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Nach einem erfolgreichem Meetup zum Thema: "Wer denkt das Produkt?"
schließen wir nahtlos mit der spannenden Frage an:

Done is better than perfect oder: Was heißt hier fertig?
Wege einer Praxistheorie der Finalisierung

Was bedeutet es fertig zu sein? Gibt es überhaupt fertig? Welche Denkbilder, Methoden und Modelle geben uns eine vermeintliche Vorstellung von dem, was allzuoft zunächst physisch unsichtbar, als Planung, als Vision und eben oft als digitales Produkt daherkommt? Welche mentalen Programme werden abgerufen? Welche Risiken und Herausforderungen bergen sie? Ein paar Hypothesen, die hernach hoffentlich eifrig diskutiert werden. Und nicht nur das. Wir werden vielleicht gemeinsam neue Modelle entwickeln, um alte zu verlernen. Vielleicht ist Verlernen das neue Lernen?

Speaker Info:

Martin Kiel studierte an der Ruhr-Universität Bochum Biologie, Germanistik, Philosophie, Archäologie und Kunstgeschichte. 1995 promovierte er über Christoph Ransmayrs „Die letzte Welt“ und entwickelte daraus ein Modell zur Klärung postmoderner Phänomene.

Dem postmodernen Paradigma von Leslie A. Fiedlers „Cross the Border – Close the Gap“ verschrieben, versucht Martin Kiel sich am produktiven Wechselspiel und der Brückenbildung von ökonomischen zu wissenschaftlichen Kontexten, von bedingtem zu unbedingtem Raum (J. Derrida). So arbeitete er in verschiedenen Management-Rollen (Marketing Thalia, Geschäftsführung Douglas, Standortleiter der codecentric AG) und Bereichen, die sich zumeist der Digitalisierung stellten oder Transformationen in Prozessen und Organisationen als Aufgabe hatten.

Lehr- und Forschungstätigkeiten als Lehrbeauftragter beziehungsweise Visiting Professor führten ihn an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Zollverein School of Management & Design Essen, die Pepperdine University in Malibu, USA, die Ruhr-Universität Bochum, die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die University of New Mexico in Albuquerque.

2015 gründete er den Think Tank „the black frame“. Er lehrt seit 2015 Kommunikationstheorie und verbale Kommunikation an der Universität der Künste Berlin (Gastprofessor von 2015 bis 2018). Seine Forschungsschwerpunkte sind Innovationsmanagement, kulturwissenschaftliche Strategieentwicklung und Narration, digitale Transformation, investigative Ästhetik und Maker Thinking.

Wo?
Auch diesmal Treffen wir uns wieder vor Ort in Dortmund. Auf Durst und Hunger sind wir vorbereitet, also für kalte Getränke und Essen wird gesorgt!

Aktuell planen wir den aktuellen Stammtisch ausschließlich vor stattfinden zu lassen und freuen uns auf zahlreichen Besuch.

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