Zielstrebig zur Schweizerischen Antwort auf Miro mit Collaboard
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In diesem Beitrag schildert der Collaboard-Geschäftsführer Michael Görög die Aufholjagd seines kleinen Teams gegen etablierte internationale Wettbewerber, die teils Jahre Vorsprung hatten. Und wie daraus eine starke, souveräne und sichere Alternative zu Mural und Miro wird, die beim Gebrauch auch noch Spass macht.
Collaboard begann mit dem Aufstieg agiler Arbeitsformen und aus dem Wunsch, interaktiv an elektronische Whiteboards zu arbeiten. Der ursprüngliche Fokus lag daher auf einer Whiteboard-Software für interaktive Displays, um Meetings und Workshops im physischen Raum digitaler und interaktiver zu gestalten.
Aber mit der Pandemie veränderte der Markt sich radikal. Über Nacht brach der ursprüngliche Product-Market-Fit von Collaboard in sich zusammen: Statt digital unterstützter Zusammenarbeit im gemeinsamen Büro oder Sitzungszimmer war jetzt Remote-Work angesagt.
Das Collaboard-Team stand damit vor der radikalen Herausforderung, innert kürzester Zeit aus der elektronischen Whiteboard-Software ein digitales Whiteboard für Remote-Zusammenarbeit zu entwickeln.
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Michael Görög ist Co-Founder von Collaboard, einer in der Schweiz entwickelten Online-Whiteboard-Lösung für visuelle Zusammenarbeit. Mit über 16 Jahren Erfahrung in der Softwarebranche treibt er Innovationen im Bereich visueller Teamarbeit voran. Sein besonderer Fokus liegt dabei auf Sicherheit, Datenschutz und dem Einsatz moderner Technologien wie KI.
