
Über Dominik:
Dominik verfügt über mehr als eine Dekade Erfahrung in der Entwicklung und Architektur von Software-Anwendungen in verschiedensten Kontexten und Sprachen. Als Principal Consultant bei INNOQ hilft er euch, sichere und nachhaltige Software zu entwickeln und zu betreiben, dabei zuletzt häufig im Platform Engineering-Kontext.
Sein Herz schlägt außerdem für Business-Strategie und dafür, nachhaltige soziotechnologische Systeme zu gestalten, in denen Software effizient, effektiv und ohne Burnout entwickelt werden kann. Er bringt sich in Open-Source-Projekten ein, schreibt gern und viel und hält auch mal Vorträge auf (Un-)Konferenzen.
Über Philip:
Philip Stapelfeldt arbeitet als Senior Consultant bei INNOQ. Zu seinen Schwerpunkten gehört die Konzeption und Entwicklung von Apps und webbasierten Anwendungen. Zu Hause fühlt er sich sowohl im Backend als auch im Frontend. Er entwickelt leidenschaftlich gerne Open-Source Software, baut Plugins für verschiedenste Programme und experimentiert gerne mit neuen Technologien.