AI-Lounge Mainz - Vibe Coding: Schnell gebaut. An alles gedacht?
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Dank Vibe Coding kann das nächste Einhorn eine One-Person-Company sein. Aber nur, wenn Code, Daten, Sicherheit und Rechte nicht zur Zeitbombe werden.
Was vor Kurzem noch nach Silicon-Valley-Fantasie klang, wird durch Vibe Coding plötzlich greifbar: Eine Idee, ein Prompt, ein Prototyp. Und schneller als gedacht entsteht daraus ein internes Tool, eine App oder sogar ein digitales Produkt.
Aber genau hier beginnt die spannende Frage:
Wenn plötzlich alle Software bauen können – wer denkt dann an Sicherheit, Haftung, Datenrechte und Urheberrecht?
Vibe Coding macht Entwicklung schneller, kreativer und zugänglicher. Aber KI-generierter Code ist nicht automatisch sicher, lizenzrechtlich sauber oder regulatorisch unproblematisch.
In diesem Vortrag schauen wir darauf, was Unternehmen, Gründer und Entwickler beachten müssen, wenn aus KI-generiertem Code echte Software wird: Cyber Resilience Act, Data Act, AI Act, Urheberrecht, ....
Es geht nicht darum, Vibe Coding auszubremsen. Es geht darum, es professionell zu machen. Denn wer schneller baut, sollte früher an die richtigen Guardrails denken.
Matthias und Andreas zeigen uns, wie man es richtig macht: Von der Idee bis zum Produkt.
Matthias bringt die juristische Perspektive ein: Was sieht der Anwalt? Wo entstehen Risiken? Was muss frühzeitig mitgedacht werden?
Andreas zeigt anhand seiner konkreten, komplexen, vibe-gecodeden Software, wie man genau diese Anforderungen von Anfang an in die Entwicklung einbaut ‐ pragmatisch, verständlich und aus der echten Praxis.
