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Puja bedeutet ungefährt „Verehrung“ oder „Ehrerweisung“ und gehört als Ritual zu den Säulen des buddhistischen Praxislebens.

In einer Puja wird ein Text rituell gelesen und gechantet, Mantren werden gesungen und die Meditationsgottheit wird visualisiert und dazu aufgerufen, ins Leben des Praktizierenden zu kommen und ihre individuelle Fähigkeiten zugunsten des Praktizierenden auszufalten.

Tara ist die weibliche Manifestation aller Buddhas und Bodhisattvas. In ihrer grünen Erscheinungsform ist sie als die grüne Befreierin bekannt und wird als eine barmherzige und mitfühlende Mutter und Schützerin gesehen, deren besondere Fähigkeit es ist, Hindernisse im Leben und auf dem Weg zur Seite zu schieben und den Weg zu Glück und Frieden freizumachen.

Shenphen Rinpoche ist der Residenzmönch des Tibethauses und führt einmal im Monat eine offene Puja durch.

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