Queere Einsamkeit - Verbindung ermöglichen
Details
Einsamkeit kann uns alle betreffen. Man kann sich einsam fühlen, obwohl man ein reges Sozial- und Beziehungsleben hat und in der Großstadt von vielen Menschen und Möglichkeiten umgeben ist. Manchmal ist Einsamkeit das Gefühl eines bestimmten Punktes im Leben, manchmal ein lange anhaltendes Gefühl. Es hat mit äußeren Umständen ebenso zu tun, wie mit den Erfahrungen, die wir in unserem Leben gemacht haben und wie wir es bislang geschafft haben, mit diesen Erfahrungen umzugehen.
Für LGBTQIA+ kann Einsamkeit ein besonderes Thema sein, das u.a. die Erfahrungen von Stigmatisierung, (manchmal auch subtiler) Ausgrenzung, aber auch vom Umgang queerer Menschen untereinander berührt.
In dieser Gruppe reden wir nicht nur über Einsamkeit, sondern arbeiten auch mit dem Körper. Wir nutzen kreativen Ausdruck, um uns mit Einsamkeit auseinanderzusetzen und damit, wie wir mit anderen (nicht) in Beziehung treten.
Woher rührt die eigene Einsamkeit, welche Folgen hat sie für das eigene Leben und wie kann man Wege aus der Einsamkeit hin zu Verbundenheit finden?
Die Gruppe ermöglicht ein geschütztes Experimentierfeld und kann alternative, heilsame Erfahrungen bieten, die uns helfen, im Leben neue Schritte zu wagen. Diese Gruppe richtet sich ausschließlich an LGBTQIA+.
Wo: Colibri-Studio, Karl-Marx-Str. 149, Berlin (U Karl-Marx-Str.). Das Studio ist leider nicht barrierefrei (v.a. eine Stufe, Toiletten). Kontaktiere mich für genauere Informationen dazu und damit wir gemeinsam schauen können, wie eine Teilnahme dennoch möglich ist.
Wann: Dienstags, 20:00-21:30, ca. 14-tägig, genaue Termine erfragen. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung.
