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Schöne Neue Arbeitswelt - Brücken bauen von traditioneller zu Neuer Arbeitswelt

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Schöne Neue Arbeitswelt - Brücken bauen von traditioneller zu Neuer Arbeitswelt

Ein Abend rund um die Denk- und Sprachfehler in der Diskussion um Arbeit 4.0, #NewWork und die neue Arbeitswelt - und rund um die Frage, wie wir die Brücke in die neue Arbeitswelt bauen können.

"Seit 2006 beschäftigt das so genannte "Neue Arbeiten" die Köpfe von Denkern, Unternehmern und Unternehmen. Über das WAS sind sich mittlerweile alle einig. Nun geht es um das WIE und damit um die Umsetzung. Zahlreiche Berater strömen in die Unternehmen der Republik um mit mehr oder weniger guter Unterstützung aus der „C-Etage“ Kulturen zu verändern und den Mitarbeitern (neue) Werte wie Transparenz, Vertrauen in soziale Netzwerke und das für soziale Kollaboration so wichtige Teilen zu vermitteln." (Zitat Sabine Kluge)

Fragestellungen für diesen Abend:

• Wie ernst ist es Unternehmen in einer VUCA Welt – also gerade in einer Welt von Unsicherheit und Geschwindigkeit – Macht und Kontrolle an ihre Mitarbeiter abzugeben?

• Wie können Unternehmen im Heute wirtschaftlich solide existieren und gleichzeitig neue Wege der Führung und Kollaboration gehen?

• Wie kann eine erfolgreiche Integration bestehender und neuer Werte in digital ausgerichteten Unternehmen heute gelingen?

• Wie gewinnt man CEOs / Unternehmenslenker, Brücken zu schlagen von der heutigen in die neue Arbeitswelt?

• Wie “neue Arbeitsprinzipien” im traditionellen Unternehmen implementieren?

Wie den Wandel treiben: Reicht Bottom up? Haben grassroot initiatives eine Chance? Was, wenn Top Down nicht funktioniert?

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit vielen Experten, u.a. Lars Vollmer, Tobias Schwarz (Institut für neue Arbeit), Siegfried Lautenbacher, Alexander Kluge, und viele weitere Gäste.

Hintergrund dieses #berlinDWM:

Als Lars Vollmer (http://larsvollmer.com), Autor von "Zurück an die Arbeit (http://larsvollmer.com/zurueck-an-die-arbeit/)", für Capital die Denkfehler der #NewWork Bewegung (http://www.capital.de/meinungen/der-denkfehler-der-new-work-bewegung.html) kritisiert, fühlte sich Siegfried Lautenbacher, Mitorganisator des #berlinDWM (http://www.berlindwm.de), berufen, in seiner Replik auf die Sprachfehler (https://www.bea-services.de/blog/replik-lars-vollmer) in der Diskussion rund um die "neue Arbeit" hinzuweisen. Passend dazu schaltete sich auch nach das St. Oberholz mit dem "Institut für Neue Arbeit (http://neuearbeit.io)" in den Dialog auf Twitter (https://twitter.com/oberholz/status/783698912687251456) ein.